Die Wynental- und Suhrentalbahn WSB betreibt seit 2009 konzentriert am Standort Gränichen das neue Werkgebäude mit Arbeitsplätzen der Infrastruktur: Werkhalle mit Gleisanschluss, Werkstätten Bahndienst Elektrodienst, Büros und Personalräume. Das architektonische Konzept folgt dem Prinzip "design to cost": Tageslichtführung und Farbgestaltung unterstützen die Sicherheit der Arbeitsplätze.
Bei diesem Zentrallager interessierte neben der Planungseffizienz die Optimierung der Lagerprozesse. Mit einem modernen Schmalgangstaplersystem in Kombination mit leistungsfähigen Hochregalen konnte die Effizienz des schlichten kubischen Gebäudes gegenüber der Konkurrenz erheblich gesteigert und gleichzeitig die Baukosten um etwa 25% gesenkt werden.
Der am Ufer der Limmat gelegene Neubau bindet sich als eigenständiges Volumen in das bestehende Ensemble ein. Drei Ebenen organisieren die städtebauliche Situation, das Gebäude und die Nutzung: Ein transparentes Erdgeschoss mit allen öffentlichen Nutzungen, ein warmes Holzvolumen fasst mit seiner Auskragung den Pausenplatz, ein Gartengeschoss in Beton formuliert den Übergang zum Flussraum.
Das Areal Römerpark befindet sich in einem durchgrünten Quartier im Stadtzentrum Badens, welches von grossmassstäblichen Einzelbauten und Stadtvillen geprägt ist. Das Wohnhaus mit 30 Eigentumswohnungen ist als Solitär in die parkartige Umgebung gesetzt. Das zentrale Treppenhaus mit Oberlichtern betont den Residenzcharakter dieses städtischen, grossbürgerlichen Wohnhauses.
Im Zusammenspiel mit dem bestehenden Doppelkindergarten vervollständigt der neue Kindergarten Zelgli West durch seine Form und Stellung die Gesamtanlage. Durch die Faltung des Daches und die unterschiedlichen Tiefen des Grundrisses ergibt sich eine Form, die den Kindern und Benutzern einen weitreichenden Interpretations- und Identifikationsspielraum lässt.
Die zeitlosen Formen der Baukörper strahlen Ruhe und Würde aus. Eine Sprache, welche alle Kulturen verbindet. Entrückt vom Gebäudekörper erwartet die offene Halle den Besucher. Ein Übergangsraum von der Aussenwelt zum Inneren. Die Vorhalle ist umsäumt von Stützen, sie filtern den Raum und das Licht. Eine Atmosphäre der Würde entsteht.
Das Projekt beruht auf einem gestalterischen Gesamtkonzept, macht jedoch unterschiedliche Wohnmodelle und diverse Nutzungen möglich. Die verdichtete Bauweise fördert eine gute Mischung von familiengerechten Einheiten und solchen, die eher für Einzelpersonen geeignet sind. Es wird ein Quartier mit öffentlichem Begegnungsraum sowie halb-privaten und privaten Aussenräumen geschaffen.
Die aus dem Jahre 1967 stammende Neuapostolische Kirche sollte betrieblich und energetisch saniert werden. Gleichzeitig sollte die Gelegenheit wahrgenommen werden, dem nüchternen Gebäude eine sakrale Atmosphäre zu verleihen. Im Kirchensaal wurde eine sparsamere Lichtsituation erzeugt. Durch den transparenten und einladenden Anbau wirkt der Gebäudekörper schlichter und eleganter.
Am Südrand der Jurakette spielt die Terrassenbebauung eine wichtige Rolle - einerseits infolge der süd-/westexponierten Hanglagen, andererseits weil durch die getreppte Stapelung die Relation von baulicher Dichte zu Privatheit optimiert wird. Die durch die Schichtung entstehende starke Horizontalität wird durch die überhohen Kamine gebrochen und bewirkt ein skulpturales Erscheinungsbild.
Die Erschliessungsschicht anbauen - den Wohnraum aufstocken - die Gebäudehülle energetisch sanieren...und dann die Aussicht von der Dachterrasse geniessen!
Einer Wundertüte gleich, sitzt das Haus bequem über dem See und lässt sich den Rücken wärmen. Es geniesst die Aussicht und begrüsst die Spaziergänger mit einem Augenzwinkern. Ein mehrteiliger Lehmofen mit Sitzbank beheizt alle Räume des Holzbaus und wirkt als gestalterischer Blickfang. Ortlehm, Sumpfkalk, Eschenholz und Naturfarben verleihen Charakter und bringen Gemütlichkeit.
Als Symbol des wirtschaftlichen Aufstieges eines Brugger Handwerkers hat der reich gewordene Metzger und Wirt Jakob Schilplin (1751-1826) das Schilplinhaus als Landhaus 1810 bauen lassen. Der als schlichte Version des Stadthauses Brugg, ehemals "Palais Frölich" gedeutete, markante Spätrokokobau wurde, begleitet von der Denkmalpflege Kanton Aargau, sanft umgebaut und renoviert.
Das Zweifamilienhaus ist zentrumsnah am Hang mit Blick auf Rigi und Jurakette gelegen. Der Entwurf zeichnet sich durch seine klimaoffenen Durchwegungen und Einschnitte aus. Den zwei Wohnungen sind vielfältige eigene Aussenräume zugeordnet, die einerseits Privatheit und andererseits Ausblicke in die umliegende Landschaft ermöglichen.
Am nördlichen Dorfrand von Beinwil am See gelegen, angrenzend an die Landschaftsschutzzone, mit einmaliger Aussicht auf den Hallwilersee und die Alpen. Die 4 Wohneinheiten mit grossen Terrassen und Fensterflächen wurden individuell nach Käuferwünschen ausgebaut. Grossen Wert wurde gelegt auf die Rücksichtnahme und Einbindung in die bestehende Umgebung mit Obstbäumen und Feldgehölzen.
Vier, auf die ortsbauliche Körnigkeit der Umgebung abgestimmte Häuser, werden an die aus dem Grundwasser gehobene Einstellhalle dockartig angebunden. Farblich akzentuiert bilden Volumina und Dock ein Wechselspiel von gefassten und offenen Räumen.
Der Neubau des Weiterbildungszentrums liegt im Herzen des Campus der Berufsschule Lenzburg. Die Architektur lehnt sich mit seiner präzisen Blechfassade an die bestehenden Gebäude an und bildet mit einer acht Meter tiefen Auskragung sowie einer grossen Dachterrasse attraktive Aussenräume. Die Erschliessungszone zeichnet sich durch einen offenen, plastisch gestalteten Lichthof aus.
An der Wegkreuzung, mit freiem Ausblick ins Limmattal steht ein klassisches Haus. Mit dem Umbau wandelt sich das unprätentiöse Zweifamilienhaus aus den zwanziger Jahren zur grosszügigen Villa. Das Treppenhaus führt offen ins Sockelgeschoss und wird zum räumlichen Erlebnis. Aus dem ausgedienten Wasserreservoir auf dem Grundstück entzieht die Wärmepumpe ihre Heizenergie.
Moderne, hochflexible Büroflächen in einer attraktiven Arbeitsumgebung, in der man sich wohlfühlt. Dieses Credo wurde im B15 konsequent umgesetzt. Vom Restaurant über die Dachterrasse bis zu den Sport-Garderoben - entdecken Sie die nicht alltägliche Rahmen-Infrastruktur, die das B15 seinen Mietern bietet. Riskieren Sie auch ein Blick auf die 1'000 m2 Photovoltaik-Anlage auf dem B15-Dach.
Ein Höchstmass an Nutzungsflexibilität war die Zielvorgabe bei der Planung des Restaurants Spezaria. Dank dem durchdachten Raumkonzept und einer Theke, die mehr kann als man vermutet, lässt sich der eher kleine Gastraum mit Leichtigkeit optimal an jede Gastro-Situation anpassen: Selbstbedienung, ,à la carte", Salsa tanzen, Konzerte, Chill-out-Lounge, Gala-Diners usw.
An der Gartenstrasse entsteht eine hochwertige Wohnüberbauung mit grossem Wohlfühl-Potenzial: kleinvolumige Bauweise, nur 25 Einheiten, grosszügige Grundrisse, parkähnliche Grünflächen, Minergie®-Standard und bonacasa®-Concièrge-Dienstleistungen. Ein ästhetisches Highlight ist die Natur-Schiefer-Fassade, die den Gebäuden eine naturverbundene Eleganz verleiht.
Die Überbauung mit 5 Wohneinheiten und Atelier ersetzt ein Wohnhaus von 1878, mit Garten und Nebengebäuden. In Entsprechung entstanden zwei sehr unterschiedliche Ersatzbauten. Ein 3-geschossiger Massivbau mit Attika in Homogenmauerwerk und ein 2-geschossiger Holzbau, beide mit grossen Holzlauben. Die Häuser flankieren den alten Garten. Sie sind im Minergie-P-ECO Standart ausgeführt.
Nach der Befreiung vom Individualverkehr konnten die Altstadtgassen auf die Bedürfnisse des Langsamverkehrs umgestaltet werden. Der Boden erhielt einen durchgehenden Natursteinbelag. Ein Wasserspiel interpretiert das Thema des Stadtwassers. Die Gestaltung zielt auf ein zeitgemässes Ambiente und einen hohen Gebrauchswert der Elemente hin.
Das nach allen Seiten offene Schulhaus ist auf die markante städtebauliche Öffnung mit Sicht hangabwärts ausgerichtet. Es bildet eine neue, gefestigte Eingangssituation zum bestehenden Schulhausareal. Der Neubau nimmt das Thema der vorhandenen Sichtbetonmauern auf, führt diese wie ein Gürtel um sich herum und verknüpft sich förmlich mit der ungewohnt komplexen, künstlichen Umgebung.
Der Neubau Pavillon Vogt steht nördlich neben der ursprünglichen Villa mit grossem Garten und ist im Sinne der bisherigen Umbauten und Erweiterungen des Haupthauses zu einer Mehrgenerationenanlage weitergedacht. Altersgerecht ist die ganze Wohnung auf einer Ebene angeordnet, zweiseitig um den kleinen Empfangshof herum.
Die Villa von 1920 mit Hochparterre und unterschiedlich grossen Kabinetträumen wurde mit einem loftartigen, grosszügig verglasten Wohnraum zum Garten hin erweitert und dadurch diesem zugänglicher gemacht. Die eigentliche räumliche Grenze dieses Raumes bildet der Pflanzenkörper am Rand der Parzelle. Das Dach wurde ausgehöhlt, saniert und als werkstattartiger Hobbyraum ausgebildet.
Zu besichtigen sind zwei Wohnungen: Ein Minergie(P)-Dachloft im ehemaligen Estrich und eine denkmalgerecht renovierte Altstadtwohnung im gleichen Haus.
Nachhaltig, altersgerecht, kontextbezogen: so präsentiert sich das neue Wohn- und Dienstleistungshaus im Dorfzentrum Riggisberg. Fast gänzlich aus Holz gebaut, erreicht es Minergie-P-Standard und stellt sich der Frage, was modernes Wohnen in einem ländlichen Dorfzentrum heute bedeutet.
Bei der Erweiterung eines Schulbaus der Neurenaissance von Otto Lutsdorf aus dem Jahr 1906 fusionieren Neubau und Bestand zu einer schlüssigen architektonischen Ganzheit, welche über ihre städtebauliche Setzung die Aussenräume des Gevierts neu organisiert und mit kräftiger Farbigkeit und Materialisierung und unerwarteten typologischen Qualitäten überrascht.
Neubau des Gartencenters mit einem geschlossenen Trakt aus Holzelementen und ausgreifenden Fingern aus verglasten Gewächshauskomponenten. Die Anlage mit dem markanten Glaskörper als Eingang ist Vorgabe für die Corporate Identity der weiteren Center des Unternehmens.
Zwei Wanddurchbrüche im Erdgeschoss des bescheidenen Einfamilienhauses aus den 1940er-Jahren schaffen eine zusammenhängende Raumfolge vom Koch-Ess-Wohnbereich. Kräftige Farben verleihen eine neue Stimmung, welche im Gegensatz zu den original belassenen Gebäudebereichen mit den für diese Zeit typischen Bauelementen wie gebeizte Naturholztüren, Weichpavatexdecken und Klinkerboden steht.
Im Zentrum der neuen Anlage liegt das Klubhaus. Vom Restaurant und der Terrasse gibt es gute Sichtbeziehungen zu Innen- und Aussenanlage. Die Tennishalle ist in einer Bogenbinderkonstruktion aus verleimten Holzträgern ausgeführt. Die Halle ist aussen mit Alublechbahnen und das Klubhaus mit vorbewitterten Holzlatten verkleidet. Aussen und Innenplätze sind mit dem System Conipur ausgefürt
Die Liegenschaft liegt ausserhalb der Bauzone und musste nach den denkmalpflegerischen Auflagen des Amtes für Gemeinde und Raumplanung ausgeführt werden. Der Hauscharakter und die bestehenden Fassadenöffnungen sind erhalten geblieben. Die Öffnungen des Ökonomieteiles konnten neu ganz verglast werden. Dach und Tragstruktur aus Holz bildeten die Basis für den zeitgemässen Ausbau des Hauses.
Das Städtebauliche Konzept, das auf einem Wettbewerb von 2006 basiert, beruht auf einer Überbauung mit langen Baukörpern, die den Bebauungsrand Brünnen mitdefinieren. Die modular aufgebaute Baustruktur mit drei Treppenhäuser pro Gebäude und räumlich offenem Statikkonzept erlaubt eine grosse Nutzungsflexibilität. Die Fassaden sind mit einer lichtdurchlässigen Gitterstruktur verkleidet.
Das 3-Familienhaus steht als letztes in einer an die Landwirtschaftszone angerenzenden Wohnüberbauung. Der Lage entsprechend ist das Haus quer zum Tal gestellt mit Hauptausrichtung Richtung Lenk mit den Talkessel abschliessenden Alpenmassiv. Entwerferische Ansätze : Aufnahme und Neuinterpretation ortstypischer, dem Simmentaler-Haustyp entsprechender Elemente wie : Proportionen (liegendes Längsvolumen), Aufbau (massiver Sockel, Holzbau für aufgehende Geschosse), Dachform (schwach geneigtes Satteldach mit weitausladenden Vordächern), Fassadeneinteilung (vertikal gegliederte Fensterreihung, horizontal gegliederte Holzverkleidung).
Das Gebäude markiert mit seiner neuen Fassade Präsenz an einer repräsentativen Stelle in der Bieler Fussgängerzone. Die Grundrisse wurden gemäss den aktuellen Bedürfnissen reorganisiert und die gesamte Liegenschaft nach Vorgaben MINERGIE erneuert.
Die Anlage ist ein Zeuge wertvoller Baukultur aus den 80er Jahren. Die Inventarisierung bei der Denkmalpflege ist in Vorbereitung. Infolge neuer betrieblicher Anforderungen muss der Werkhof reorganisiert und erweitert werden. Entsprechend dem Auftrag des Kantons wird die Liegenschaft den heute gültigen baulichen und energetischen Richtlinien (MINERGIE-Standard) angepasst.
Das Bürohaus, in welchem das atelier anlässlich der 15n Tagen Minergie (-P) (-A) (-Eco) Projekte zeigt, wurde in Elementbau als eines der ersten Minergie-Objekte in der Schweiz erstellt. Die Wohnbauprojekte die ausgestellt und erläutert werden, entstanden alle in den vergangenen 2 - 4 Jahren. An den Besuchstagen wird Einblick in die Arbeitsweise und das Entstehen dieser Objekte gewährt.
Das Tramdepot dient der Einstellung und dem Unterhalt der Tramfahrzeuge von BERNMOBIL. Die eingeschossige, stützenfreie Halle umfasst eine Waschanlage, einen Unterhaltsbereich sowie eine Photovoltaikanlage.
Neubau Backoffice für die Credit Suisse Bern, Minergie Eco-Standard, 900 Arbeitsplätze im "Open-Space"-Konzept, 3 begrünte Innenhöfe, Erdgeschoss mit Empfang, Aula, Konferenzzone, Fitnessbereich und Personalrestaurant. Glasfassade mit Bandfenstern und überlappend angeordneten transluszenten Glasbrüstungen.
Das Dienstgebäude integriert Architektur, Landschaftsarchitektur, Kunst am Bau und Minergie-P-ECO zu einem umfassend nachhaltigen Projekt. Es vermittelt durch Setzung und Volumetrie zwischen den Betriebsbauten und geschützten Nachbarsgebäuden, es berücksichtigt den vorhandenen Naturpark, es ist "Kunst ohne Werk aber mit Wirkung" und nutzt vorhandene Prozessenergie für die Haustechnik.
Beim Lötschberg-Tunnel kamen warme Quellen zum Vorschein. Die Einleitung in die Gewässer würde den Fischbestand gefährden. Das Wasser wird nun so abgekühlt, indem einerseits die Gewächshäuser geheizt und andererseits Störe gezüchtet werden. Die Architekten haben den Tunnel zur Grundlage ihres Entwurfes genommen und eine Fassade aus Betonelementen mit felsähnlichen Strukturen geschaffen.
Als Aufstockung über der Werkstatt aus den 50-er Jahren sind in einer Holzelementbauweise für die Bahndienst- und Forstgruppe der BLS folgende Räume entstanden: Büros und Sozialräume, zeitgemässe Garderoben/WC/Duschen-Anlagen sowie ein gemeinsamer Aufenthaltsraum. Das Gebäude, in Minergiestandard mit Solarnutzung, wurde mit einer Lärchenholzschalung verkleidet
Die repräsentative Villa wurde um 1915 erbaut. Sie liegt am Fusse des Gurten, mit Blick über die Altstadt von Bern bis hin zum Jura. 2011 wurde sie modernisiert unter Beibehaltung des ursprünglichen Charmes. Die historischen Details wurden sensibel in die Sanierung integriert, die nötigen Eingriffe zeitgemäss umgesetzt.
Zeitgemässes Holzhaus energieeffizient und unter Anwendung neuster heimischer Holzprodukte vorfabriziert. Fassade und Fenster in Western Red Cedar. Fenster Typ Pollux 3-fach im Klebesystem auf Holzrahmen. Geschossdecke in Brettstapel Typ Bresta aus Tannenholz. Wände in Holzrahmenbau mit Zellulosedämmstoff Typ Isofloc. Parkett mit Birnbaumstreiffen aus dem Thurgau.
Wohnhaus im Minergie Passiv Haus Standard, Nummer BE 100. Solaranlage mit Holzpelletheizung unterstützt. Prismatischer Baukörper in Holzrahmenbau mit Zellulosedämmstoff in der Gebäudehülle. Holzfassade sichtbar genagelt mit offenen Fugen, Anstrich im Kupferton. Fenster Typ 1a hunkeler in Holz, dunkler Nussbaumparkett im Innern.
Von Biel kommend, erste Strasse rechts, dann wieder erste Strasse rechts, chemin du Levant. Mit der Drahtseilbahn von Biel nach Evilard, dann zu Fuss 10 min.
Gebäudehüllenerneuerung eines gut proportionierten und klar strukturierten Architektenhauses in Holz aus den 60er Jahren. Sorgfältige Integration einer Solaranlage mit Solarthermie für Heizung / Brauchwasser und Stromerzeugung mit Photovoltaikelementen, Typ 3S, sowie neuartigen Dachoblichtern Typ Wenger für die natürliche Beleuchtung im Innern.
Mit dem Erweiterungsbau der Raiffeisenbank wird eine neue Komposition geschaffen, die sich zurückhaltend in die heterogene Bebauungsstruktur einfügt. Der Neubau nimmt über divergierende Fassadenfluchten Bezug auf das Umfeld und schafft spannende Einblicke und räumliche Beziehungen. Ein Wechselspiel zwischen offenen Zonen und geschlossenen Kernen prägt das stimmige Gebäudeinnere.
Construction autoroutière dans des terrains connus pour leur tendance au glissements. Présentation des moyens géotechniques mis en place pour garantir l'équilibre des talus.
Museum, Mehrzweckhalle und Werkhof gliedern das kompakte Bauvolumen. Die Gebäudekonturen sind den funktionalen und kontextuellen Anforderungen entsprechend gefaltet. Dadurch entsteht eine eigenständige Form, die sich städtebaulich in das traditionelle Strassenbild einfügt. Die Halle verbindet als Mittelbau räumlich und visuell die Ortsstrasse mit dem neuen Dorfplatz und der Schulanlage.
Zwei schlanke, den Höhenkurven folgende Wohnbauten vernetzen räumlich mit dem denkmalgeschützten frühbarocken Schlossareal und den bestehenden Altersheimbauten. Alle 30 Seniorenwohnungen (2 ½- und 3 ½-Zimmer in Minergie-Standard) sind nach Südwesten ausgerichtet, mit weitem Blick über die Hügel und auf das Alpenpanorama.
Zwei bestehende Bürogebäude und ein zwischen diesen eingefügter Neubau verschmelzen zum Hauptsitz der SRG SSR Idée Suisse. Eine gemeinsame Adresse entsteht - ein führendes Unternehmen gibt sich einen angemessenen baulichen Auftritt. Das mit bepflanzten Innenhöfen durchsetzte Empfangs- und Forumsgebäude löst den Öffentlichkeitsanspruch des Unternehmens nun auch räumlich ein.
Das markante Bürogebäude, welches mit seiner sorgfältigen Detaillierung die Sprache der 1950er-Jahre spricht, wurde auf die Bedürfnisse des städtischen Sozialamtes ausgerichtet. Das Erdgeschoss ist mit einer entsprechenden Empfangsinfrastruktur ausgerüstet. Die Obergeschosse wurden für die spezifische Beratungstätigkeit, welche durch das Sozialamt geleistet wird, ausgestattet.
Der Schulhausneubau ist bewusst tief gehalten, um den Ausblick von den Räumen des bestehenden Schulhauses nicht zu beinträchtigen. Als Fassadenmaterial wurde Holz gewählt - ein Material, das vielerorts in der Gemeinde, bei traditionellen Bauten sowie bei Neubauten anzutreffen ist. Die vertikale Lattung aus sägerohem Lärchenholz verleiht dem Gebäude seine eigenständige Erscheinung.
Basel SBB Tram Nr.10 Richtung Rodersdorf bis Bottmingen. Bus Nr. 60 Richtung Biel-Benken, Station Unterdorf. Das Schulhaus liegt ca. 150 m in Fahrtrichtung rechts. 47°30' 27.33'' N / 7°31' 23.15'' E
Das 1968 eröffnete Alters- und Pflegeheim Nägelin-Stiftung (Mangold+Erb Architekten) wurde durch einen Neubauteil ergänzt. Mit dem Ergänzungsbau wurden der Eingang, die Anmeldung, die Grossküche, der Esssaal und die Cafeteria neu konzipiert. Die Anzahl Zimmer wurde von 42 auf 57 erhöht und die Anlage mit einem Mehrzwecksaal und einer Aktivierung ergänzt. Der Altbau wurde leicht saniert.
Auf dem ehemaligen Lagergelände der Ziegelei Oberwil, zwischen Wohn- und Landwirtschaftszone, entstand die Wohnüberbauung Ziegeleihof. Fünf Baukörper mit jeweils drei Geschossen und je drei bis vier attraktiven Mietwohnungen pro Geschoss verleihen dem Ort zusammen mit dem markanten Fabrikgebäude und den bestehenden Wohnbauten eine eigene Identität und einen urbanen Charakter.
Am Liestaler Bahnhofplatz ist ein neues repräsentatives Geschäftshaus entstanden. Der markante, sechsgeschossige Baukörper besetzt die dreieckige Parzelle zwischen Bahnhof und der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Der Haupteingang in die zentrale Halle und zu den Ladenflächen orientiert sich mit einer prominenten Schaufensterfront zum Bahnhofplatz.
Ein zur Oberwilerstrasse leicht abgeknickter Wohn-/Gewerbebau schliesst den neu gestalteten Kronenplatz Richtung Südost räumlich ab. Mit dem Wohnhaus zur Amerikanerstrasse und bestehenden Gebäuden an der Schlossgasse ergibt sich rückseitig ein begrünter Innenhof. Der kantonale Polizeistützpunkt Ecke Schlossgasse/Oberwilerstrasse fasst den Einmündungsbereich Kronenplatz/Schlossgasse.
Auf dem ehemaligen Elco-Areal sind 94 Wohneinheiten im Eigentum entstanden. Die Überbauung wird gefasst durch einen langen Baukörper an der Hauptverkehrsachse und Reihenhäuser an der Merkurstrasse. Im inneren Teil des Areals stehen in einer präzisen Anordnung 7 Punkthäuser. Durch die unterschiedliche Ausrichtung der Häuser entstehen spannungsvolle Aussenräume, Durchblicke und Freiräume.
Es galt, der bekannten, jedoch an verschiedenen Orten in der Stadt verstreuten Institution SRK eine im Ausdruck angemessene Identität in Basels Stadtbild zu schaffen. Die vielseitigen Dienstleistungen des Vereins werden nun in einem neuen Zentrum humanitären Wirkens konzentriert. Die SRK-eigenen Nutzungen wie Schulung, Verwaltung und Laden werden durch vier Wohnungen ergänzt.
Der Neubau des Labor- und Bürogebäudes erfolgte auf dem Ergeschoss eines ehemaligen Lagergebäudes. Das ehemalige interne Hochstrassen Verbindungssystem der Industrie wurde im Bereich des Stücki Business Parks zum repräsentativen Eingangs- und Kommunikationsniveau umgewandelt. Die Fassade zeichnet sich durch eine neu entwickelte Netzmembran aus, die mit der Länge des Gebäudes spielt.
Die Markthalle wird einem breiten Publikum zugänglich gemacht und geöffnet. Durchlässigkeit und Anbindung zur Innenstadt sind neu. Der Bereich unter der Kuppel bleibt für verschiedenste Veranstaltungen frei. Rund um die Eventfläche sind kleinformatige, hochwertige Gastro-, Verkaufs- und Dienstleistungsflächen geplant. Das Nutzungskonzept wird im UG durch grossformatige Produkte ergänzt.
In der 6m breiten Baulücke eines ehemaligen Einfamilienhauses wird ein sechsgeschossiger Wohnturm errichtet, welcher sich in zwei Wohneinheiten zu je drei Geschossen gliedert. Jede Etage ist individuell ausformuliert. Die individuelle Ausformulierung der einzelnen Etagen bestimmt den architektonischen Ausdruck des Hauses.
Die Elisabethenanlage ist eine kleinere, aber sehr attraktive Parkanlage an prominentem Ort in Basel. Durch die Nutzung als Café bekommt das vergessene Haus am Rand der Elisabethenanlage ein ganz neues Gesicht. Im Zuge des Umbaus erhielt es äusserst ansprechende Innenräume, mit der Gartenterrasse eine direkte Verbindung zum Park und ein einladendes Äusseres.
Für die Hofsituation wurde eine spezifische Typologie entwickelt, welche durch zwei unterschiedliche Teile geprägt wird. Die Typologie der bestehenden Hofbauten wird über die zwei Teile und deren unterschiedlichen Materialisierungen thematisiert. Direkt erschlossene Maisonnette- Wohnungen und differenzierte Geschosswohnungen bilden viele unterschiedliche Typen der insgesamt 21 Wohnungen.
Auf dem ursprünglichen Industrieareal umschliessen zwei prägnante Gebäudevolumen einen neu angelegten Park. In den zwei neuen Häusern finden sich 99 Wohnungen in 37 unterschiedlichen Grundrisstypen. Je nach Lage sind die Typologie der Wohnungen und die Materialisierung der Baukörper entwickelt. Es entstehen zwei unterschiedliche Baukörper die einander ergänzen.
Der 'Riehenteich', der 'Alte' und der 'Neue Teich' sind seinerzeit als Gewerbe- und Bewässerungskanäle erstellt worden. Sie verlaufen durch die Grundwasserschutzzonen im Naherholungsgebiet 'Lange Erlen'. Die baulichen Massnahmen hatten zum Ziel, Eindolungen zu öffnen, das Gerinne gegen das Grundwasser abzudichten sowie die Fischgängigkeit und den Lebensraum für Kleintiere zu verbessern.
Das Tramdepot Wiesenplatz mit seinen markanten Backsteinportalen war das erste Depot der Basler Verkehrsbetriebe. Es wurde in mehreren Etappen erweitert. Der jüngste Erweiterungsbau schmiegt sich längsseitig an die bestehenden Hallenbauten. Er ist charakterisiert durch ein 8'000m2 grosses, wellenförmiges, begrüntes Holzdach.
Im Rahmen der Aufwertung des St. Johann Quartiers wird auch die "Voltamatte" neu gestaltet. Neben den neu positionierten Rasenspielflächen entsteht der neue Robinsonspielplatz aus einer Gruppe von Kleinbauten, die eine Art Kinderdorf bilden. Die Materialisierung aus Stahlplatten erinnert an die industrielle Geschichte des Ortes. Das Projekt ging als Gewinner aus einem Wettbewerb hervor.
Die markante Klammer in Sichtbeton umhüllt zwei Körper, welche das Wohnen und Arbeiten im selben Gebäude miteinander verbinden. Das Wohnzimmer wird durch die stützenfreie Eckschiebefensterfront zum Aussenbereich. Durch die offene Raumgestaltung verschmelzen Bad und Schlafzimmer zu einer Erholungsoase zusammen. Bei Nacht hebt die indirekte Beleuchtung das Gebäude aus der Hanglage hervor.
Vor der Kirche biegt man rechts ab und fährt nach der Mehrzweckhalle links der steilen Quartierstrasse hinunter. Am Ende der Strasse sieht man auf der rechten Seite das Projekt eSpace
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2010
Bauherrschaft
Dresen Wolfgang
ArchitektIn
atelier ducret, Architektur und Design, Schmitten / Luzern / Website
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 09:00 - 12:00 Do 10.05.12 18:00 - 21:00
La maison se situe sur une parcelle allongée dont l'accès se fait via une route privée à très forte déclivité. La morphologie du terrain naturel a poussé à proposer une maison avec des demis-niveaux afin de bénéficier d'un maximum d'accès directs sur l'extérieur. Le lien entre le couvert à voitures et l'habitation a été réalisé à l'aide d'une passerelle en bois.
A l'entrée du village prendre direction de l'école primaire puis poursuivre la montée sur environ 400 mètres et prendre à droite sur 100 mètres. Voir panneaux d'indication
La villa est située sur une colline dominant le village avec une vue imprenable sur les montagnes jusqu'au Mont-Blanc. Le sous-sol est en maçonnerie / béton-armé et contient une cave, un local technique ainsi que le bureau d'architecte. Le rez-de-chaussée et l'étage sont destinés à l'habitation. Les façades sont habillées de lames en mélèze non traité. La construction, selon les normes Minergie, est chauffée par une pompe à chaleur et l'eau chaude produite par des panneaux solaires. Un soin particulier est apporté à la lumière naturelle et à l'intégration dans la nature.
Extension du pavillon scolaire de l'école primaire par une construction à trois volumes. Le premier volume, contenant la circulation, les vestiaires et les sanitaires, est construit de manière traditionnelle et les deux volumes de 4 salles de classe en ossature bois. L'ensemble selon le label MINERGIE.
Située dans un quartier résidentiel, la parcelle permet une typologie d'habitation en demi-niveau. L'espace jour se situe au niveau du terrain, il s'inscrit de manière longitudinale et s'ouvre vers le paysage. Les chambres le surplombent. Une grande toiture recouvre le volume en béton apparent, elle se redresse pour définir la terrasse qui s'inscrit dans le prolongement de l'espace jour.
La nouvelle école s'installe dans le pré qui borde le préau de l'ancienne école du village. Par son architecture et sa matérialisation, le bâtiment crée un dialogue avec le paysage caractéristique du pied des préalpes fribourgeoises.
A12 sortie Châtel-St-Denis, suivre la Route de Châtel ou sortie Bulle, suivre la Route de Bulle. A Semsales, de la Grand-Rue, prendre la Route du Devin et rejoindre l'école située en amont du village
Par son implantation, le bâtiment organise une nouvelle place d'entrée pour le secteur sportif. En continuité avec la place, le hall d'entrée et une galerie vitrée entourent la salle de sport, à demi excavée dans le terrain naturel. Le volume s'exprime comme un caisson ouvert avec structure en bois. La façade entièrement vitrée protège et laisse transparaître ce matériau. Label MINERGIE.
Investir un lieu chargé d'histoire et écrire un nouveau chapitre par des touches légères, choisies. Ouvrir les espaces et les habiller d'un caractère contemporain, contrastant avec les façades préservées, pour créer un lieu de vie où les traces du passé jouent et dialoguent avec les lignes pures d'une architecture actuelle.
L'habitation familiale se développe sur deux étages. Au rez-de-chaussée, l'espace de jour largement ouvert s'articule naturellement autour d'un noyau central et de l'escalier. A l'étage, les chambres bénéficient de vues dégagées par la liberté de leur position, malgré la densité et la proximité des constructions voisines.
Implantée sur le coteau de la vieille ville de Romont, l'habitation se développe sur un seul niveau. Sous ce volume allongé, un mur plié en béton permet de retenir le terrain tout en créant, par sa géométrie, un espace de couvert d'entrée et un patio. La maison bénéficie de vues variées et cadrées sur le paysage et les vestiges des remparts.
Grâce à son système constructif bois-béton et à une réflexion globale sur les matériaux, l'enveloppe et le chauffage par dalles actives, cet ouvrage se démarque par ses qualités écologiques et sa très faible consommation énergétique. La matérialisation, la richesse des espaces et les ouvertures variées confèrent à cette habitation contemporaine son caractère unique et particulier.
Der langgezogene, liegende Gebäudekörper fügt sich in den grossmassstäblichen Ort des ehemaligen Industrie-Quartiers ein und steht in engem Dialog mit der Vertikalität des an der Kreuzung gelegenen Hochhauses. Der prägnante Schnitt, die lineare innere Organisation mit einem seriellen Aufbau sowie die Materialisierung verleihen dem Gebäude eine industrielle Prägung.
Le plan de cette villa s'articule autour d'un patio s'ouvrant au sud. Le rez supérieur abrite la pièce à vivre, la suite parentale ainsi que l'entrée. Depuis ce niveau on descend au rez inférieur où prennent place les chambres d'enfants ainsi que les locaux de service. La construction domine un terrain en pente orienté à l'est. Le toit plat est végétalisé.
Kabanna (cabane) qui tend à l'essentiel avec cette éco-construction. Aspect extérieur en mélèze dans la tradition locale. Bois en lames, panneaux, ossatures et fibres. A l'image d'un meuble habité avec utilisation de panneaux de bois sapin pour seul matériaux de finition intérieur. Nu sans enveloppe : 475 x 475 x 475 cm. Neuf cent cinquante m/s-mer. Accueil possible pour 6 personnes.
Immeuble d'habitation de 6 appartements dans le quartier de la Vignettaz à Fribourg. Le bâtiment est emballé de tuiles plates qui font face à un hêtre pourpre protégé. A l'intérieur, une différence de deux marches entre la cuisine et le salon fait que les appartements suivent la pente du terrain. Ce jeu d'espace permet de réduire la surface de distribution au minimum.
Un terrain en pente légère, aménagé en terrasses. Deux maisons mitoyennes, liées par une grande toiture qui définit les différents espaces qu'elle couvre. Des murs de refend, cadrant les terrasses et les espaces intérieurs, préservant l'intimité de chacun et dessinant la relation entre l'avant et l'arrière, entre les jardins et la haie d'arbres.
Au coeur du village de Veyrier, le domaine du Gerdil s'est métamorphosé pour accueillir l'école Eden. Ce projet contemporain s'inscrit dans le tissu villageois. La ferme du domaine a été rénovée tout en préservant sa substance originale. Les écuries ont fait place à un nouveau bâtiment dans lequel se trouvent les classes.
Le bâtiment de logements et bureaux est implanté à l'intérieur d'une cour urbaine. Le bâtiment construit s'insère à une distance de viaire des constructions existantes en recréant une cour ouverte bordée de coursives privatives. Le langage architectural reprend la répétitivité et les matériaux des bâtiments industriels dans un traitement adapté à la réaffectation en logement.
Sise dans un environnement hétéroclite et sur un terrain en déclivité vers l'est, la maison a été conçue de façon introvertie sur un patio intérieur à ciel ouvert. Son rez-de-chaussée trouve ses prolongations extérieures sur la partie surélevée du terrain, au sud-ouest. Une série de bâtiments de moindre importance, garage, atelier, la sépare de la route. La maison est certifiée Minergie
Transformée à plusieurs reprises depuis sa construction au milieu du XIXe siècle, l'ancienne Mairie du Grand-Saconnex avait perdu en grande partie sa substance originelle. Les travaux ont été réalisés pour aménager des salles de classes provisoires et ont été une opportunité pour réparer, corriger ou mettre en évidence les cicatrices des nombreuses interventions précédentes.
Le projet de rénovation de l'ensemble des espaces publics comporte 3 thèmes principaux: l'eau, le paysage environnant et la lumière. L'eau par son omniprésence dans le contexte où se situe l'hôtel. Le paysage environnant, avec au premier plan la promenade du Quai Wilson, le lac et, sur le fond, les Alpes. La lumière, sans cesse changeante, révélant des éléments paysagers exceptionnels.
Tout en restant dans la logique d'implantation d'un plan d'urbanisme, le bâtiment cherche néanmoins à inventer ses propres règles de composition induites par le lieu, qui lui confèrent son autonomie et sa singularité. Les typologies rationnelles s'inspirent de la typologie "genevoise" qui permet de distribuer deux appartements traversants nord-sud et un appartement mono-orienté au sud.
La construction est composée d'un garage enterré, d'un sous-sol sur lequel viennent se poser 12 duplex répartis sur 6 niveaux. Au niveau jour, l'entrée, un WC et la cuisine s'ouvrent sur la coursive d'accès. Le séjour, sur la façade opposée, s'ouvre sur une large terrasse. Au niveau nuit, 5 chambres sont situées de part et d'autre d'un noyau central comportant locaux sanitaires et escalier.
Le projet débute par la compréhension du sol et des activités qui s'y sont déroulées pendant un siècle. Le site a été successivement utilisé comme gravière, entrepôt d'ordures ménagères, stand de tir, fabrique de plots en ciment et aujourd'hui dépôt d'une entreprise de construction. Entre fouille et remblais, le projet de 2 bâtiments de logements requalifie le paysage et sa topographie.
Le projet comporte 2 parties distinctes : l'extension de l'herbier avec la consultation des collections. Trois pavillons : buvette : salle de restaurant et cuisine. Accueil CJB : salle d'expo et espace de vente liés à la botanique. Services : WC publics, vestiaires de la buvette et locaux techniques. Visite du pavillon buvette et d'accueil ainsi que vision de l'espace de consultation.
La rénovation de la galerie De Jonckheere répond à l'enjeu du lieu à savoir l'apport de lumière naturelle. Les fenêtres sont remplacées par des vantaux simples, les grilles supprimées et les embrasures illuminées par des jeux de miroirs. Dedans, le regard est attiré sur les œuvres par le blanc des murs et plafonds. Le sol devient un socle uni d'où les meubles aux lignes épurées émergent.
L'installation solaire thermique sur les toits des Tours de Carouge, construites entre 1959 et 1963, s'inscrit dans une réflexion générale sur la consommation énergétique de cet ensemble de 665 logements. La mise en place de cette infrastructure a nécessité un projet tenant compte des qualités architecturales des bâtiments, avec une maîtrise de l'impact visuel et constructif.
Une maison rénovée, deux pavillons et une nouvelle habitation s'insèrent dans une vaste parcelle dotée d'un patrimoine paysager de grande qualité. La maison principale, témoin d'une architecture modeste des années 60, s'est entourée de petits frères, sans altérer la magie du lieu. Construites de plain-pied, les différentes constructions dialoguent entre elles et avec leur environnement.
La halle logistique est dédiée au stockage de denrées qui seront expédiées aux représentants du CICR en mission, afin d'aider les populations dans des zones de crises humanitaires. En lien direct, les bureaux forment un centre névralgique depuis lequel se pilotent les missions humanitaires. La peau du bâtiment est constituée d'une toile blanche. ATTENTION: VISITE GUIDÉE OBLIGATOIRE!
Par sa volumétrie et son traitement des façades, le bâtiment répond au caractère double du programme : d'une part, il constitue plusieurs plateaux de bureaux, ce qui implique une construction simple et économique, d'autre part, il définit, en bordure des voies ferrées, une des entrées du site de la Genève internationale. Sa façade est conçue comme un dispositif pour capturer le ciel.
Le pavillon s'insère dans le nouveau parc, ses rampes mettent en évidence les activités de la petite enfance. La forme et l'expression permettent de distinguer les activités à l'intérieur. 2 types d'ouvertures définissent le langage des façades, les brise-soleil filtrent la lumière des salles, les grandes ouvertures permettent aux circulations et aux lieux de vie de s'ouvrir sur la vue.
L'extension du WEF s'implante dans la continuité de la réalisation existante. Disposée en terrasses successives et épousant la déclivité naturelle du terrain, elle offre des espaces et dégagements sur le parc, le lac et le Jura. Une attention particulière a été portée sur les jeux de transparence et de reflets, ainsi que sur la qualité de l'apport de lumière naturelle au sein du bâtiment.
Le projet consiste en une surélévation de l'existant pour créer une salle d'exposition au 2ème étage et pour adapter le bâtiment aux standards de qualité AUDI. Un nouveau volume en charpente métallique a été installé sur le garage existant, permettant de conserver une forme aux lignes pures, habillé d'un bardage métallique ajouré à l'image de la marque.
Le projet prévoit la création de 5 logements dans une "villa urbaine". Il s'inscrit dans le plan directeur de quartier "Crêt-de-Champel / Bout-du-Monde" dont il respecte l'implantation et la volumétrie générale. S'intégrant dans la pente, le projet tire parti du contexte et permet aux 5 logements de bénéficier d'orientations favorables et de jouir d'espaces extérieurs généreux.
Surélévation d'un immeuble de 1950 réalisé par Pierre Braillard, rue des Délices. Notre réponse formelle a été de souligner par un geste simple, la morphologie arrondie du bâtiment, et par le nouveau couronnement, d'arrêter la verticalité des bow-windows des façades. En différenciant les matériaux des façades par leurs textures et la lumière, on apporte la lecture de la nouvelle intervention.
Agrandissement de la crèche la Cigogne, pavillon détaché de l'existant et du sol, en polycarbonate translucide, apportant un aspect ludique reflétant l'environnement forestier. Volume ,matériaux et couleur minimalistes. Trente-deux nouveaux enfants, deux salles de vie, une salle de motricité et une cuisine de production dans des espaces ouverts sur l'extérieur.
Crèche réalisée au rez et premier étage partiel d'un immeuble neuf de logements, à Carouge. Huit salles de vie, salle de motricité, bricolage, cuisine de production et administration, dimensionnée pour 74 enfants. Circulation horizontale traversant les espaces, en réponse à la configuration des lieux. Volumétrie épurée et couleurs discrètes, appropriation de l'espace au gré des besoins.
Halle de boules fermée et chauffée destinée au club et au public, 9 pistes de pétanque et 2 pistes de lyonnaise. Structure de grande portée, toiture et façades préfabriquées en bois, finitions intérieures en panneaux bruts, lames de façades en mélèze. Volumétrie extérieure sobre exprimant clairement l'articulation de deux volumes reliés par un bandeau lumineux en polycarbonate.
Ce projet propose de nouveaux espaces de convivialité pour le quartier par l'aménagement d'une place bordée d'arcades entre les deux bâtiments et le retournement du pignon sud sur la place existante de Cressy. Ces nouveaux bâtiments concilient économie et haute exigence énergétique, équilibre atteint grâce au traitement différencié des façades en fonction de l'orientation.
Le projet se confond dans la campagne de Bel-Idée pour en faire partie grâce à sa faible hauteur et sa toiture aménagée en prairie. Il est conçu sous forme d'un seul volume, d'un étage sur rez avec sept patios à ciel ouvert partiellement en liaison avec l'extérieur. L'école est construite entièrement en bois avec un système constructif répétitif. Une peau en verre en assure la protection.
Complétant le programme de vie de la villa existante ; le nouvel ensemble est destiné aux activités créatives et de détente. Ouvrage paysager adossé en limite de propriété et partiellement enfoui, l'extension s'articule autour d'un bassin de nage de 25 m permettant d'ouvrir le dispositif sur le jardin. La construction en béton est réalisée dans le prolongement d'une transformation antérieure.
CONSTRUCTION D'UNE MAISON AVEC DES GARAGES PREFABRIQUES
151 ALLÉE DES ETOURNELLES, F-74160 BOSSEY (GE)
La maison est composée de modules préfabriqués en béton, juxtaposés et empilés les uns aux autres. Les décalages des volumes, engendrés par une recherche spatiale intérieure, définissent l'architecture de cette construction, s'adaptant à la topographie et profitant des qualités naturelles du site. Les vitrages prennent place dans l'embrasure destinée initialement à la porte du garage.
Réalisation
Habitation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Privé
Architecte
Pierre-Alain Dupraz Architecte ETS FAS / site internet
Ingénieur civil
Jean Regad & Roger Todesco, M. Roger Todesco
Heures d'ouverture
me 09.05.12 12:00 - 14:00 sa 12.05.12 14:00 - 16:00
Immeuble comprenant 37 appartements répartis sur 8 niveaux, pour moitié en vente PPE, moitié en locatif HM; prix de construction, de vente et loyers contrôlés par l'Etat. Minergie, avec panneaux solaires, ventilation double-flux et futur raccordement à un stockage d'énergie saisonnier, souterrain, pour tout un quartier. Tous logements traversants est-ouest avec grands balcons-coursives.
Le réaménagement de la place propose un espace continu et unifié. Le dallage de béton teinté exprimé en lames transversales, élargit la perception de l'espace et l'oriente vers le parc existant. L'aménagement reconnait la topographie du lieu, emprunte un vocabulaire piéton et accueille une souple colonisation végétale, il rompt définitivement avec la lecture routière de l'ancienne place.
Située sur une parcelle en légère pente face au Salève, cette réalisation organise, sous un même toit, un programme multifamilial de 3 maisons et 3 studios. L'expression morphologique de l'édifice fait transparaître son organisation, basée sur la notion de l'assemblage. La matérialité de l'enveloppe, avec sa multitude de baies carrées, participe à l'image unitaire de l'ensemble.
L'objectif spécifique du projet est d'affirmer le caractère du lieu en privilégiant la structure du village de Gy - en particulier le rapport étroit des maisons à la rue - et de développer une relation au paysage élargi du site, délimité à l'ouest par la chaîne du Jura et à l'est par le massif des Voirons.
Sur un terrain en forte pente, le projet s'articule autour d'un mur de soutènement et de deux volumes reliés par une circulation verticale. Le premier volume est ancré dans le terrain et organise les espaces extérieurs, l'autre recherche les vues lointaines du lac et des Alpes. Voulue comme une métaphore du couple propriétaire, cette construction réalise l'étrange équation 1 + 1 = 1.
Une très ancienne maison était dans un état qui la condamnait normalement à la démolition. Nous avons pris le parti de ne conserver que les structures saines et de remplacer les éléments manquants de façon simple et visible. En s'appuyant sur la géométrie et les structures anciennes, le projet a acquis une complexité spatiale de façon naturelle.
Ce projet est construit pour une coopérative d'étudiants. Il est situé sur la place des Volontaires dans le quartier de la Coulouvrenière à Genève. Le volume réconcilie deux stratégies de développement urbain entre la prolongation de l'îlot à sa droite et l'adossement sur une barre à l'arrière. Il ferme et complète la place. Les plus hautes exigences écologiques sont respectées.
La maison est construite sur un terrain en forte déclivité. Une série de murs perpendiculaires à la pente structure le projet. Entre les murs, les dalles sont construites sur un solivage apparent en bois. Des chaînages en béton isolant relient les murs aux bandeaux de façades. Tous les matériaux et leurs assemblages sont lisibles.
Les maisons s'intègrent dans un terrain en pente qui bénéficie d'une vue dominante sur le bassin genevois. L'habitat est composé par deux volumes qui définissent les espaces extérieurs. Un décalage d'un demi-niveau de ces deux volumes permet d'isoler et d'authentifier chaque zone de l'habitat. Ce décalage permet également la relation directe de ces espaces avec le terrain naturel.
L'ancienne maison de pêcheurs, au centre du village de Nernier, offre un volume intérieur très allongé et étroit (environ 3m de vide). Le projet réorganise tout l'intérieur du volume existant. Le nouvel habitat invite clairement à la contemplation. Il conçoit, dans un travail à petite échelle, un lieu principal pour apprécier le lac Léman.
Die HAMILTON AG ist eine führende Unternehmung in der Medizinaltechnik. Die neue Produktionsstätte wirkt leicht, transparent und zeitlos elegant. Raumhohe Verglasungen und eine filigran gegliederte Fassadenkonstruktion nehmen dem Kubus seine Mächtigkeit und sorgen für eine optimale Einbettung in die gewachsene Struktur. Das Neubauvolumen beträgt 55'000 m3, die Nutzfläche 12'000 m2.
Um dem rauen Erscheinungsbild des Bahnhofplatzes mit seinen dunklen Teer- und Schotterflächen einen Kontrast entgegen zu setzen, wurde die fehlende Vegetation im Aussenraum durch natürlich begrünte Wände im EG ersetzt. Das helle Grün der Pflanzen und strahlendes Weiss der Böden und Wandverkleidungen dominieren die Kundenbereiche im EG.
Der Neubau umfasst nebst öffentlichen Einrichtungen wie Saal, Cafeteria und Verwaltung 54 Pflegezimmer und 4 Alterswohnungen. Wichtigster Raum ist die zentrale dreigeschossige Halle, welche über grosse Oblichter belichtetet wird. In den Obergeschossen weiten sich die Korridorzonen zu Aufenthalts- und Rückzugsbereichen auf und bieten Ausblicke in die Landschaft und Einblicke in die Halle.
3 Min vom Bahnhof Maienfeld. Bahnhofstr. Richtung Altstadt, dann links abbiegen in Törliweg. Autobahnausfahrt Maienfeld, Richtung Maienfeld. Links abbiegen in Bahnhofstr., links abbiegen in Törliweg.
Entstehungsjahr
Öffentlicher Bau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
Stiftung Alterszentrum Bündner Herrschaft / Website
Mitten im Herzen von Flims ist ein vielfältiges Projekt mit Ersatzneubauten für zwei alte Ställe, dem Umbau einer bestehenden historischen Liegenschaft und einem kleinen Neubau entstanden. Die Fassaden aus Misapor-Beton mit einer liegenden Bretterstruktur, feinen Vor- und Rücksprüngen in der Fassadenebene nehmen das Thema der historischen Ställe auf und interpretieren es neu.
Der Natursteinviadukt wurde in den Jahren 1901/1902 erstellt. Das Bauwerk besteht aus 6 Bogengewölben zu 20 m. Die Gesamtlänge beträgt 142 m. Für eine langfristige Substanzerhaltung wurde der Viadukt unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Aspekte (UNESCO Welterbe) im Jahre 2009 instand gesetzt: Einbau eines Stahlbetonschottertroges und vollflächige Mauerwerksinstandsetzung.
Dauer der Führung: ca. 2 h. Ausrüstung: gutes Schuhwerk (kurzer steiler Aufstieg in weglosem Gelände). Anmeldung: obligatorisch bis 27.04.2012 an alma.holzner@toscano.ch oder 081 255 19 19.
Wegbeschrieb
Von Chur über Thusis, Tiefencastel, Alvaneu Bad und weiter Richtung Filisur. Ca. 2 km nach Alvaneu Bad, kurz vor der langgezogenen Rechtskurve über das Landwasser ist links der Strasse ein Parkplatz (Treffpunkt).
Mit der Überbauung Gleis D wurde auf der nördlichen Seite des Churer Bahnhofs in Richtung Rheinquartier eine städtische Dichte produziert. Die fein gegliederte Anlage mit Zugangsplatz und innen gelegenem Patio grenzt an die Personenunterführung des Bahnhofs, an die Bahngleise und an die Gürtelstrasse. Durch diese städtebauliche Massnahme rücken die Gleisfelder ins Stadtzentrum von Chur.
Unter dem neuen Perrondach werden im vorderen Bereich sämtliche Dienstleistungen für das schnelle Reisen angeboten. Der gemütlich Reisende gelangt über zwei neue Seitengänge an der Stirnfassade direkt von der Postautohaltestelle ins umgebaute Aufnahmegebäude, in welchem sich neben der renovierten Schalterhalle die grosszügige Informationszone und der neue Kiosk befinden.
L'édifice est composé de deux bâtiments anciens contigus qui ont été reliés afin d'offrir un espace optimal pour de nouveaux appartements. La cour intérieure est entièrement remise en valeur afin d'en faire le coeur du projet. Cette rénovation est le signe d'un nouvel état d'esprit où la ville et sa densité sont perçues comme un atout et non plus comme un obstacle pour l'habiter.
Maison familiale Minergie à ossature mixte bois-acier, permettant une production d'énergie électrique équivalente à celle qui est utilisée pour le chauffage et la production d'eau chaude. Modulable. Double orientation du volume intérieur: vers le sud pour la terrasse et la vue des arbres de bordure de forêt, vers le nord pour la vue sur le château de Porrentruy.
Aux Franches-Montagnes, à 1'000 m d'altitude, nous avons construit une maison MINERGIE-P®. C'est une construction hybride avec béton et bois, qui interagit avec le terrain en pente.
L'esprit du lieu nourrit le projet. Les anciennes étables, tout en longueur, aux murs épais, accueillent les espaces communs. L'ancienne grange offre un espace plus aérien pour un séjour intime. Les chambres à coucher bénéficient d'une ambiance en raies de lumière, avec des ouvertures, en filigrane, dans la peau de bois. Deux grandes ouvertures inscrivent l'intervention dans son temps.
La transformation de cet ancien bâtiment, dans un état de vétusté avancé, a impliqué une intervention lourde. L'intervention, pratiquement invisible depuis la rue, a nécessité de vider les parties intérieures existantes afin de permettre la reconstruction d'une nouvelle structure composée d'un appartement en triplex avec jardin et d'un studio indépendant.
Ce bâtiment, qui comporte deux habitations contiguës, occupe le centre d'un quartier résidentiel à l'entrée ouest du village. L'imbrication asymétrique des deux unités permet d'une part d'éviter un effet de miroir, d'autre part d'offrir à chacune d'entre elles les meilleures conditions de privacité, de dégagement et d'ensoleillement, tout en exploitant le plein potentiel du bien-fonds.
Jeté comme un pont, l'atelier relie l'horizon du lac au terroir viticole. A l'intérieur de l'objet, une chaîne de fabrication qui mène le poisson jusque dans le panier du consommateur. Sa trace divise le lieu privilégiant d'un bord un espace qui murmure, qui accueille la nature et l'intimité, et de l'autre bord l'extravagant désordre lié à la pluralité des outils nécessaires à la pêche.
Une ancienne fabrique datant du début du XXème siècle, qui servit successivement à la production de chapeaux de paille, de craies et de cartonnage, a été transformée. Bénéficiant d'excellentes conditions spatiales et lumineuses, un atelier-loft et un cabinet médical ont été aménagés grâce à une série d'interventions ciblées, visant une juste adéquation des moyens mis en oeuvre.
Le Campus Arc regroupe deux édifices dédiés à la Haute école ARC et au Conservatoire de musique neuchâtelois. Ces bâtiments réalisés par le bureau Bauart et développés en collaboration avec Sorane SA pour le concept énergétique, GVH SA pour la statique des éléments et PPLUS Sàrl pour la physique et l'acoustique, disposent d'une salle de concert en porte-à-faux hautement performante.
Insérées dans un contexte particulier et névralgique de la ville, les trois façades du bâtiment ont chacune leur propre spécificité urbaine. Celle du nord répond à l'alignement ainsi qu'à la dynamique de la rue. Celle du sud cadre un panoramique lacustre exceptionnel et se repose sur un socle-terrasse. Quant à la façade est, elle délimite un côté de la place publique.
Le concept consiste à mettre en exergue les forces du contexte environnant : renforcer le caractère urbain de la rue et l'animer; épouser le terrain en forte déclivité par une implantation naturelle en terrasses; favoriser la perception de la vallée dans son sens longitudinal ouest-est; profiter de la déclivité pour occasionner des percées visuelles orientées transversalement sur la ville.
Cinq blocs se posent sur une langue de terre serrée entre colline et lac. Les architectures sont des masses cossues avec de calmes proportions. Une rue interne, âme des aménagements, devient séjour et occasion de rencontre. Le crépi, couleur rouille, ramène la construction symboliquement à la terre et les éclats métalliques des volets dialoguent avec les reflets de la surface du lac.
La situation, les échappées visuelles, la topographie, le voisinage,... ont inspiré le projet. Le bâtiment s'articule en trois volumes orientés indépendamment des autres. Le prisme au nord s'ouvre sur la route. Les deux autres s'orientent vers les percées visuelles sur le lac, la roselière et le soleil. Les angles s'arrondissent pour permettre des parcours fluides, sans accrocs.
Un lieu exceptionnel, au milieu du vignoble neuchâtelois, au pied d'une abbaye clunisienne. Un bâtiment réalisé avec des matériaux 'trouvés sur place' cherchant un mimétisme avec son environnement. Les murs en pierre calcaire se confondent avec les murs de soutènement des vignes. La toiture végétalisée fait disparaître le bâtiment pour ne laisser que la vue sur la vigne et le lac.
Le défi consistait à insérer ce grand parallélépipède rectangle dédié à l'éducation physique dans une trame architecturale urbaine préservée. La fresque imprimée sur l'enveloppe extérieure trouve ses origines dans les fibres musculaires et dans les ondulations d'ondes électriques chères à Volta. En toiture, 730 m2 de capteurs photovoltaïques couvrent la consommation électrique annuelle.
Cette villa contemporaine pour une famille de 5 personnes sise dans un quartier résidentiel dans les hauts de la ville est un élément monolithique très compact ouvert sur la lumière et protégé du voisinage. Une attention particulière a été apportée aux ouvertures dans la façade selon les espaces qu'elles desservent. Les énergies renouvelables ont été favorisées pour le chauffage.
Cet aménagement extérieur pour une villa individuelle comprend une piscine extérieure, un jacuzzi et un pool house. Un ponton se jetant sur la pente avec un porte-à-faux supporte à son extrémité le jacuzzi qui bénéficie d'un emplacement privilégié au milieu de la parcelle. La piscine est un simple bac en béton semi-enterré qui se découvre en fonction de la déclivité de la pente.
Trait d'union entre extérieur et intérieur, le mur de jardin en béton chaux vient organiser l'espace de jour sans le scinder. Il accompagne l'entrée, soutient le couvert à voiture, protège le jardin et accueille la cheminée, seule source de chaleur hormis les grands vitrages orientés Sud. A l'étage inférieur, au calme, s'organisent la bibliothèque et les chambres, ouvertes sur la vallée.
Die Gebäudegeometrie resultiert aus der Parzellenform und folgt dem Gassenverlauf der Altstadtstruktur. Auf zwei Ebenen werden die unterschiedlichen Funktionen organisiert: Im bestehenden Sockelgebäude liegen die Übungsräume und im Obergeschoss der neu aufgebaute Musiksaal. Die Fassaden in Kupfer materialisierten überzeichnen die Verschmelzung der alten und neuen Gebäudestruktur.
Ausgehend vom Gallusplatz inmitten der Altstadt St. Gallen, überqueren sie die Gallusstrasse und biegen rechts in die Gasse "Auf dem Damm" ein. Die Musikschule befindet sich auf der linken Seite.
Das Gebäude erscheint durch seine Einbindung in die Topographie als landschaftsarchitektonisches Bauwerk. Die Staffelung des Baukörpers verweist auf die innere Organisation. Der Innenraum wird von einer archaischen Tragstruktur überspannt und ist geprägt durch unterschiedliche räumliche Proportionen. Es entsteht ein Ort von hoher atmosphärischer Dichte und innenräumlicher Konzentration.
Bei dem bestehenden Doppelhaus wurde der hintere Scheunenteil umgebaut. Der Umbau übernimmt die Form der ehemaligen Scheune und wurde in Anlehnung an die alte Holzfassade komplett in Holz erstellt. Die Räume sind loftartig angeordnet. Der Aussenbereich besteht aus dem tiefer gesetzten Hof im Westen und dem gemeinsamen mit dem Altbau bekiesten Aussenbereich im Süden.
Das Gebäude kann als Collage gesehen werden, zusammengesteckt aus vorgefundenen Häusertypen der unmittelbaren Umgebung. Die verschiedenartig reagierenden Häuser wurden, auch infolge der engen Platzverhältnisse der Parzelle, konsequent aufeinander gestapelt. Jeder Haustyp wurde, gemäß seiner eigenen Funktionen, auf der ihm zugedachten Höhe der Vertikalen platziert.
Der flache, abgetreppte Baukörper belässt die ursprüngliche Silhouette des nördlichen Dorfkerns mit Kirche. Die langgezogenen Stützmauern verzahnen das Bauwerk mit der Umgebung. Über den grosszügigen Vorplatz gelangt man ins Foyer mit einem herrlichen Blick bis zum Bodesee. Sämtliche Räume sind übersichtlich auf zwei Geschosse aufgeteilt und ebenerdig erschlossen.
Das neue Gebäude wird unmittelbar als Gemeindeverwaltung wahrgenommen. Dies wird erreicht durch die Lage des neuen, quadratischen Baukörpers und durch die Farbgebung. Das Gebäude dominiert den Ort, nimmt aber trotzdem die Massstäblichkeit der heterogenen Bebauung auf. Das Bürogebäude repräsentiert eine offene, dynamische und kundenorientierte Verwaltung.
Die zweigeschossige Kinderkrippe liegt im Erdgeschoss vom Büroneubau von Raiffeisen Schweiz am Roten Platz in St. Gallen. Sie wird geprägt von einer räumlich differenzierten Abfolge von offenen Bereichen, geschlossenen Räumen, Niveauunterschieden und vielfältigen Materialien. Eine Rampe verbindet die beiden Geschosse und bietet mit den Gemeinschaftsräumen ein spezielles Raumerlebnis.
Der Wunsch nach einem "richtigen" Esstisch stand am Anfang des Projektes. Mit dem mutigen Einfügen eines überhöhten Volumens - von aussen als Box an der Fassade ablesbar - für ein Esszimmer, konnte die Situation grundlegend verändert werden. Eine neue Grosszügigkeit, fliessende Räume und vor dem Umbau ungeahnte Raumeindrücke sind das Resultat des vordergründig einfachen Eingriffs.
Die Kraft der Wasser-Hochdruckpumpen soll sich selbstbewusst darstellen. In der industriellen Umgebung wird mit dem Bau ein Merkpunkt angestrebt. Es entstand ein einheitlicher Kubus mit plastischer Erscheinung. Die membranartige Hülle vereinigt die verschiedenen Funktionsteile des Gebäudes zu einem Ganzen. Die formale Eigenständigkeit führt zur Identität dieser "unbemannten" Architektur.
Ein Gewerbebaugeschoss (750 m2) wird umgenutzt für die Verwaltungsabteilung der international tätigen Firma " Saremco Dental und Cosmetics " mit Schulungsräumen sowie Büros. Nach der Rückführung in den Rohbau durch Abbruch von diversen Ein- und Umbauten der letzten Jahrzehnte, wurde eine offene, transparente, sowie funktionale " Bürolandschaft " eingefügt.
Das Projekt ersetzt den bestehenden Mitteltrakt an der Nordfassade durch einen neuen ergänzenden Mitteltrakt. In einer Haltung des Weiterbauens wird das bestehende Gebäude volumetrisch und räumlich zu einem neuen Ganzen transformiert. Der Erhalt oder die Neuinterpretation der architektonischen Qualitäten der Bausubstanz sind die Prämissen für die neuen Eingriffe.
Das umgesetzte Projekt will die vorhandenen und neuen Elemente zu einem harmonischen Ganzen zusammenführen. Das historische Haupthaus wird mit einem erneuerten Anbau auf der Westseite, zum Schulhaus des Rosenhügels. Drei Wohngruppen sind in einem tiefliegenden, eigenständigen Neubau untergebracht. Zwischen Schulhaus und Wohnhaus entsteht eine schöne Terrasse als erlebbarer Schulweg.
Auf dem, von Wald und dem Hemmentaler Bach begrenzten Areal wurden 16 Einfamilienhäuser in Holzelementbauweise im Minergie-Standard realisiert. Die zwei Reihen unterschiedlicher Haustypen sind über eine mittige Wohnstrasse erschlossen und weisen offene Autounterstände auf. Alle Häuser profitieren vom unmittelbaren Bezug zur Natur. In einer zweiten Etappe sind 5 Mehrfamiliehäuser geplant.
Die neue Holzschnitzelheizung der Firma Heizwerker AG versorgt dreissig Reiheneinfamilienhäuser und 2 Doppeleinfamilienhäuser sowie das Begegnungszentrum Rüdlingen mit Heizenergie. Die Anlage wurde auf Initiative der Firma Baumwerker AG gebaut um die anfallenden Holzschnitzel von der Baumpflege zu verwerten. Die neue Anlage substituiert 90'000 Liter Heizoel pro Jahr.
Für das Projekt DIANA wurde eine Fassadengestaltung in Anlehnung an die bestehenden Gebäude aus den frühen 30iger Jahren entwickelt. Ausgangspunkt dazu war der gebogene Baukörper, der den östlichen Teil des städtebaulich bewusst gesetzten "Tors zum Mühlental" bildet. Den alten Meistern folgend, wechseln sich die durchgehenden Fensterbänder und verputzten Fassadenflächen ab.
Das siebengeschossige Bürogebäude aus den 70er Jahren wurde im Zuge einer umfassenden Gesamtsanierung mit einem gleichwertigen Neubau erweitert, welcher das Gebäude in eine unverkennbare y-Form, mit eigenständigem Ausdruck transformiert. Das neue Volumen verankert sich städtebaulich in die bestehende Situation. Umlaufende Brüstungsbänder im Fassadenbereich verbinden Neu und Alt prägnant.
2011 - 600 Jahre nach dem Bau des Ratsaals an diesem Ort - wurde die Rathauslaube umfassend saniert. Es galt, die vorhanden Qualitäten durch richtige planerische und handwerkliche Massnahmen optimal in Szene zu setzen. So wurden die historische Fassade, das Foyer, das Vorzimmer, sowie die Rathauslaube saniert. Ergänzt wurde dies mit präzisen Einrichtungs-Massnahmen in den Innenräumen.
Aus betrieblichen und wirtschaftlichen Gründen sind die Grenzwache und die zivile Zollverwaltung jetzt zusammen in einem Minergie-P ECO Neubau untergebracht. Der kompakte langgestreckte Baukörper ist in vorgefertigter Holzsystembauweise erstellt und befindet sich direkt an der Strasse. Die LKW Abfertigung erfolgt neu in der angegliederten Hochkabine hinter dem Hauptgebäude.
Die Aufständerung lässt den Minergie ECO Neubau am Standort " Drei Eichen " über dem bestehenden Kornfeld schweben. Die drei Gebäudeteile sind in einer umlaufenden Fassade gefasst. Von Aussen wird die Sternwarte als ein kompakter Baukörper mit Einschnitten wahrgenommen. Die dabei entstehenden Zwischenräume bilden ein Wechselspiel zwischen dem Gebäude, der Natur und dem Sternenhimmel.
Anhand des Grünvolumens wird der öffentliche Raum des Areals strukturiert, wodurch ein stabiles Gerüst für die Weiterentwicklung, Identität und Qualität des Ortes garantiert werden kann. Präzise gesetzte Alleen und Baumfelder sowie das feingliedrige Wegnetz für Fussgänger und Velofahrer binden den öffentlichen Bereich der Sphinxmatte in die Umgebung ein.
Diese Besichtigung ist Teil einer Gesamtbegehung der Sphinxmatte (Bauwerke S0|01 bis SO|04). Beginn 05.05.12 14.00 am Ende der Josef Müller-Strasse. Dauer ca. 3 Stunden.
Seniorenresidenz mit 66 Appartements und 21 Pflegezimmern verteilt auf vier viergeschossige Baukörper. Diese werden durch einen eingeschossigen Sockel im Erdgeschoss miteinander verbunden. Bei der Gebäudeform und der Anordnung der Bauten wurde auf eine optimale Sonnenausrichtung geachtet.
Diese Besichtigung ist Teil einer Gesamtbegehung der Sphinxmatte (Bauwerke S0|01 bis SO|04). Beginn 05.05.12 14.00 am Ende der Josef Müller-Strasse. Dauer ca. 3 Stunden.
Ein kompakter Gebäudekomplex als Mäander konzipiert, ergänzt die bestehende Siedlungsstruktur zu einem logischen Ensemble. Die als Ausschnitte zu lesenden Höfe reagieren auf die unmitelbar angrenzend neu gebauten Altersresidenz im Süden und die Freifläche im Norden. Die Wohnungen werden über einen Laubengang erschlossen.
Diese Besichtigung ist Teil einer Gesamtbegehung der Sphinxmatte (Bauwerke S0|01 bis SO|04). Beginn 05.05.12 14.00 am Ende der Josef Müller-Strasse. Dauer ca. 3 Stunden.
Die Sphinxmatte, gelegen zwischen der Altstadt und den durchgrünten Wohnquartieren, ist geprägt durch die Sicht an den Jura. Um diese zu erhalten, wurden vier Bauten erstellt, welche genügend Raum frei lassen um Durchblicke zu ermöglichen. Durch die gestaffelte Gebäudeform profitieren alle 66 Wohnungen von der Sicht in Richtung Berg oder sind nach Süden, in Richtung Altstadt orientiert.
Diese Besichtigung ist Teil einer Gesamtbegehung der Sphinxmatte (Bauwerke S0|01 bis SO|04). Beginn 05.05.12 14.00 am Ende der Josef Müller-Strasse. Dauer ca. 3 Stunden.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft
Das Zentrum für Kind und Jugend liegt im Ortszentrum von Zuchwil. Es beherbergt Mütter-/Väterberatung, Kinderkrippe, Tageshort, Spielgruppe, Mittagstisch, Jugendraum und im Westen die Gemeinde-Bibliothek. Durch den Stahl-/Beton-Skelettbau bleibt das Gebäude flexibel. Die vorgehängten Holzfassadenelemente sind mit einer kerngeräucherten Pappel-Schalung verkleidet. Minergie-Standard.
Das schmalste Altstadthaus in Solothurn wurde durch zahlreiche Mikroumbauten in der Vergangenheit sehr entcharakterisiert. Der Umbau hat die ursprüngliche Ordnung unter maximal möglicher Verwendung der vorhandenen Substanz wieder geschaffen. Zeitgemässes Wohnen und Arbeiten findet nun in der Atmosphäre des Charmes des historischen Hauses statt.
Das 2-Familienhaus aus dem Jahr 1925 wurde mit einem einfachen, klaren Sichtbeton-Kubus erweitert. Im Erdgeschoss befinden sich je um ein halbes Geschoss versetzt Essen / Wohnen / Arbeiten / Atelier. Die Wohnung im Obergeschoss wurde mit einer grossen Terrasse erweitert.
Unsere Idee war, eine einfache Halle mit möglichst natürlichen und ökologischen Materialien zu bauen. Das grosse Vordach mit gedeckter Rampe dient als Wetterschutz zur An- und Auslieferung der Waren. Die Fassade besteht aus unbehandelten, sägerohen und verschieden breiten Fichtenbrettern. Die Analogie zu Holzharassen und Paletten schafft einen Ort mit Identität.
Der Neubau komplettiert das Gebäudeensemble und gewährleistet dadurch die Erhaltung Oensingens prägender Struktur als klassisches Strassendorf. Er übernimmt die Volumetrie sowie den Charakter des dominanten Daches von seinem Vorgänger. Das zu beiden Seiten vollverglaste Erdgeschoss erweitert die Ausstellungsfläche um ein Vielfaches, während das Dachgeschoss als Reifenhotel genutzt wird.
Die im Minergie-P Eco Standard erstellte Wohnüberbauung gliedert sich in Reihen- und Doppelhäuser. In einem Kopfbau befinden sich ein Büro-/ Gewerberaum, sowie zwei Etagenwohnungen. Über einem konventionell betonierten Sockelgeschoss liegen zwei Geschosse in Holzbauweise. Die Grundkonzeption dieser zeitgemässen Wohnsiedlung reagiert auf die Hanglage, die Aussicht und die Besonnung.
Die neue Heizzentrale des Wärmeverbunds "Bornfeld" Olten ist für 950 Wohneinheiten ausgelegt und soll in Zukunft rund 2'500 Bewohner der Quartiere Bornfeld und Kleinholz mit Wärme versorgen. Der kaum in Erscheinung tretende Gebäudekörper, verkleidet mit Holzstelen, liegt im südöstlichen Teil des Neubaugebiets Bornfeld und macht den "unprätentiösen" städtebaulichen Auftakt im Bornfeld.
Die auf fünf Häusern gründende Liegenschaft bildet städtebaulich den östlichen Übergang zwischen Obertor und Stadtgraben. Die klassizistisch geprägte Hauptfassade des 1850 neu erbauten Gasthauses Hirschen definiert das östliche Eingangstor zur Altstadt von Diessenhofen. Das Restaurant " Hirschen " ist sanft renoviert und in seiner ursprünglichen Gestaltung der 30er Jahre belassen worden.
Die Parzelle liegt erhöht am östlichen Dorfrand von Islikon. Das Grundstück ist zur Strasse steil abfallend, nach Süden leicht steigend. Die Bauordnung verlangt eine 1-geschossige Bauweise. Entstanden ist ein spannendes, schön in die Landschaft eingebettetes Betonhaus. Der Zugang zum Haus sticht tunnelartig in die Böschung.
Der Ersatzneubau der Gastronomie im historischen Mühlegebäude entfaltet sich aus der Dachfläche des bestehenden Gebäudes als Weiterführung und Interpretation der Dachlandschaften des Ortes. Die Fassade aus tiefen Holzpfosten (in Interpretation der historischen Vorbauten) erscheint als lichter Holzschopf und stellt sich in Zusammenhang zum prägnanten Holzwerk der Kornschütte.
Der neue Holzbau sitzt im Erdgeschoss auf betonierten Aussenwänden. Während auf der Südseite die Proportionen und Materialien der alten Fassade weitestgehend aufgenommen wurden, sind die West- und Ostfassade moderne Holzfassaden mit offener Vertikal-Schalung in Weisstanne. Die Fensteröffnungen wurden je nach Anforderung von jeder zweiten Schalungsleiste überdeckt oder ganz freigehalten.
Das Projekt basiert auf einem Entwurf der Architekten Bischoff und Kopp, der von Werner Keller AG weiterbearbeitet und von Büchel Architekten realisiert wurde. Es besteht aus einem charakteristischen Baukörper, der auf die Besonderheit des Grundstücks eingeht, indem er allseitig gleiche Fassaden aufweist, die über gerundete Ecken ineinanderfliessen.
Die wichtigsten Veränderungen sind die Verlegung der Haupttreppe, Einbau eines Aufzugs, Integration der Schulküchen und Bau eines neuen Saales im Obergeschoss als Aula und Singsaal. Als südlicher Abschluss zur Thomas-Bornhauser-Straße wird das Gebäude zum städtebaulich signifikanten Ort. Das Gebäude wurde im Minergie-Umbau-Standard saniert.
Der Ersatzneubau Zimmermann liegt an priviligierter Lage im Weiler " Geisel " oberhalb von Frauenfeld. Das Wohnhaus wurde anstelle eines ehemaligen Oekonomiegebäudes errichtet. Zentrales Element des Konzeptes ist der innenliegende Treppenkern welcher über einen grosszügigen Oblichtraum zenital belichtet wird. Das Erdgeschoss ist offen organisiert und verfügt über vielfältige Sichtbezüge.
Drei Wohninseln mit je zwei winkelförmig angeordneten Mehrfamilienhäusern, welche einen speziell gestalteten Gartenhof definieren, überdurchschnittlich grosse Wohnungen mit gehobenem Ausbau, in Baukörper integrierte Loggien, Sichtmauerwerk in Klinker, Naturholzfenster und Türen, Tonböden, Minergiestandard
12 Häuser mit 24 Eigentumswohnungen in verdichteter Bauweise. Private Gartenhöfe, enge Erschliessungsgassen, Sichtmauerwerk mit eingefärbten Betonsteinen, grosszügige Terrassen mit Holzrosten und Glasgeländer, Minergiestandard
Einfamilienhaus mit 5 Zimmern am Waldrand, Bungalow-artiger Holzelementbau mit hinterlüfteter Fassade in Tannenholz, Holzfenster, einfacher Innenausbau mit eingefärbtem Unterlagsboden, grosse Terrasse, über Treppe mit Garten verbunden, Minergiestandard
Der frühe Industriebau (ca. 1750) steht unter Schutz. Das leere Volumen wird als "Haus im Haus" Konstruktion zum Wohnhaus mit Atelier ausgebaut sowie mit einem Wohnraum ergänzt. Die Riegelwände werden restauriert und die Dachkonstruktion instand gestellt. Stützmauer und Garage unterbrechen das abfallende Gelände und schaffen eine Hofsituation wohin sich Wohn- und Schlafräume orientieren.
Autobahn Frauenfeld Ost, Richtung Islikon, Dorfmitte bei Verkehrsampel Richtung Gachnang, 200m links. Vom Bahnhof Islikon in 5-10 Minuten zu Fuss Richtung Dorf und Gachnang.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Umbau, 2011
Bauherrschaft
Privat
ArchitektIn
Doris Stadelmann Dipl. Architektin ETH SIA (Architektur und Bauleitung)
Sanierung und Anpassung an heutige Bedürfnisse und Vorschriften nach 40 Jahre Schulbetrieb. Wenige Substanz und Kosten schonende räumliche Veränderungen innerhalb der bestehenden Volumen. Erweiterung Foyer mit Verglasung in die Turnhalle schafft überraschende Sichtbezüge. Das neue Material-, Farb- und Beleuchtungskonzept integriert die bestehenden Materialien wie Sichtbackstein, Klinker und Beton.
Autobahnausfahrt Matzingen, Richtung Matzingen, in Matzingen Dorfmitte Richtung Thundorf Schulhaus Halingen in ca. 1.5 km rechts an Strasse. Zu Fuss von Bahnhof Matzingen (Frauenfeld-Wil Bahn) 2 km
Entstehungsjahr
Öffentlicher Bau, Umbau, 2011
Bauherrschaft
Sekundarschulgemeinde Halingen
ArchitektIn
Doris Stadelmann Dipl. Architektin ETH SIA (Architektur)
Weitere Planer
Novum Bau AG, Stefan Ritzler, Frauenfeld (Bauleitung)
Neue Unterrichtsformen und steigende Schülerzahlen verlangten nach zusätzlichem Raumangebot, hinzu kam der Wunsch nach einem Lift. Die Antwort, Ergebnis eines Wettbewerbs, besteht aus 3 etappierten Anbaulösungen: Sie lehnen sich an den Bestand an und erscheinen zugleich in eigener Formensprache. Dank Holzbauweise und hohem Vorfertigungsgrad gelang die Umsetzung im laufenden Schulbetrieb.
Von Hauptstrasse bei Restaurant Adler in Richtung Fruthwilen abbiegen, nach ca. 100m links in den Blumenweg (gesperrt für Autoverkehr). Parkmöglichkeit am Gemeindehaus (gegenüber Restaurant Adler).
Flexible Lösungen für gehobene Wohnansprüche an einem exponierten Siedlungsrand zu finden, war die Aufgabe für die Überbauung Blauort. Stützenfreie Grundrisse, die Kombination aus Massiv- und Holzbau, eine durchdachte Metallfassade und hohe Energieeffizienz (die Gebäude erfüllen den Minergie-Standard) prägen das gewählte Konzept.
Von Hauptstrasse bei Restaurant Adler in Richtung Fruthwilen abbiegen, nach ca. 650m rechts in die Salensteinerstrasse (30-Zone!) bis Reichenauweg. Beschränkte Parkmöglichkeit!
Ein Kleinstadthaus mit Laden, Augenarztpraxis und zwei Wohnungen reiht sich sachlich zurückhaltend in die Häuserzeile der Bahnhofstrasse ein. Die unterschiedlichen Ansprüche und Ausrichtungen auf jedem der vier Geschosse werden bei diesem Haus spielerisch diszipliniert in einen Zusammenhang gebracht. Die Mietwohnungen sind als elegante Appartements ausgebildet.
Complesso residenziale sul Monte Verità di Ascona, composto da nove abitazioni, organizzate in tre blocchi posti a quote diverse. Ogni abitazione è indipendente.
Ampliamento di una villa degli anni cinquanta. Un nuovo piano offre alla casa la possibilità di aprirsi sullo scenario del luganese: la vista panoramica sul golfo si incrocia con il primo piano sul San Salvatore. L'ampliamento si integra in una nuova coerente forma senza negare le tracce degli interventi del passato, il cui ultimo segno viene indicato dal volume in eternit ondulato.
La casa, la cui forma riprende il lotto, si compone di due appartamenti simili specchiati e attraversati al loro interno da una scala ininterrotta che percorre tutti i piani. Il rivestimento in zinco titanio ha permesso l'uso di un unico materiale che avvolge tetto, facciate e portico segmentando i differenti volumi pur mantenendo la facciata uniforme.
L'edificio, probabilmente del'700, ha subito nel tempo diverse ristrutturazioni che ne hanno compromesso la struttura interna, obbligandone il completo sventramento. Il disegno della facciata e la relazione con il contesto hanno dettato l'organizzazione interna degli spazi. All'interno di un ampio pozzoluce, che illumina i vari piani, sale la scala, elemento rappresentativo del progetto.
La sensibilità richiede rispetto per il perfetto equilibrio dell'esistente, la vita dirompe con le sue esigenze di trasformazione. I due concetti trovano un comune denominatore nell' essenzialità minimale del linguaggio che caratterizza l'intervento.
dal lungolago di melide verso morcote svoltare a destra verso vico morcote, salire per 750 m e svoltare a sinistra al n. 34, scendere strada sterrata, parcheggiare e scendere a piedi per 100 m.
Realizzazione
Abitazione, trasformazione, 2007
Committente
agricola immobiliare sa, Vico Morcote
Architetto
studiohoertig, Morcote
Orari di apertura
Gi 10.05.12 16:00 - 18:00 Ve 11.05.12 16:00 - 18:00 Sa 12.05.12 16:00 - 18:00
L'appartamento è situato all'ultimo piano di uno stabile degli anni sessanta a ridosso del centro città. Il tema principale della ristrutturazione è la finestra come coronamento dell'edificio, che apre una vista a 180 gradi sulla città e il lago. Il rapporto tra interno-esterno e la cura dei dettagli caratterizzano l'attico immergendo lo spettatore in un'atmosfera sospesa nel paesaggio.
Da via Trevano salire in Via Castausio, alla seconda a sinistra svoltare per Via Cantù n° 3. Da Via Torricelli scendere in Via Ricordone, all'incontro tra Via Castausio e Sassa prendere Via Cantù n° 3
Realizzazione
Abitazione, trasformazione, 2011
Committente
Orlandi Valter
Architetto
Architetti Tibiletti Associati, Lugano / sito internet
Orari di apertura
Ve 11.05.12 17:00 - 19:00 Sa 12.05.12 17:00 - 19:00
Recuperando misure e allineamenti dell'intorno, si cerca una continuità tra la struttura urbana della città e quella semplice dell'edificio. L'attacco a terra è uno spazio animato completamente vetrato, che cattura l'atmosfera urbana dell'esterno ed entra in sintonia con essa, ponendosi in contrasto con le camere, le cui finestre regolari vengono mosse da cornici in rilievo.
Le projet se singularise par un faîte dont l'orientation n'est pas parallèle aux façades. Cette opération, ainsi que l'ajout de grandes lucarnes cubiques, participe à la destruction de la boîte et offre une richesse volumétrique aux espaces intérieurs. Les façades sont rythmées par un jeu aléatoire d'ouvertures qui affirment délibérément la volonté d'offrir un cadrage sur le paysage.
Une petite maison individuelle datant du début du siècle, sans grande valeur patrimoniale certes, mais aux charmes indéniables et aux murs remplis de souvenirs familiaux. Une situation unique en bordure de parcelle comme les règlements communaux ne l'autorisent plus. Une transformation contemporaine conservant la forme générale de la maison mais repensant les façades et tout l'intérieur.
Le parti architectural consiste à exploiter la vue sur le lac Léman en plaçant les pièces de jour et les espaces de réception sous le toit. Avec ses trois niveaux, la maison bénéficie d'un grand volume qui est emballé d'un revêtement en métal à la manière d'une carapace. L'aspect monolithique est atténué par deux entailles horizontales qui servent de terrasses couvertes.
Opération jumelle de celle réalisée en 2009 dans ce même bâtiment, l'appartement occupe la partie arrière, orientée au sud-ouest et surélevée d'un demi niveau, alors que la partie sur rue est louée à une association. Un espace unique s'organise en sous-espaces correspondant aux divers besoins des habitants. Simplicité, luminosité, sol en bois clair et murs blancs caractérisent ce lieu.
Cette maison locative de six appartements s'organise sur trois niveaux offrant à chaque logement un plan singulier et des rapports au contexte distincts. La tectonique du bâtiment ne peut se réduire à une image simple : tout en semblant naturelle dans le site, elle souligne d'un côté la légère courbe de la Rue du Temple et de l'autre l'ondulation de la Vuachère bordée d'un cordon boisé.
Lauréat d'un concours sur invitation, ce bâtiment situé entre le village de Buchillon et la zone industrielle d'Etoy, se rattache au contexte villageois par sa matérialité et son langage minéral. Son intégration répond à l'échelle du lieu. La place extérieure, devant l'entrée, se prolonge à l'intérieur et fait office de gradins, également pour des manifestations hors contexte scolaire.
Le projet vise à transformer une maison datant du XVIIIe siècle. Une galerie-bibliothèque est projetée à l'extrémité de l'aile sud-ouest du bâtiment, en lieu et place du bûcher existant. Le concept propose de restituer l'esprit de cette ancienne dépendance composée de claires-voies en bois. A l'image des cils, ils se lèvent pour ouvrir la pièce sur le jardin et faire office de pare-soleil.
Revitalisation, par la création de 6 logements, d'un ensemble rural désaffecté remarquablement situé et inscrit au service du patrimoine. Cette transformation respecte les structures, les façades et les toitures des 2 édifices existants. Les espaces nouveaux, bâtis en ossatures bois et en maçonnerie, s'associent aux structures présentes conservées. Centrale de chauffage à copeaux de bois
Autoroute Lausanne-Vevey, sortie Lutry, direction Belmont. Route des Monts-de-Lavaux, direction Belmont. Après arrêt "Landar" (TL : ligne 47) prendre direction Les Echerins - Planète Jeux.
La forme de cette villa Minergie P (label VD-035-P) fut conditionnée par la surface triangulaire de la parcelle et la recherche d'un ensoleillement maximum. Le sous-sol et garage sont en béton et partiellement encastrés dans la pente du terrain. Partie supérieure (séjour et chambres avec mezzanines) en ossature bois. Façades en lames prégrisées. Domotique et récupération d'eau de pluie.
Bus ligne TL no 8, arrêt Petit-Mont. Monter en direction de la place du Petit-Mont et descendre à droite au bas du chemin du Vallon. Voiture: se parquer à la place du Petit-Mont.
Ces deux villas mitoyennes sur les pentes d'Arzier jouissent d'une belle exposition face au Mont-Blanc et au lac Léman. Au rez supérieur, les espaces de jour sont bordés de baies vitrées et s'articulent autour d'un patio ouvert. Les chambres quant à elles se situent à l'étage inférieur, en relation directe avec le jardin et les piscines.
Accrochée au coteau modelé par les anciens vignobles en terrasses, la maison s'implante entre l'ancienne route de Chillon et le plus ancien funiculaire de Suisse. L'habitation est composée de parallélépipèdes superposés et décalés, générant terrasses et vues plongeantes sur le lac. Un patio en amont procure jours et traversants. L'accès par un pont conduit sur le toit belvédère.
Erigé dans la nouvelle zone artisanale, le siège de la société réunit ses affectations dans deux corps de bâtiment. La halle (structure de 1985) a été déménagée. Le bâtiment administratif en béton noir texturé, reçoit et métamorphose la halle réhabilitée. Sa formalisation souligne le caractère dynamique de la société. Sa matérialisation exprime le savoir-faire exercé de l'entreprise.
18 logements Minergie Eco en PPE construits pour la coopérative Cité Derrière. Etagé dans la pente, le projet s'inscrit comme transition entre forêt et prairie. Disposé en quinconce, l'ensemble est conçu de façon à réserver des vues dégagées, des jardins privatifs ou des balcons pour chacun.
Composition de deux petits immeubles d'habitations et d'une maison de maître dans un parc arborisé à la topographie accidentée. Typologie d'un appartement par étage, avec noyau de distribution central. Géométrie du bâti à plusieurs facettes et bandeau vitré continu, offrant de multiples orientations aux qualités différentes.
La villa existante est implantée dans un parc en bordure du lac Léman. Le projet d'extension met en œuvre un volume bâti qui dilate l'espace de la salle à manger vers le parc. Le socle horizontal de la terrasse souligne le panorama et la toiture de l'extension offre un balcon sur le lac aux espaces de repos. Les aménagements extérieurs clarifient les accès vers la villa et le lac.
Le volume en béton s'implante sur une pente marquée entre Jura et Alpes. Les espaces de vie, en lien direct avec le chemin d'accès au nord, se prolongent au sud par une loggia et une terrasse au niveau inférieur. A l'étage, sous la toiture, se trouvent les espaces de repos. Au sous-sol s'organisent des espaces utilitaires ainsi qu'un espace de bien-être en liaison avec la terrasse.
Ce bâtiment industriel, construit en 1930 (Bonnard et Mercier architectes), a été transformé en bâtiment mixte. Il accueille, au 3e étage, 11 logements-lofts avec patios et escaliers d'accès à la toiture. Les niveaux inférieurs sont dédiés à des activités. Cette réalisation explore les thèmes du patio, de la cour centrale et de la toiture-terrasse accessible.
Ce bâtiment est affecté au stationnement et à l'entretien de véhicules de transport public. Située en limite d'une zone industrielle et d'un quartier d'habitation, cette construction reprend les codes matériels des dépôts voisins tout en adoptant un langage formel contemporain. Son implantation offre un périmètre couvert maximal tout en permettant une circulation aisée aux abords du site.
L'implantation de l'école primaire de 600 élèves cherche à valoriser les caractéristiques du paysage qui va du Jura au lac. Le bâtiment labellisé Minergie s'insère avec respect dans la pente du terrain naturel et se développe sur 4 niveaux selon les classes d'âge. Les salles de classe sont disposées autour d'un atrium et d'un noyau central formé par l'aula et la salle de rythmique.
Une famille de trois enfants emménage dans une maison des années 80. Une cuisine fermée et trop exiguë, un salon-salle à manger, une petite terrasse, peu de lumière et peu d'ouvertures pour profiter des Alpes et du lac ! Deux extensions, baignées de lumière, offrent de nouveaux espaces qui s'ouvrent sur une généreuse terrasse et profitent enfin de la vue magnifique. Méconnaissable !
C'est en 2010 que l'EVAM décide de rénover complètement le bâtiment et d'y installer un espace de rencontre, interface entre les habitants du lieu et les gens du quartier. Le projet a permis la mise en place d'une nouvelle typologie. Tous les balcons ont été démolis et toutes les ouvertures agrandies. La mise en place d'un module de volet donne à la façade une image nouvelle.
Deux nouveaux bâtiments qui entrent en dialogue avec les bâtiments existants créent un nouveau coeur du village. Les locaux en rapport avec la place inférieure accueillent les fonctions publiques, tels que la boutique et le restaurant dans le premier bâtiment et l'administration dans le deuxième. Depuis la place supérieure, on accède aux ateliers et aux locaux de thérapie.
La conservation et rénovation de la cure de Chavornay a consisté en une remise en valeur des espaces, hérités au fil des siècles (mi-XVè s. - XXè s.), et un assainissement des façades et toitures pour y aménager 2 logements en duplex. Le travail a permis de renforcer les caractéristiques fortes des éléments patrimoniaux, en y intégrant des exceptions contemporaines.
Adossée à un cordon boisé et développée en longueur, cette villa, organisée sur 2 niveaux, bénéficie en continu des valeurs paysagères d'exception qui l'entourent. Son parcours intérieur profite, à tout moment, d'un paysage, d'une saison, d'une lumière ou d'une atmosphère particulière. Le rez supérieur organise les pièces de jour tandis que le rez inférieur les pièces de nuit.
S'inscrivant en zone villas, 8 maisons avec infrastructures communes (halls de vie, salles de réunion / soins) ont vu le jour à Pra Roman. Issues d'un concours d'architecture, leur réalisation est l'initiative de la Fondation NetAge, qui en est l'exploitant. Le programme propose à toute personne vieillissante un hébergement lui permettant de vivre à domicile le plus longtemps possible.
Surélévation d'un bâtiment de logements. Création de 11 appartements supplémentaires de 2.5 pièces à 6.5 pièces, sur deux niveaux. Construction bois, toiture végétalisée. Restructuration des parties communes, installation de 4 ascenseurs. Extension du parking existant. Aménagements extérieurs.
A l'angle du socle bâti en 1870 par Wanner, c'est ici le troisième hôtel particulier. Pour servir les Editions Noir-sur-Blanc, nous l'avons restauré, réhabilité et reconverti. Aux interventions soignées nous n'allions pas ajouter l'impolitesse d'un ascenseur qui aurait tout cassé sur son passage. Cette machine est donc restée dans la cour, avec les autres automobiles !
C'est ici le renouvellement d'un pavillonnaire où l'émiettement des villas a congédié l'idée d'habiter. Cette maison n'est pas située en arrière pour avoir une vue imprenable sur le gazon, mais en avant, au bord de la falaise où c'est le territoire tout entier qu'elle peut étreindre. Entre " cour et lac " !
Entre rue et jardin, dans l'aire basilicale de l'oppidum romain, c'est maintenant, rebâtie sur elle-même, la Maison Catherin. En soute, à même la rue, des services transcendés par un bassin. Tout le long de la façade une promenade architecturale enfile les espaces de vie, dans la lumière. Sur rue, des chambres et encore des chambres.
Agrandi par deux fois et réparé à de multiples reprises depuis sa construction, le chalet témoigne des interventions d'époques différentes. Le projet est une harmonisation de l'ensemble du chalet et articule les éléments anciens et neufs. L'enveloppe extérieure est pensée pour redonner au chalet son identité traditionnelle, surmontée d'une large et fine couverture en bardeaux de mélèze.
Par sa transformation et son agrandissement, le projet inverse la typologie en plaçant les espaces de vie au rez inférieur, où se situent de larges ouvertures permettant un cadrage sur le paysage, le lac et les Alpes. Les demi-niveaux permettent de fines liaisons entre les étages par le biais de paliers et de mezzanines.
Le Quartier de l'Innovation se compose de huit bâtiments Minergie, librement disposés dans un parc au sud-ouest du Campus. Les 2000 places de travail disponibles se répartissent entre laboratoires et surfaces administratives. Un restaurant et une garderie viennent compléter ce lieu riche en activités situé dans un espace où la mobilité douce est privilégiée.
Ensemble résidentiel de 20 logements en terrasses sur 6 niveaux. Quatre duplex au rez puis 4 niveaux d'appartements traversants, de 3.5 à 6.5 pièces. Les 2 entrées des immeubles sont disposées en toiture, accessibles par passerelles au niveau du village. Appartements divisés en zone jour et zone nuit distinctes. Grandes terrasses et vue sur "Bois de Chênes". Chauffage urbain communal.
Le bâtiment se développe le long du site, comme un serpent qui gravit la colline pour voir le lac. Il réunit sous un seul toit en zinc des activités aussi différentes que des halles pour la voirie, des bureaux et des salles polyvalentes. Un oeil unique cadre la vue sur le sud. Les flancs translucides du bâtiment laissent entrevoir le squelette de béton et de bois de cet étrange animal.
Cette habitation pour un menuisier et sa femme s'implante à côté de son atelier, en limite du jardin. Les deux façades longitudinales sont faites d'un bardage croisé en bois et les façades pignons sont entièrement vitrées. Au centre de la maison, un espace caméléon s'adapte aux grandes variations climatiques de la région: ouvert en été, accumulateur de chaleur en hiver.
Construites au bord du lac, ces villas en structure bois représentent avant tout le désir d'une hoirie de prolonger une histoire familiale ancrée dans ce lieu. L'intégration paysagère en bord de lac, le dialogue avec la construction existante et une réflexion énergétique poussée ont été les moteurs de ce projet de famille.
Issu d'un plan de quartier, le projet de 8 logements s'inscrit au plus près de la topographie en s'adaptant aux différentes pentes du terrain par un jeu de décrochements en plan et en coupe. L'enveloppe est constituée d'un bardage de lames bois verticales, parfois ajourées, s'apparentant à la typologie d'un rural, afin de souligner et préserver au mieux le caractère agricole du lieu.
Cette villa sise sur un terrain surplombant le lac Léman et les Alpes est fortement orientée sur le panorama. L'édifice est composé d'un socle en béton apparent contenant les pièces de nuit et les dépendances surmonté d'un pavillon en bois qui abrite la pièce à vivre dans un espace unique. L'édifice profite de la vue à disposition en prolongeant l'espace principal par une grande terrasse.
Observatoire astronomique (Télescope Ritchey-Chretien 61cm) avec son bâtiment annexe sur l'alpage de La Capitaine au-dessus du Sentier à La Vallée de Joux.
Stationner la voiture au Sentier et aller à pied, direction La Golisse. Après la fabrique Jaeger-LeCoultre et la Station Service, monter à gauche, suivre tout droit jusqu'à La Capitaine (20 min.)
Réalisation
Autre réalisation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Association d'Astronomie de la Vallée de Joux / site internet
Architecte
Magdalena Rausser et Jürg Zulauf, architectes EPFZ FAS SIA / site internet
Ingénieur civil
Laurent Chablais, ingénieur civil EPFL SIA , ing. conseil ASIC
Sur un terrain en pente, avec vue sur le lac, cette maison offre à chaque famille son autonomie. La construction entièrement en bois du premier logement vient se reposer sur le deuxième en béton. Cette maison tire profit de son orientation plein sud avec une baie vitrée sur toute sa longueur protégée par un balcon en porte-à-faux pour réduire sa consommation énergétique au maximum.
Bâtiment bancaire de 2 étages réalisé suite à un concours d'architecture. Construction mixte, socle en béton armé, superstructure en bois. Marquise sur quai réalisée en commun avec le MOB. Bâtiment autonome en énergie (calcul annuel) réalisé selon standard Minergie avec capteurs hybrides (photovoltaïque refroidi à l'eau) et accumulation saisonnière de chaleur sous radier.
Situé dans le quartier populaire de Clarens, cet immeuble locatif de 34 appartements avec parking enterré (43 places) se loge "au chausse-pied" dans le contexte bâti existant. Labellisée Minergie Standard, cette réalisation propose une forte densité d'appartements sur ses cinq niveaux. La disposition du parking a permis de combler un vide urbain par l'aménagement d'un parc semi-public
Anciennement affecté en rural viticole, la bâtiment a été transformé en une habitation individuelle. L'intervention architecturale se veut minimaliste et respectueuse de l'état original de la maison. Une attention particulière a été portée à l'intégration du projet dans le contexte bâti environnant.
Sortie d'autoroute Montreux. Descendre en direction du lac. Premier feu à droite (entrée dans le village de Chailly), faire 300 mètres, bâtiment sur la droite au premier carrefour.
Réalisée en béton brute, cette piscine vient terminer le projet de transformation de la maison principale. Issu d'une recherche de dématérialisation du béton, le projet, bien que clairement défini par ses alignements et points de fuites, semble flotter au-dessus du sol.
Sortie autoroute Montreux. Monter direction Fontanivent. Passer les voies du MOB, continuer sur la route de Fontanivent, prendre à droite le chemin du Chablot (forte pente), première impasse à droite.
L'implantation du bâtiment a été étudiée de manière à limiter l'impact volumique et ainsi préserver le caractère historique des lieux. Le CVE est destiné aux enfants de 4 mois à 4 ans, il peut accueillir une centaine d'enfants répartis en 3 secteurs sur 3 niveaux différents selon leur capacité de mobilité. L'expression de ce bâtiment se veut appropriée au monde de la petite enfance.
Sortie autoroute Morges Est, prendre 2x fois à droite, rte. de Lonay, puis à gauche direction école de la Gracieuse, passer devant et arrivée à destination au bout de l'impasse du ch. des Philosophes.
Transformation d'un immeuble d'habitation de 1911 en extension de l'hôtel de police. Deux nouveaux niveaux construits en bois et organisés en plan libre, remplacent la toiture " Mansard " et reçoivent notamment les nouvelles salles d'audience. Les niveaux inférieurs comprennent des bureaux pour les procureurs et les greffiers, qui s'accommodent des chambres et séjours des anciens logements.
Rénovation intérieure complète (salles d'eau et cuisines) de 2 immeubles. Transformation des entrées. Assainissement énergétique avec façade ventilée (isolation extérieure 26 cm) et ventilation contrôlée (double-flux) à récupération de chaleur. Consommation 240'000 litres de mazout annuel ramené à 50'000 litres.
Sur le plateau de Tsébetta, un abri polyvalent permet des représentations dans la nature, avec les Alpes en toile de fond. En écho au bâtiment voisin, le thème des lames verticales est surdimensionnné pour devenir structure et définir une façade transparente et un espace en continuité avec la place et le paysage. Cet espace ouvert s'adosse à une partie fermée contenant les services.
Transformation d'un ancien départ de télésiège en chapelle, idéalement situé au centre du village. Le bâtiment du télésiège est maintenu, transformé et agrandi par une nouvelle construction en béton teinté blanc. Ce nouveau volume symbolise l'ancrage, la durée et matérialise les éléments nécessaires au fonctionnement et à l'identification d'une chapelle.
Aux abords de la plaine du Rhône, la maison s'implante sur une parcelle arboricole, au pied du vignoble délimité par l'ancien bisse. L'habitation implante ses espaces "jour" sur le jardin, perpendiculairement à la vallée. Les espaces "nuit", à l'étage, s'orientent parallèlement à celle-ci. Cela crée naturellement différentes formes d'espaces, couverts ou non, dans les quatre directions.
La villa en forme de U s'oriente plein sud sur un patio central, privilégiant l'aspect privatif des espaces intérieurs par rapport aux regards des maisons avoisinantes. Le béton apparent accentue cette architecture épurée, parfaitement intégrée dans un aménagement extérieur sobre et moderne.
La plate-forme de bitume au centre de laquelle plusieurs " fleurs " découpent le sol, s'inscrit en douceur dans la topographie. Accueillant un programme lié au contrôle des véhicules, le bâtiment vient se poser délicatement comme un " pétale " de métal et de verre sur la plate-forme. De grandes poutres en acier permettent de franchir le porte-à-faux protégeant les camions contrôlés.
Das Spiel mit der extremen Hanglage, sowie die umliegende Bergwelt bilden den architektonischen Ansatz: jedes der 3 Geschosse ist direkt an die Umgebung angebunden; die grosszügigen Fenster im Dachgeschoss, welches den Wohn- & Elternbereich beinhaltet, gewähren Ausblicke auf die Lötschenlücke, Bietschhorn und die Faldumalpe.
Unauffällig und bedacht gliedert sich das Ferienhaus sowohl in seiner Materialität wie auch der Volumetrie in den traditionellen Kontext ein. Überraschend sind die sehr unterschiedlichen Räume, die auf dem Kammersystem des Holzblockbaues aufbauen und auf die entsprechenden Nutzungen reagieren.
Die arg in Mittleidenschaft gezogene Alphütte wurde in ein Ferienhaus umgebaut. Der Hauptraum (Stube) wurde in seiner Art und Materialität belassen, die hangseitigen Räume hingegen von Grund auf neu erstellt und mit einem einheitlichen Möbelkonzept ausgestattet. Ebenso wurden die ehemaligen Stallungen im unteren Geschoss neu gestaltet und dienen nun als Schlafraum.
Mit Postauto bis Blatten - Wanderweg bis Fafleralp ca. 1Std, oder mit dem Auto bis Parkplatz Gletscherstafel - Wanderweg bis Fafleralp ca. 15Min. Koordinaten: 631 926 / 142 665
S'inscrivant dans un site prévu à l'origine pour la réalisation d'un départ de télécabine, un objet monolithique en bois se joue de la topographie et du contexte. Ses façades réagissent à la manière d'une surface photosensible et se déforment pour exalter le cadre exceptionnel et réaliser le lien avec la vallée du Rhône.
Sortie autoroute Val d'Hérens - Bramois - Rte de Nax - Nax - Arrêt de bus : Prendre à droite sur la rte des Jausses, puis la rte de Cordamou - puis la rte du Leigier jusqu'à la forêt
Cette maison individuelle est située dans la prolongation d'un quartier du vieux village. Afin de l'intégrer au mieux, la villa est implantée perpendiculairement à la pente dans le gabarit des anciennes maisons. Son intégration est accentuée par sa construction en bois revêtue de mélèze posée sur un socle en béton pour asseoir la maison dans la pente.
A l'entrée Ouest du village de Nax, prenez la deuxième route sur la droite après l'hôtel "Ma Vallée" en direction des pistes de ski, continuez environ 50 mètres, la maison est sur votre droite.
Réalisation
Habitation, neuf, 2007
Maître de l'ouvrage
Famille Quenzer, Nax
Architecte
Atelier 4 architectes sa, Bitz Anne-Valérie, Sion
Ingénieur civil
Crettaz Simon, Sierre
Heures d'ouverture
ve 11.05.12 16:00 - 18:00 sa 12.05.12 09:00 - 11:00
Une digue de déviation protège le village de la Fontaine menacé par les avalanches et les laves torrentielles. Présentation de l'ouvrage et des étapes nécessaires à sa réalisation: carte de danger, estimation des risques, dimensionnement, intégration dans le paysage et son environnement.
Localisés précisément au coude du Rhône, les 2 immeubles de logements jouissent d'une situation exceptionnelle, unique le long du fleuve. Les 2 " barres brisées " composant cet ensemble urbain comprennent respectivement 32 appartements dans le bâti nord et 48 dans le bâti sud. Ces 2 unités enserrent un grand espace vert voué aux jeux et à la détente, espace exempt de toute nuisance.
Au pied des remontées mécaniques, le magasin offre tous les services nécessaires pour les sports d'hiver de la station. Le bâtiment cherche à se fondre dans la nature par ses matériaux mais également à afficher sa vitrine sur la rue. L'intérieur évoque un paysage enneigé et met en relation les produits du magasin et la nature environnante par ses grandes fenêtres sur le paysage.
Derrière la façade existante d'une vieille maison villageoise se cache un volume atypique (14m x 3,7m sur une hauteur de 9m) totalement transformé en logement pour 2 personnes. Un matériau unitaire accompagne le parcours vertical, de plateau en plateau, vers une lumière zénithale qui met en scène les différentes parties du programme.
La transformation de l'EMS de Fully vise principalement à développer et améliorer les espaces de vie communs, notamment avec la construction d'un foyer de jour. Ce nouvel édifice s'inscrit comme un pavillon au centre d'un grand parc arborisé qui accueille le jardin thérapeutique de l'EMS, les activités extérieures du foyer de jour ainsi qu'une zone de jeux pour la crèche voisine.
Atelier- und Wohnhaus für drei Familien - Mehrgenerationenhaus mit integriertem Künstleratelier und Galerie. Eigenheim der Architektin. Konstruktion: Zweischaliger Sichtbetonbau mit Elementschalung und Kerndämmung, geneigtes Kiesdach. Lochfenster aus Aluminium sind bündig in Fassade eingepasst - gerahmte Ausblicke in die nahe Bergwelt.
Der 2.5 km lange Fussgängerweg auf dem ehemaligen FO - Bahntrasse wird definiert durch einen drei Meter breiten, roten Asphaltstreifen, flankiert von einem Schotterbeet mit Ruderalbepflanzung. Die alten Fahrleitungsmasten dienen als Lichtstelen für die Beleuchtung des Weges. Kernstück bildet der ehemalige Bahnhofsplatz mit dem neu gestalteten Bistro, Brunnen, Bodenwelle und Spielgeräten.
An der Rössligasse 9 -11 befindet sich die neu umgebaute und erweiterte Bibliothek von Seen. Der westliche Gebäudeteil, in dem sich einst die Untervogtei (16.Jahrhundert) befand, wurde von aussen denkmalgerecht restauriert und im Inneren räumlich besser organisiert. Im Obergeschoss wurden die beiden Wohneinheiten zu einer grosszügigen Wohnung zusammengelegt.
Das kleine Haus einer jungen Familie liegt direkt an der Eulach in Hegi. Der behutsame Umbau ist von aussen erst auf dem 2. Blick erkennbar. Die Öffnung des Tenntors ist innenseitig auf der ganzen Höhe verglast und lässt durch die Latten im oberen Torbereich das Licht auf die Galerie fallen. Der frühere Stall und das Tenn wurden zu einem Essraum mit Küche und Galerie umgebaut.
In einer Oberwinterthurer Siedlung mit Reiheneinfamilienhäusern aus den vierziger Jahren liegt verborgen ein Garten mit eigenartig polygonaler Grundstücksform. Für einen Musiker und eine Tänzerin haben wir hier einen speziellen Pavillon aus Holz erstellt. Wie der Garten ist auch der Pavillon unregelmässig: ein ungleichseitiges Sechseck, in dem weder die Wände noch Dach und Boden parallel zueinander stehen.
Das Geschäftshaus mit drei Bürogeschossen wurde 2008 als Ersatzbau für das alte, von den Architekten Rittmeyer & Furrer gebaute, Lichtspielhaus erstellt. Die Gebäudehöhe, das Gesims und vor allem die Teilung der zuvor blinden Fassade wurden übernommen. Die Rundung ist im Innern stark präsent, mit konvexen und konkaven Wänden im Foyer oder mit grossen gekrümmten Fenstern in den Büroräumen.
Drei verbundene Baukörper ordnen sich um den abgesenkten Innenhof an. 105 Studentenzimmer, ein Küchentrakt als sozialer Angelpunkt und ein Saal für Schule und Quartier sind darin unter gebracht.
Bus Nr.1 Töss vom Hauptbahnhof Winterthur bis Haltestelle Gaswerk, Zürcherstrasse queren. Das Objekt befindet sich an der Unteren Briggerstrasse ca. 300m auf der rechten Seite.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2010
Bauherrschaft
Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Zürich
Für die Raiffeisenbank Winterthur ist, an urbaner und zentraler Lage, auch ein sehr sinnlicher Ort für ihre Kunden und 60 Mitarbeiter entstanden. Der Einsatz der lokalen Materialien ist von einer unmittelbaren Direktheit. Während die Kundenhalle von einer innenräumlichen Dichte und dem Bearbeitungsreichtum lebt, lichtet sich die Räumlichkeit in den oberen Geschossen.
Das Doppelhaus in Oberwinterthur wurde vor 110 Jahren für vier Arbeiterfamilien konzipiert. Der Hausteil wurde unter möglichst grosser Wahrung der vorhandenen Substanz den heutigen Bedürfnissen angepasst. Die Wohnfläche ist nun grösser und zum Garten hin geöffnet. Es wurde ein respektvoller Dialog zwischen Alt und Neu gesucht. Die Materialien sind schlicht, aber von hoher Qualität.
Sechsgeschossige Hofrandbebauung an städtebaulicher markanter Strassenkreuzung hinter dem Hauptbahnhof Winterthur mit Stadtwohnungen, Gewerbe- und Schulräumen. Massivbauweise mit Fassadenstruktur aus Betonelementen, ausgespart für Loggien und Balkone oder ausgefacht mit Fenstern und Sichtmauerwerksflächen aus handgeformten Backsteinen aus Dänemark. Beheizung durch Grundwassernutzung.
Der auf dem eigenen Werkhof errichtete Neubau schafft mit seiner ausdruckstarken Betonarchitektur einen neuen Ort in einer rauen Umgebung. Abgehoben vom betriebsamen Gelände ruht der als Brückenbauwerk konzipierte Baukörper auf zwei massiven Pylonen. Beton wird in seinen verschiedenen Erscheinungsformen inszeniert, roh an Ort gegossen und schalungsglatt industriell vorfabriziert.
Auto: Von Regensberg/ Watt, Niederhaslistrasse, bis Abzweig Watterstrasse Richtung Oberhasli bis INDUSTRIE ÖV: ab Bhf Rümlang, Bus 797 bis Oberhasli, Fussweg 10min ab Bhf Oberglatt, Fussweg 25min
Das Projekt zeigt ein gestrecktes Ensemble zweier kompakter Baukörper, einem Wohnhaus mit Garage und dazwischenlegender Terrasse, am Nordhang des unteren Tösstals. Ausgehend von einer einfachen Grund- und Raumstruktur sind die Grundrisse entsprechend den Bedürfnissen der Bauherrschaft gestaltet und nach ausführlicher Planung aus vorgefertigten Holzelementen in wenigen Tagen erstellt.
Ein zweigeschossiger Zeilenbau zwischen bestehendem Klassentrakt und Abwartshaus erweitert die Schulanlage im Grünen. Gebäudeform, Fassaden- und Raumstruktur orientieren sich am bestehendem Schulhaus aus den 60er Jahren. Im Schnittpunkt von Bestand und Erweiterung entstand die neue Pausenhalle mit dem Baum vor dem Haus als signifikantes Zentrum.
Die Wohnebene des 1920 erbauten Einfamilienhauses sollte funktional erweitert werden. Der neue, dreiseitig verglaste Raum wird von einer skulpturalen Sichtbetonschlaufe gefasst, welche sich an den Stirnseiten in unterschiedlichem Masse über die Hausfluchten des Bestandes erstreckt. Daraus resultieren zwei gedeckte Aussenräume im Garten: ein zweiter Hauseingang und eine Loggia.
Zusammen mit dem ehemaligen Schulhaus umschliessen Gemeindhaus und Kirchgemeindesaal einen kleinen Dorfplatz. Der Neubau fügt sich ins historische Dorfbild von Otelfingen ein.
Die Wohnüberbauung Katzenbachstrasse mit 137 Wohnungen wird als eigenständige Figur in den leicht abfallenden Hang eingefügt. Das in der Höhe und im Grundriss gegliederte Volumen reagiert auf die unterschiedlichen Bebauungsmuster der Umgebung. Der terrassierte, gegen Süden geöffnete Hof ist ein klar definierter Ort im sonst sehr heterogenen Umfeld dieser Stadtrandzone.
Das am Ende einer sogenannten ,Kettensiedlung" stehende Haus genügte den Raumanforderungen der Bewohner nicht mehr. Durch den Anbau einer neuen Küche auf der Nordseite des Hauses erhalten sie ein grosses Esszimmer mit einem neuen Fenster in Richtung Westen. Im Aussenbereich wird der gedeckte Eingang erneuert und mit dem Anbau gestalterisch zusammengefasst.
Die neue Systemzentrale und ein neuer Trainingsbetrieb befinden sich in den obersten Geschosse des Cubus Gebäudes beim Prime Tower. Der Trainingsbetrieb ist als Vorzeigebetrieb nach den aktuellsten Gestaltungskriterien von Kieser Training realisiert worden. Die schlichte und unverwechselbare Gestaltung kommt auch im ,Corporate Design" der neuen Systemzentrale zum Ausdruck.
Das neue Unterkunftsgebäude steht auf der " grünen Wiese " und bildet zusammen mit dem Hauptgebäude eine zentrale Platzsituation. Durch den bestehenden gedeckten Aussenkorridor wird das Haus an die Gesamtanlage angebunden. Das scharf geschnittene und sehr einfach gehaltene Bauvolumen bietet im Innern 40 Gästen in 10 einer-Zimmern (plus Extrabett) und 10 zweier-Zimmern Platz.
Um die unmittelbaren Bedürfnisse bis zur Realisierung der Schulhauserweiterung abdecken zu können, suchte die Gemeinde Männedorf mit Hilfe einer TU-Submission eine Übergangslösung mit einem Schulpavillon. Innerhalb von 4 Monaten ist eine Lösung mit dem Schulhaussystem modular-x geplant und realisiert worden.
119 Wohnungen mit modernen Grundrissen und Gewerbeflächen verteilen sich über sechs Obergeschosse. Von der 2-Zimmerwohnung über die Loftwohnung bis hin zur grosszügigen 4.5-Zimmer-Attikawohnung reicht das Spektrum. In seinem heterogenen Umfeld behauptet sich das Gebäude durch seine kühle, selbstbewusste Gestalt und die moderne Fomensprache seiner Architektur.
Inmitten des lebendigen Hardquartiers befindet sich zwischen Albisriederplatz und Stadion Letzigrund das neu errichtete Wohn- und Geschäftshaus "city4".
Zwei übereinanderliegende Altstadtwohnungen und ein Ladenlokal im Erdgeschoss wurden sorgfältig in ein urbanes und elegantes Bed & Breakfast mit Frühstücksraum umgebaut. Jedes der zehn Zimmer wurde individuell gestaltet und nach Zürcher Stadtplätzen benannt.
Das neue Schulhaus steht am Rande des Parkes, raumausgreifend und skulptural. Das Haus und der Park verzahnen sich. Bäume und Gebäude bedingen sich, sind wechselnd Vordergrund und Hintergrund, landschaftsmalerisch. Das Haus umfasst zum Park offene Höfe, schafft Durchsichten und Wege und offene Hallen und Plätze. Die grossen Schiebefenster öffnen sich, das Schulzimmer wird zur Terrasse.
Die Gebäudeform mit unterschiedlich starken Raumschichten lässt sich entlang der Strassenlinie ausdehnen und verhilft der inneren Gartensituation zu einer maximalen Lärmberuhigung. Ein attraktiver und massstäblich neuer Ort entsteht als Antwort und Kompensation zur Entwertung des Ortes durch den massiven Verkehr. Die Wohnungen tragen in Raum und Typologie der spezifischen Lage Rechnung.
Die Wohnsiedlung Werdwies gibt dem Quartier eine offene Mitte bei gleichzeitig hoher räumlicher Dichte. Entlang der Bändlistrasse und dem Grünauring sind sieben rechteckig geschnittene Wohnhäuser rhythmisch aufgereiht und erzeugen einen wechselseitigen Takt von Füllung und Leerraum. Diese offene Struktur verwebt sich mit den Grünräumen im Norden und der parzellierten Struktur im Süden.
Die Regensdorferstrasse 190 und 194 wird mit einem mittleren Erweiterungsbau zu einem neuen Ganzen zusammengefügt. Die Erweiterung wird organisch mit den bestehenden Häusern verwoben und bildet eine komplexe Wohnlandschaft. Mit einer mehrgeschossigen allgemein zugänglichen Veranda wird alles vernetzt und die Wohneinheiten vertikal miteinander verbunden.
Das 1930 eingeweihte Schulhaus Milchbuck bildet mit dem markanten Klassentrakt, den über offene Verbindungstrakte erschlossenen Turnhallen und der grosszügigen Gartenanlage, städtebaulich einen prägnanten Akzent zwischen den Quartieren. Das Schulhaus wurde unter denkmalpflegerischen Anliegen saniert und für den Betrieb von mindestens 30 weiteren Jahren umgebaut und instand gesetzt.
Das parkartige Grundstück auf dem Entlisberg (Zürich-Wollishofen) wird dominiert von einem autoritär wirkenden Altbau (frühes 20. Jahrhundert). Diesem ist der Neubau als selbstsicheres Gegenüber in die Parkanlage gesetzt. Das Gesamtprojekt umfasste weiter die Erneuerung des Altbaus und der Parkanlage.
Kernstück der Schulanlage Obstgarten (70er Jahre) ist das neue Auditorium mit der Gemeindebibliothek. Das Auditorium wird von körperhaften Stützen über dem transparenten Erdgeschoss in die Höhe gestemmt. Die Sichtbetonschale ist relifiert und wirkt der Härte des Ensembles entgegen. Das Gesamtprojekt umfasste weiter die Erneuerung der Klassentrakte sowie die Neuorganisation der Umgebung.
Mehrfamilienhaus mit 14 Mietwohnungen. Ein langer und schmaler Riegel bildet den räumlichen Abschluss der Sportanlage Utogrund. Stirnseitiger, unmittelbarer Anstoss an die Badeanstalt Letzibadi von Max Frisch.
Eine gedeckte Pausenhalle verbindet den Neubau mit der Anlage von 1969 und definiert einen neuen Zugang. Das städtebauliche Konzept der best. Bebauung wird mit einer Abfolge von einfachen Volumen und Höfen auf selbverständliche Art fortgesetzt. Prägendes Element sind die allseitig als Sitznischen ausgebildeten Fenster. Farbige Gläser rhythmisieren die Fassade und beleben den Innenraum.
Auto: Autobahn Richtung Bülach, Ausf. Kloten Nord > Embrach / Kloten > Kreisel > Embrach / Lufingen > nach Rechtskurve rechts abzweigen in Nägelimoosstr. ÖV: Bus 734 ab Flughafen > Kloten Freienberg
In einem Weiler in der Landwirtschaftszone über Männedorf wurde ein einfaches Bauernhaus von Ende des 17. Jahrhunderts saniert, umgebaut und energetisch auf Minergie-Standard gebracht. Das nicht unter Denkmalschutz stehende Haus wurde konzeptionell, konstruktiv, materiell und ästhetisch heterogen behandelt, entsprechend seinem Zustand. Substanz und Struktur wurden wenn möglich erhalten.
Die Konzeption der Dualität, bestehendes Altersheim am Märtplatz und Neubau im Grünen, bricht das für die Stadtmitte von Effretikon grosse Volumen des neuen Alterszentrums auf und bringt es auf eine stadträumlich verträgliche Grösse. Der Erweiterungsbau führt das Wohngruppenkonzept ein: zugunsten der wohnungsähnlichen, familiären Wohnform tritt der Heimcharakter in den Hintergrund.
Durch den Umbau konnte die baulich stark vernachlässigte Liegenschaft in ein gepflegtes Stadthaus transformiert werden. Gestemmte Massivholzarbeiten mit Oelfarbe gestrichen, geseifte Langriemenböden, gegossener Terrazzo in den Küchen und am Boden der Nassbereiche sowie als Abdeckung der Küchen eingesetzt, erzeugen eine sanfte Grundstimmung im Inneren der Wohnungen
Der Neubau ist in einem grauen Kohleklinkerbrand-Backstein erstellt und ruht neben der Betonkirche von Justus Dahinden (1962) ruhig und schwer im leicht ansteigenden Gelände. Über eine Treppenanlage gelangt man ins Innere des Gebäudes. Ein grosszügiges Foyer mit Mehrzweckräumen, Küche und Arbeitszimmer angegliedert lässt sich nach belieben mit mobilen Wänden verändern.
Auf der Wehntalerstrasse kommend zweigt im Dorfkern die Buchserstrasse in westliche Richtung ab. Einer Tafel: kath Kirche weist den Weg. Nach 100m direkt neben der Kirche steht das neue Zentrum.
Die über Jahrzehnte gewachsene neue Spinnerei behält auch nach dem Umbau ihre typischen Merkmale. Hohe Räume, gusseiserne Stützen, grosse Fenster prägen die Raumstimmung. Drei in den Grundriss eingeschnittene Lichthöfe bringen natürliches Licht in die Tiefe der 40 Meter langen Lofts. Die Wohnungen verfügen über je einen Dachgarten. Auszeichnung gutes Bauen Ostschweiz 2010
150 Meter südöstlich des Bahnhofes Ziegelbrücke rechts über die Linthbrücke, nach 200 Metern links in die Ziegeleistrasse einbiegen ( Parkplatz vorhanden).
Vertikale Aluminiumlisenen bestimmen das äussere Erscheinungsbild des viergeschossigen Gebäudekomplexes. Gestaltung und Präzision der Fassade stehen in direktem Bezug zum Produkt der Firma Striebig. Das Innere des Gebäudes ist geprägt durch eine dunkle Farbgebung und über Höfe belichtete Räume. Der Firmenkomplex wird mit einem statisch anspruchsvollen Elementbau-Parkdeck ergänzt.
Im Dorfkern von Gunzwil wurde ein Ort geschaffen, an dem sich Menschen zum Gebet, zum Feiern, zum Nachdenken und Trauern begegnen. Die neue Anlage ist um einen zentralen Begegnungsplatz mit Glockenturm angeordnet. Sie umfasst einen flexibel erweiterbaren Sakralraum sowie Seminar- und Büroräume, einen Kinderhort mit Küche und eine separat erschlossenen Pfarrwohnung im Obergeschoss.
Das Betagtenzentrum mit seiner charakteristischen Volumetrie und Farbigkeit wurde von den Architekten H. Howald und E. Gisel entworfen. Es war Teil der konzeptionellen Planung der Siedlung Ruopigen von Prof. D. Schnebli. Der Anbau nimmt die Qualitäten des Bestandes sowohl im Volumen als auch in der Grundrissdisposition auf und strickt den Bau in gleicher Sorgfalt zu einem neuen Ganzen.
Im Sinne einer Verdichtung wurden die bestehenden Einfamilienhäuser durch zwei neue Mehrfamilienhäuser ersetzt. Die kompakten Baukörper nehmen die örtliche, punktförmige Bauweise auf. Die quartiertypischen Grünräume werden durch die Bepflanzung zwischen den Bauten fortgesetzt.
Die zwecks Hochwasserschutz geplante Verbreiterung der Kleinen Emme bedingt den Ersatz der alten Blattenbrücke. Die als doppeltes Hängewerk ausgebildete Brücke ist als Siegerprojekt aus einem Totalunternehmerwettbewerb hervorgegangen. Der maximale Flussspiegel macht für die 60m freie Spannweite zudem ein obenliegendes Tragwerk erforderlich. Die Brücke wirkt leicht und elegant.
Die vier zweigeschossigen Stadthäuser liegen an bester Lage mit Blick auf See und Berge. Die parallel zum Hang verlaufenden Baukörper sind zueinander versetzt angeordnet. Die moderne Interpretation der Villen manifestiert sich in der äusseren edlen Erscheinung aus Naturstein. Grosszügige Terrasseneinschnitte funktionieren als Bindeglied zwischen Wohn- und Grünraum.
Drei Stadthäuser bilden mit den bestehenden Grossformen von Hotel, Hochschule und Werft ein städtebauliches Ensemble. Die Bauten präsentieren sich als markante und eigenständige Gebäude mit unterschiedlichen Typologien und Inhalten. Sie ordnen mit ihrer Prägnanz die heterogene Situation und bilden eine neue Seefront als Gegenüber zur bestehenden Quaianlage auf der anderen Seeseite.
Die Seniorenresidenz liegt in bevorzugter Wohnlage in unmittelbarer Nähe der Quaianlage. Die bestehende Villa wurde mit einem Baukörper ergänzt und bildet das Zentrum der Überbauung. Drei Neubauten mit luxuriösen Alterswohnungen sind in die Hanglage integriert. Die Objekte sind rollstuhlgängig erschlossen und liegen eingebetet in einer schönen Parkanlage mit Aussicht auf See und Berge. Das Restaurant ist täglich von 13.30 bis 17.00 Uhr öffentlich zugänglich.
Alterswohnzentrum in ländlichem Kontext, welches älteren Menschen diverse zeitgemässe, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Wohnformen und Dienstleistungen anbietet. Die Stellung der beiden Baukörper definiert einen hofartigen Aussenraum, welcher nicht nur als Treffpunkt für die Bewohner dient, sondern sich auch zu einem neuen Begegnungsort für die Dorfbevölkerung entwickelt hat
Unauffällig integrierend, trotzdem modern und präzise formuliert ersetzt der Neubau das baufällige Haus an der Oberstadtstrasse im historischen Kern des mittelalterlichen Städtchens Sempach. In Sichtbeton gegossen und mit Sandstrahlen nachgezeichnet entstand so das Haus des Baumeisters, welches vom Bauherrn selbst für drei grosszügige Mietwohnungen mit Lichthof und Büro ausgeführt wurde.
Als erstes Gebäude im Kanton Luzern wurde das Bürogebäude der Firma Tschopp Holzbau AG mit dem Minergie-Eco-Label ausgezeichnet. Es besteht aus einer Hybridkonstruktion mit einem Erschliessungskern aus Stahlbeton, Decken als Holz-Beton-Verbund und Wände im Bresta-System aus Holz. Der kubische Neubau knüpft unmittelbar an die bestehende Abbundhalle und Wohnhaus Tschopp im Südwesten an.
Ein gemeinsamer Gestaltungsplan mit dem gleichzeitig gebauten Wohnhaus Lindenfeldstrasse 4 bildet die Grundlage für diesen punktförmigen Neubau. Dem kompakten Baukörper sind drei Wohnungen eingeschrieben. Die Seefassade ist dreigeteilt. Die bänderartigen Betonelemente der Fassade geben dem Gebäude einen massiven Charakter und wickeln es gleichzeitig ein.
Der eingeschossige Holzelementbau aus den frühen 1970er Jahre wurde um ein Geschoss aufgestockt, seitlich erweitert und mit einer neuen Gebäudehülle versehen. Er dient einer Familie mit Kindern als Wohn- und Arbeitsort.
Das Wohnhaus aus den 30er-Jahren wurde umfassend saniert. Die Gebäudehülle wurde wärmetechnisch optimiert, gleichzeitig wurden Anpassungen in der Raumaufteilung und Grundrissdisposition vorgenommen, um die Wohnqualität heutigen Bedürfnissen anzupassen.
Die Schweizerische Vogelwarte verwirklichte in Sempach ihr neues Forschungsgebäude mit Büros, Labors, Seminarraum, Bibliothek, Lager und Cafeteria. Das dreigeschossige Dienstleistungsgebäude ist absolut energieeffizient (Minergie-P Standard) und klar messbaren ökologischen Kriterien gebaut.
Von der Autobahnausfahrt Sempach kommend Richtung Neuenkirch am See entlang - rechts folgt die Einfahrt zum Campingplatz, ca. 200 Meter weiter links befindet sich die Vogelwarte.
Die Primärkonstruktion besteht aus zwei ca. 45 m langen Fachwerken aus Brettschichtholz. Der Untergurt ist jeweils ein Stahlprofil HEB 360, das mit Schlitzblechen an die Diagonalstäbe angeschlossen ist.
Der Neubau der Therapiestelle - gebaut in Minergie-Standard - bettet sich sanft in die bestehende Gebäudesiedlung des Heilpädagogischen Zentrums in Altdorf ein. Es vermag mit seiner verspielten Formgebung aber dennoch das Augenmerk des Betrachters auf sich zu ziehen.
Die Schulanlage, die erhöht am Dorfrand liegt, wurde mit zwei Volumen entlang der sichelförmigen Hangkante ergänzt. Die Neubauten spannen die Schulanlage in deren Ecken neu auf. Die gebrochenen Volumen nehmen einerseits vorhandene Geometrien auf und vermitteln zur kleinteiligeren Struktur der Nachbarschaft. Beide zeichnen sich durch eine räumlich interessante innere Erschliessung aus.
Für den Standortwechsel der CS in Sarnen wurde das alte Schuhmacherhaus am Lindenplatz in seiner ortsbildrelevanten Position bestehen gelassen und ist mit einem neuen Anbau zu einer Einheit verschmolzen. Der neue Anbau in vertikalversetzter Betonstruktur erinnert übersetzt an die ehemaligen Holzanbauten und deren vertikalen Bretterschalungen.
Das Polizeigebäude Foribach Sarnen ist einer der wenigen typischen Vertreter der 70er Jahre-Architektur im Kanton Obwalden. Die Aufstockung orientiert sich am Bestand und fügt sich nahezu nahtlos in den ausgewogenen Gesamtkomplex ein. Ein Kranz von Büros für die Kantonspolizei und das Sicherheits- und Justizdepartement nimmt die diskreteren Räume des Krisenführungsstabes in seine Mitte.
Der Erweiterungsneubau der Stahlbadewannenfabrik Wilhelm Schmidlin AG nimmt mit einer geschwungenen Metallfassade die Rundung der Strasse auf. Bildhaft stellt der Sheddachbau den typologischen Bezug zur industriellen Nutzung dar. Im dreigeschossigen Kopfbau befinden sich der neue Haupteingang, die Büros der Verwaltung sowie die neue Ausstellung mit den firmeneigenen Produkten.
Neubau eines Büro- und Verkaufsgebäudes für die Firma Kost Holzbau und Kost Generalunternehmung AG. Bauweise in System-Holzbau. Erstes Büro- und Verwaltungsgebäude im Kanton Schwyz im Minergie-P Eco Standart.
Das Türmli ist eines der ältesten Bauwerke in Uri. Es stammt aus der Zeit der Gründung der Eidgenossenschaft. Sein Äusseres hat sich im Laufe der Zeit völlig gewandelt. Das Gemäuer bis hinauf zum oktogonalen Aufbau hat ein Alter von rund 700 Jahren. Der Wohnturm besitzt seit 1548 eine Uhr und Geläute. Neu wird die Turmstube zur Aussichtsplatform.
Auf die vorgefundene Situation wird mit drei punktförmigen neuen Baukörpern reagiert, welche präzise in das Areal gesetzt sind. Das Verdrehen der neuen Bauvolumen schafft offene, attraktive Zwischenräume und gewährleistet optimale Ausblicke und Besonnung. Es resultiert eine harmonische Einbettung in die Landschaft entlang des Nübächli.
Der Umbau eines bestehenden Bauernhauses zum grosszügigen Einfamilienhaus zeichnet sich durch eine formale Reduktion und Präzisierung aus. Der Gebäudekörper ist vollständig mit einer horizontalen, vorvergrauten Holzverschalung eingekleidet und weist durch fassadenbündige Schiebelemente ein variantenreiches Fassadenspiel auf.
Sechs präzis formulierte, viergeschossige Mehrfamilienhäuser definieren den Siedlungsrand neben einem Waldstück und in der Nähe eines Hochhauses. Im Kontrast dazu verbindet sich der Freiraum, welcher als Waldrand ausformuliert ist, mit dem nahegelegenen Wald. In der Gesamtheit entsteht eine spannende Durchmischung von urbaner Dichte und naturnaher Landschaft.
Das neue Wohn- und Arbeitsquartier fügt sich in die bestehenden baulichen und landschaftlichen Strukturen ein und bereichert sie mit neuen, halböffentlichen Räumen. Mittels einer breit gestreuten Mischnutzung sowie einer grossen Angebotsvielfalt soll der konzeptionelle Ansatz, Dorf im Dorf" mit aussergewöhnlichem Aussenraum realisiert werden.