Date
Canton
Section
Bâtiment
Travaux
Numéro
Mandataire
Bâtiments répondant à la sélection : 332
AG | 01
WERKGEBÄUDE WSB
BAHNHOFSTRASSE 14, 5722 GRÄNICHEN (AG) Details >
Die Wynental- und Suhrentalbahn WSB betreibt seit 2009 konzentriert am Standort Gränichen das neue Werkgebäude mit Arbeitsplätzen der Infrastruktur: Werkhalle mit Gleisanschluss, Werkstätten Bahndienst Elektrodienst, Büros und Personalräume. Das architektonische Konzept folgt dem Prinzip "design to cost": Tageslichtführung und Farbgestaltung unterstützen die Sicherheit der Arbeitsplätze.
AG | 02
SAAT- UND GEFAHRENGUTLAGERHALLE
ALTE STRASSE, 4665 OFTRINGEN (AG) Details >
Bei diesem Saat- und Gefahrengutlager interessierte neben der Planungseffizienz die Optimierung der Lagerprozesse. Mit einem modernen Schmalgangstaplersystem in Kombination mit leistungsfähigen Hochregalen konnte die Effizienz des schlichten kubischen Gebäudes gegenüber der Konkurrenz erheblich gesteigert und gleichzeitig die Baukosten um etwa 25% gesenkt werden.
AG | 03
NEUBAU SPRACHHEILSCHULE TURGI
KRONENSTRASSE 5, 5300 TURGI (AG) Details >
Der am Ufer der Limmat gelegene Neubau bindet sich als eigenständiges Volumen in das bestehende Ensemble ein. Drei Ebenen organisieren die städtebauliche Situation, das Gebäude und die Nutzung: Ein transparentes Erdgeschoss mit allen öffentlichen Nutzungen, ein warmes Holzvolumen fasst mit seiner Auskragung den Pausenplatz, ein Gartengeschoss in Beton formuliert den Übergang zum Flussraum.
AG | 04
MEHRFAMILIENHAUS RÖMERPARK
RÖMERSTRASSE 32, 5400 BADEN (AG) Details >
Das Areal Römerpark befindet sich in einem durchgrünten Quartier im Stadtzentrum Badens, welches von grossmassstäblichen Einzelbauten und Stadtvillen geprägt ist. Das Wohnhaus mit 30 Eigentumswohnungen ist als Solitär in die parkartige Umgebung gesetzt. Das zentrale Treppenhaus mit Oberlichtern betont den Residenzcharakter dieses städtischen, grossbürgerlichen Wohnhauses.
AG | 05
KINDERGARTEN ZELGLI WEST
ZELGLISTRASSE, 5417 UNTERSIGGENTHAL (AG) Details >
Im Zusammenspiel mit dem bestehenden Doppelkindergarten vervollständigt der neue Kindergarten Zelgli West durch seine Form und Stellung die Gesamtanlage. Durch die Faltung des Daches und die unterschiedlichen Tiefen des Grundrisses ergibt sich eine Form, die den Kindern und Benutzern einen weitreichenden Interpretations- und Identifikationsspielraum lässt.
AG | 06
AUFBAHRUNGSHALLE
KIRCHBÜHLSTRASSE 10, 5630 MURI (AG) Details >
Die zeitlosen Formen der Baukörper strahlen Ruhe und Würde aus. Eine Sprache, welche alle Kulturen verbindet. Entrückt vom Gebäudekörper erwartet die offene Halle den Besucher. Ein Übergangsraum von der Aussenwelt zum Inneren. Die Vorhalle ist umsäumt von Stützen, sie filtern den Raum und das Licht. Eine Atmosphäre der Würde entsteht.
AG | 07
WOHNÜBERBAUUNG RÜTLIWEG
RÜTLIWEG 13/15, 5630 MURI (AG) Details >
Das Projekt beruht auf einem gestalterischen Gesamtkonzept, macht jedoch unterschiedliche Wohnmodelle und diverse Nutzungen möglich. Die verdichtete Bauweise fördert eine gute Mischung von familiengerechten Einheiten und solchen, die eher für Einzelpersonen geeignet sind. Es wird ein Quartier mit öffentlichem Begegnungsraum sowie halb-privaten und privaten Aussenräumen geschaffen.
AG | 08
NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE
GISLIFLUHWEG 14, 5603 STAUFEN (AG) Details >
Die aus dem Jahre 1967 stammende Neuapostolische Kirche sollte betrieblich und energetisch saniert werden. Gleichzeitig sollte die Gelegenheit wahrgenommen werden, dem nüchternen Gebäude eine sakrale Atmosphäre zu verleihen. Im Kirchensaal wurde eine sparsamere Lichtsituation erzeugt. Durch den transparenten und einladenden Anbau wirkt der Gebäudekörper schlichter und eleganter.
AG | 09
WOHNÜBERBAUUNG ALLMEND
EICHTALBODEN, 5400 BADEN (AG) Details >
Am Südrand der Jurakette spielt die Terrassenbebauung eine wichtige Rolle - einerseits infolge der süd-/westexponierten Hanglagen, andererseits weil durch die getreppte Stapelung die Relation von baulicher Dichte zu Privatheit optimiert wird. Die durch die Schichtung entstehende starke Horizontalität wird durch die überhohen Kamine gebrochen und bewirkt ein skulpturales Erscheinungsbild.
AG | 10
NÜKÜT
NÜBERICHSTRASSE 53, 5024 KÜTTIGEN (AG) Details >
Die Erschliessungsschicht anbauen - den Wohnraum aufstocken - die Gebäudehülle energetisch sanieren...und dann die Aussicht von der Dachterrasse geniessen!
AG | 11
PFAFF
PFAFFENHALDE 29, 5706 BONISWIL (AG) Details >
Einer Wundertüte gleich, sitzt das Haus bequem über dem See und lässt sich den Rücken wärmen. Es geniesst die Aussicht und begrüsst die Spaziergänger mit einem Augenzwinkern. Ein mehrteiliger Lehmofen mit Sitzbank beheizt alle Räume des Holzbaus und wirkt als gestalterischer Blickfang. Ortlehm, Sumpfkalk, Eschenholz und Naturfarben verleihen Charakter und bringen Gemütlichkeit.
AG | 12
SCHILPLINHAUS, SCHWEIZERISCHER BAUERNVERBAND, BRUGG
LAURSTRASSE 6, 5200 BRUGG (AG) Details >
Als Symbol des wirtschaftlichen Aufstieges eines Brugger Handwerkers hat der reich gewordene Metzger und Wirt Jakob Schilplin (1751-1826) das Schilplinhaus als Landhaus 1810 bauen lassen. Der als schlichte Version des Stadthauses Brugg, ehemals "Palais Frölich" gedeutete, markante Spätrokokobau wurde, begleitet von der Denkmalpflege Kanton Aargau, sanft umgebaut und renoviert.
AG | 13
ZWEIFAMILIENHAUS REBBERGSTRASSE
REBBERGSTRASSE 9A, 5610 WOHLEN (AG) Details >
Das Zweifamilienhaus ist zentrumsnah am Hang mit Blick auf Rigi und Jurakette gelegen. Der Entwurf zeichnet sich durch seine klimaoffenen Durchwegungen und Einschnitte aus. Den zwei Wohnungen sind vielfältige eigene Aussenräume zugeordnet, die einerseits Privatheit und andererseits Ausblicke in die umliegende Landschaft ermöglichen.
AG | 14
TERRASSENHÄUSER "SEEBLICK", BEINWIL AM SEE
AARAUERSTRASSE 88, 5712 BEINWIL AM SEE (AG) Details >
Am nördlichen Dorfrand von Beinwil am See gelegen, angrenzend an die Landschaftsschutzzone, mit einmaliger Aussicht auf den Hallwilersee und die Alpen. Die 4 Wohneinheiten mit grossen Terrassen und Fensterflächen wurden individuell nach Käuferwünschen ausgebaut. Grossen Wert wurde gelegt auf die Rücksichtnahme und Einbindung in die bestehende Umgebung mit Obstbäumen und Feldgehölzen.
AG | 15
DOCKLAND_36 WOHNUNGEN IN VILLMERGEN
ANGLIKERSTRASSE 25 - 31, 5612 VILLMERGEN (AG) Details >
Vier, auf die ortsbauliche Körnigkeit der Umgebung abgestimmte Häuser, werden an die aus dem Grundwasser gehobene Einstellhalle dockartig angebunden. Farblich akzentuiert bilden Volumina und Dock ein Wechselspiel von gefassten und offenen Räumen.
AG | 16
WEITERBILDUNGSZENTRUM
NEUHOFSTRASSE 36, 5600 LENZBURG (AG) Details >
Der Neubau des Weiterbildungszentrums liegt im Herzen des Campus der Berufsschule Lenzburg. Die Architektur lehnt sich mit seiner präzisen Blechfassade an die bestehenden Gebäude an und bildet mit einer acht Meter tiefen Auskragung sowie einer grossen Dachterrasse attraktive Aussenräume. Die Erschliessungszone zeichnet sich durch einen offenen, plastisch gestalteten Lichthof aus.
AG | 17
HAUS BUMBACHER
HÖHTALSTRASSE 6, 5408 ENNETBADEN (AG) Details >
An der Wegkreuzung, mit freiem Ausblick ins Limmattal steht ein klassisches Haus. Mit dem Umbau wandelt sich das unprätentiöse Zweifamilienhaus aus den zwanziger Jahren zur grosszügigen Villa. Das Treppenhaus führt offen ins Sockelgeschoss und wird zum räumlichen Erlebnis. Aus dem ausgedienten Wasserreservoir auf dem Grundstück entzieht die Wärmepumpe ihre Heizenergie.
AG | 18
DIENSTLEISTUNGSZENTRUM B15
BASLERSTRASSE 15, 4310 RHEINFELDEN (AG) Details >
Moderne, hochflexible Büroflächen in einer attraktiven Arbeitsumgebung, in der man sich wohlfühlt. Dieses Credo wurde im B15 konsequent umgesetzt. Vom Restaurant über die Dachterrasse bis zu den Sport-Garderoben - entdecken Sie die nicht alltägliche Rahmen-Infrastruktur, die das B15 seinen Mietern bietet. Riskieren Sie auch ein Blick auf die 1'000 m2 Photovoltaik-Anlage auf dem B15-Dach.
AG | 19
RESTAURANT SPEZARIA
BASLERSTRASSE 15, 4310 RHEINFELDEN (AG) Details >
Ein Höchstmass an Nutzungsflexibilität war die Zielvorgabe bei der Planung des Restaurants Spezaria. Dank dem durchdachten Raumkonzept und einer Theke, die mehr kann als man vermutet, lässt sich der eher kleine Gastraum mit Leichtigkeit optimal an jede Gastro-Situation anpassen: Selbstbedienung, ,à la carte", Salsa tanzen, Konzerte, Chill-out-Lounge, Gala-Diners usw.
AG | 20
ÜBERBAUUNG GARTENSTRASSE
GARTENSTRASSE 25, 27, 29, 31, 33, 4332 STEIN (AG) Details >
An der Gartenstrasse entsteht eine hochwertige Wohnüberbauung mit grossem Wohlfühl-Potenzial: kleinvolumige Bauweise, nur 25 Einheiten, grosszügige Grundrisse, parkähnliche Grünflächen, Minergie®-Standard und bonacasa®-Concièrge-Dienstleistungen. Ein ästhetisches Highlight ist die Natur-Schiefer-Fassade, die den Gebäuden eine naturverbundene Eleganz verleiht.
AG | 21
STADT- UND GARTENWOHNHAUS
JURASTRASSE 14/16, 5000 AARAU (AG) Details >
Die Überbauung mit 5 Wohneinheiten und Atelier ersetzt ein Wohnhaus von 1878, mit Garten und Nebengebäuden. In Entsprechung entstanden zwei sehr unterschiedliche Ersatzbauten. Ein 3-geschossiger Massivbau mit Attika in Homogenmauerwerk und ein 2-geschossiger Holzbau, beide mit grossen Holzlauben. Die Häuser flankieren den alten Garten. Sie sind im Minergie-P-ECO Standart ausgeführt.
AG | 22
NEUGESTALTUNG ALTSTADTGASSEN
ALTSTADT AARAU, 5000 AARAU (AG) Details >
Nach der Befreiung vom Individualverkehr konnten die Altstadtgassen auf die Bedürfnisse des Langsamverkehrs umgestaltet werden. Der Boden erhielt einen durchgehenden Natursteinbelag. Ein Wasserspiel interpretiert das Thema des Stadtwassers. Die Gestaltung zielt auf ein zeitgemässes Ambiente und einen hohen Gebrauchswert der Elemente hin.
AG | 23
SCHULHAUS GRENDEL
GRENDELSTRASSE 7, 5408 ENNETBADEN (AG) Details >
Das nach allen Seiten offene Schulhaus ist auf die markante städtebauliche Öffnung mit Sicht hangabwärts ausgerichtet. Es bildet eine neue, gefestigte Eingangssituation zum bestehenden Schulhausareal. Der Neubau nimmt das Thema der vorhandenen Sichtbetonmauern auf, führt diese wie ein Gürtel um sich herum und verknüpft sich förmlich mit der ungewohnt komplexen, künstlichen Umgebung.
AG | 24
PAVILLON VOGT
SANDSTEIG 3, 5412 GEBENSTORF (AG) Details >
Der Neubau Pavillon Vogt steht nördlich neben der ursprünglichen Villa mit grossem Garten und ist im Sinne der bisherigen Umbauten und Erweiterungen des Haupthauses zu einer Mehrgenerationenanlage weitergedacht. Altersgerecht ist die ganze Wohnung auf einer Ebene angeordnet, zweiseitig um den kleinen Empfangshof herum.
AG | 25
SANIERUNG UND ERWEITERUNG HAUS FREY-BRENTANO
FREUDENSTEINSTRASSE 2, 5200 BRUGG (AG) Details >
Die Villa von 1920 mit Hochparterre und unterschiedlich grossen Kabinetträumen wurde mit einem loftartigen, grosszügig verglasten Wohnraum zum Garten hin erweitert und dadurch diesem zugänglicher gemacht. Die eigentliche räumliche Grenze dieses Raumes bildet der Pflanzenkörper am Rand der Parzelle. Das Dach wurde ausgehöhlt, saniert und als werkstattartiger Hobbyraum ausgebildet.
BE | 01
DREI WINKEL & DIE SCHLAFZWIEBEL
GRABENSTRASSE 4/6, 3400 BURGDORF (BE) Details >
Zu besichtigen sind zwei Wohnungen: Ein Minergie(P)-Dachloft im ehemaligen Estrich und eine denkmalgerecht renovierte Altstadtwohnung im gleichen Haus.
BE | 02
LAUBE RELOADED
VORDERE GASSE 10, 3132 RIGGISBERG (BE) Details >
Nachhaltig, altersgerecht, kontextbezogen: so präsentiert sich das neue Wohn- und Dienstleistungshaus im Dorfzentrum Riggisberg. Fast gänzlich aus Holz gebaut, erreicht es Minergie-P-Standard und stellt sich der Frage, was modernes Wohnen in einem ländlichen Dorfzentrum heute bedeutet.
BE | 03
BERUFSSCHULE GIBB VIKTORIA
VIKTORIASTRASSE 71, 3013 BERN (BE) Details >
Bei der Erweiterung eines Schulbaus der Neurenaissance von Otto Lutsdorf aus dem Jahr 1906 fusionieren Neubau und Bestand zu einer schlüssigen architektonischen Ganzheit, welche über ihre städtebauliche Setzung die Aussenräume des Gevierts neu organisiert und mit kräftiger Farbigkeit und Materialisierung und unerwarteten typologischen Qualitäten überrascht.
BE | 04
GARTENCENTER WYSS SAMEN UND PFLANZEN
UNTERERE ZOLLGASSE 81, 3072 OSTERMUNDIGEN (BE) Details >
Neubau des Gartencenters mit einem geschlossenen Trakt aus Holzelementen und ausgreifenden Fingern aus verglasten Gewächshauskomponenten. Die Anlage mit dem markanten Glaskörper als Eingang ist Vorgabe für die Corporate Identity der weiteren Center des Unternehmens.
BE | 05
UMBAU HAUS MORELL-BAETTIG
FELDRAINSTRASSE 54, 3097 LIEBEFELD (BE) Details >
Zwei Wanddurchbrüche im Erdgeschoss des bescheidenen Einfamilienhauses aus den 1940er-Jahren schaffen eine zusammenhängende Raumfolge vom Koch-Ess-Wohnbereich. Kräftige Farben verleihen eine neue Stimmung, welche im Gegensatz zu den original belassenen Gebäudebereichen mit den für diese Zeit typischen Bauelementen wie gebeizte Naturholztüren, Weichpavatexdecken und Klinkerboden steht.
BE | 06
NEUBAU TENNISANLAGE TC BIEL-BIENNE
TENNISWEG 2, 2504 BIEL / BIENNE (BE) Details >
Im Zentrum der neuen Anlage liegt das Klubhaus. Vom Restaurant und der Terrasse gibt es gute Sichtbeziehungen zu Innen- und Aussenanlage. Die Tennishalle ist in einer Bogenbinderkonstruktion aus verleimten Holzträgern ausgeführt. Die Halle ist aussen mit Alublechbahnen und das Klubhaus mit vorbewitterten Holzlatten verkleidet. Aussen und Innenplätze sind mit dem System Conipur ausgefürt
BE | 07
BYFANG
BYFANGSTRASSE 45, 2552 ORPUND (BE) Details >
Die Liegenschaft liegt ausserhalb der Bauzone und musste nach den denkmalpflegerischen Auflagen des Amtes für Gemeinde und Raumplanung ausgeführt werden. Der Hauscharakter und die bestehenden Fassadenöffnungen sind erhalten geblieben. Die Öffnungen des Ökonomieteiles konnten neu ganz verglast werden. Dach und Tragstruktur aus Holz bildeten die Basis für den zeitgemässen Ausbau des Hauses.
BE | 08
BRÜNNEN BF 16-18
RIEDBACHSTRASSE 81-97, 3018 BRÜNNEN (BE) Details >
Das Städtebauliche Konzept, das auf einem Wettbewerb von 2006 basiert, beruht auf einer Überbauung mit langen Baukörpern, die den Bebauungsrand Brünnen mitdefinieren. Die modular aufgebaute Baustruktur mit drei Treppenhäuser pro Gebäude und räumlich offenem Statikkonzept erlaubt eine grosse Nutzungsflexibilität. Die Fassaden sind mit einer lichtdurchlässigen Gitterstruktur verkleidet.
BE | 09
HAUS IM BODEN LENK
LENKSTRASSE 148, 3775 LENK (BE) Details >
Das 3-Familienhaus steht als letztes in einer an die Landwirtschaftszone angerenzenden Wohnüberbauung. Der Lage entsprechend ist das Haus quer zum Tal gestellt mit Hauptausrichtung Richtung Lenk mit den Talkessel abschliessenden Alpenmassiv. Entwerferische Ansätze : Aufnahme und Neuinterpretation ortstypischer, dem Simmentaler-Haustyp entsprechender Elemente wie : Proportionen (liegendes Längsvolumen), Aufbau (massiver Sockel, Holzbau für aufgehende Geschosse), Dachform (schwach geneigtes Satteldach mit weitausladenden Vordächern), Fassadeneinteilung (vertikal gegliederte Fensterreihung, horizontal gegliederte Holzverkleidung).
BE | 10
UMBAU UND SANIERUNG EINES WOHN- UND GESCHÄFTSHAUSES
COLLÉGEGASSE 8, 2502 BIEL (BE) Details >
Das Gebäude markiert mit seiner neuen Fassade Präsenz an einer repräsentativen Stelle in der Bieler Fussgängerzone. Die Grundrisse wurden gemäss den aktuellen Bedürfnissen reorganisiert und die gesamte Liegenschaft nach Vorgaben MINERGIE erneuert.
BE | 11
SANIERUNG UND ERWEITERUNG WERKHOF TIEFBAUAMT
GRENZSTRASSE 2, 3250 LYSS (BE) Details >
Die Anlage ist ein Zeuge wertvoller Baukultur aus den 80er Jahren. Die Inventarisierung bei der Denkmalpflege ist in Vorbereitung. Infolge neuer betrieblicher Anforderungen muss der Werkhof reorganisiert und erweitert werden. Entsprechend dem Auftrag des Kantons wird die Liegenschaft den heute gültigen baulichen und energetischen Richtlinien (MINERGIE-Standard) angepasst.
BE | 12
BÜROHAUS
SÄGEGASSE 28, 3400 BURGDORF (BE) Details >
Das Bürohaus, in welchem das atelier anlässlich der 15n Tagen Minergie (-P) (-A) (-Eco) Projekte zeigt, wurde in Elementbau als eines der ersten Minergie-Objekte in der Schweiz erstellt. Die Wohnbauprojekte die ausgestellt und erläutert werden, entstanden alle in den vergangenen 2 - 4 Jahren. An den Besuchstagen wird Einblick in die Arbeitsweise und das Entstehen dieser Objekte gewährt.
BE | 13
TRAMDEPOT
BOLLIGENSTRASSE 58, 3000 BERN (BE) Details >
Das Tramdepot dient der Einstellung und dem Unterhalt der Tramfahrzeuge von BERNMOBIL. Die eingeschossige, stützenfreie Halle umfasst eine Waschanlage, einen Unterhaltsbereich sowie eine Photovoltaikanlage.
BE | 14
CS GÜMLIGENPARK
BERNSTRASSE, 3073 GÜMLIGEN (BE) Details >
Neubau Backoffice für die Credit Suisse Bern, Minergie Eco-Standard, 900 Arbeitsplätze im "Open-Space"-Konzept, 3 begrünte Innenhöfe, Erdgeschoss mit Empfang, Aula, Konferenzzone, Fitnessbereich und Personalrestaurant. Glasfassade mit Bandfenstern und überlappend angeordneten transluszenten Glasbrüstungen.
BE | 15
NEUES DIENSTGEBÄUDE ARABERN
NEUBRÜCKSTRASSE 190, 3037 HERRENSCHWANDEN (BE) Details >
Das Dienstgebäude integriert Architektur, Landschaftsarchitektur, Kunst am Bau und Minergie-P-ECO zu einem umfassend nachhaltigen Projekt. Es vermittelt durch Setzung und Volumetrie zwischen den Betriebsbauten und geschützten Nachbarsgebäuden, es berücksichtigt den vorhandenen Naturpark, es ist "Kunst ohne Werk aber mit Wirkung" und nutzt vorhandene Prozessenergie für die Haustechnik.
BE | 16
TROPENHAUS FRUTIGEN
TROPENHAUSWEG 1, 3714 Frutigen FRUTIGEN (BE) Details >
Beim Lötschberg-Tunnel kamen warme Quellen zum Vorschein. Die Einleitung in die Gewässer würde den Fischbestand gefährden. Das Wasser wird nun so abgekühlt, indem einerseits die Gewächshäuser geheizt und andererseits Störe gezüchtet werden. Die Architekten haben den Tunnel zur Grundlage ihres Entwurfes genommen und eine Fassade aus Betonelementen mit felsähnlichen Strukturen geschaffen.
BE | 17
BAHNMEISTERMAGAZIN BLS AG FRUTIGEN
UNTERE BAHNHOFSTRASSE 14, 3714 FRUTIGEN (BE) Details >
Als Aufstockung über der Werkstatt aus den 50-er Jahren sind in einer Holzelementbauweise für die Bahndienst- und Forstgruppe der BLS folgende Räume entstanden: Büros und Sozialräume, zeitgemässe Garderoben/WC/Duschen-Anlagen sowie ein gemeinsamer Aufenthaltsraum. Das Gebäude, in Minergiestandard mit Solarnutzung, wurde mit einer Lärchenholzschalung verkleidet
BE | 18
SANIERUNG HISTORISCHES EINFAMILIENHAUS
BELLEVUESTRASSE 34, 3095 SPIEGEL (BE) Details >
Die repräsentative Villa wurde um 1915 erbaut. Sie liegt am Fusse des Gurten, mit Blick über die Altstadt von Bern bis hin zum Jura. 2011 wurde sie modernisiert unter Beibehaltung des ursprünglichen Charmes. Die historischen Details wurden sensibel in die Sanierung integriert, die nötigen Eingriffe zeitgemäss umgesetzt.
BE | 19
HOLZHAUS LUEDI-LAUBER
SANDRAINSTRASSE 3, 2552 ORPUND (BE) Details >
Zeitgemässes Holzhaus energieeffizient und unter Anwendung neuster heimischer Holzprodukte vorfabriziert. Fassade und Fenster in Western Red Cedar. Fenster Typ Pollux 3-fach im Klebesystem auf Holzrahmen. Geschossdecke in Brettstapel Typ Bresta aus Tannenholz. Wände in Holzrahmenbau mit Zellulosedämmstoff Typ Isofloc. Parkett mit Birnbaumstreiffen aus dem Thurgau.
BE | 20
PASSIVHAUS CHRISTEN
CHEMIN DU LEVANT 14, 2533 EVILARD (BE) Details >
Wohnhaus im Minergie Passiv Haus Standard, Nummer BE 100. Solaranlage mit Holzpelletheizung unterstützt. Prismatischer Baukörper in Holzrahmenbau mit Zellulosedämmstoff in der Gebäudehülle. Holzfassade sichtbar genagelt mit offenen Fugen, Anstrich im Kupferton. Fenster Typ 1a hunkeler in Holz, dunkler Nussbaumparkett im Innern.
BE | 21
SOLARHAUS SAAGER
JUCHHUBELWEG 6, 3044 INNERBERG (BE) Details >
Gebäudehüllenerneuerung eines gut proportionierten und klar strukturierten Architektenhauses in Holz aus den 60er Jahren. Sorgfältige Integration einer Solaranlage mit Solarthermie für Heizung / Brauchwasser und Stromerzeugung mit Photovoltaikelementen, Typ 3S, sowie neuartigen Dachoblichtern Typ Wenger für die natürliche Beleuchtung im Innern.
BE | 22
ERWEITERUNG RAIFFEISENBANK
BAHNHOFSTRASSE 5, 3250 LYSS (BE) Details >
Mit dem Erweiterungsbau der Raiffeisenbank wird eine neue Komposition geschaffen, die sich zurückhaltend in die heterogene Bebauungsstruktur einfügt. Der Neubau nimmt über divergierende Fassadenfluchten Bezug auf das Umfeld und schafft spannende Einblicke und räumliche Beziehungen. Ein Wechselspiel zwischen offenen Zonen und geschlossenen Kernen prägt das stimmige Gebäudeinnere.
BE | 23
A16 - JONCTION MOUTIER
PRÉ BOIVIN, 2740 MOUTIER (BE) détails >
Construction autoroutière dans des terrains connus pour leur tendance au glissements. Présentation des moyens géotechniques mis en place pour garantir l'équilibre des talus.
BE | 24
RÜEDISMATT KRAUCHTHAL
LÄNGGASSE 20, 3326 KRAUCHTHAL (BE) Details >
Museum, Mehrzweckhalle und Werkhof gliedern das kompakte Bauvolumen. Die Gebäudekonturen sind den funktionalen und kontextuellen Anforderungen entsprechend gefaltet. Dadurch entsteht eine eigenständige Form, die sich städtebaulich in das traditionelle Strassenbild einfügt. Die Halle verbindet als Mittelbau räumlich und visuell die Ortsstrasse mit dem neuen Dorfplatz und der Schulanlage.
BE | 25
SENIORENWOHNUNGEN UTZIGEN
WUHLSTRASSE 110, 3068 UTZIGEN (BE) Details >
Zwei schlanke, den Höhenkurven folgende Wohnbauten vernetzen räumlich mit dem denkmalgeschützten frühbarocken Schlossareal und den bestehenden Altersheimbauten. Alle 30 Seniorenwohnungen (2 ½- und 3 ½-Zimmer in Minergie-Standard) sind nach Südwesten ausgerichtet, mit weitem Blick über die Hügel und auf das Alpenpanorama.
BE | 26
SRG SSR IDÉE SUISSE GESAMTSANIERUNG FIRMENHAUPTSITZ
GIACOMETTISTRASSE 1+3, 3006 BERN (BE) Details >
Zwei bestehende Bürogebäude und ein zwischen diesen eingefügter Neubau verschmelzen zum Hauptsitz der SRG SSR Idée Suisse. Eine gemeinsame Adresse entsteht - ein führendes Unternehmen gibt sich einen angemessenen baulichen Auftritt. Das mit bepflanzten Innenhöfen durchsetzte Empfangs- und Forumsgebäude löst den Öffentlichkeitsanspruch des Unternehmens nun auch räumlich ein.
BE | 27
SOZIALAMT DER STADT BERN
SCHWARZTORSTRASSE 71, 3011 BERN (BE) Details >
Das markante Bürogebäude, welches mit seiner sorgfältigen Detaillierung die Sprache der 1950er-Jahre spricht, wurde auf die Bedürfnisse des städtischen Sozialamtes ausgerichtet. Das Erdgeschoss ist mit einer entsprechenden Empfangsinfrastruktur ausgerüstet. Die Obergeschosse wurden für die spezifische Beratungstätigkeit, welche durch das Sozialamt geleistet wird, ausgestattet.
BS | 01
PRIMARSCHULHAUS
KILCHBÜHLSTRASSE 7, 4105 BIEL-BENKEN (BL) Details >
Der Schulhausneubau ist bewusst tief gehalten, um den Ausblick von den Räumen des bestehenden Schulhauses nicht zu beinträchtigen. Als Fassadenmaterial wurde Holz gewählt - ein Material, das vielerorts in der Gemeinde, bei traditionellen Bauten sowie bei Neubauten anzutreffen ist. Die vertikale Lattung aus sägerohem Lärchenholz verleiht dem Gebäude seine eigenständige Erscheinung.
BS | 02
ALTERS- UND PFLEGEHEIM NÄGELIN-STIFTUNG
BAHNHOFSTRASSE 40, CH-4133 PRATTELN (BL) Details >
Das 1968 eröffnete Alters- und Pflegeheim Nägelin-Stiftung (Mangold+Erb Architekten) wurde durch einen Neubauteil ergänzt. Mit dem Ergänzungsbau wurden der Eingang, die Anmeldung, die Grossküche, der Esssaal und die Cafeteria neu konzipiert. Die Anzahl Zimmer wurde von 42 auf 57 erhöht und die Anlage mit einem Mehrzwecksaal und einer Aktivierung ergänzt. Der Altbau wurde leicht saniert.
BS | 03
WOHNÜBERBAUUNG ZIEGELEIHOF OBERWIL
HOHESTRASSE 145 - 153, 4104 OBERWIL (BL) Details >
Auf dem ehemaligen Lagergelände der Ziegelei Oberwil, zwischen Wohn- und Landwirtschaftszone, entstand die Wohnüberbauung Ziegeleihof. Fünf Baukörper mit jeweils drei Geschossen und je drei bis vier attraktiven Mietwohnungen pro Geschoss verleihen dem Ort zusammen mit dem markanten Fabrikgebäude und den bestehenden Wohnbauten eine eigene Identität und einen urbanen Charakter.
BS | 04
BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK
BAHNHOFPLATZ 11, 4410 LIESTAL (BL) Details >
Am Liestaler Bahnhofplatz ist ein neues repräsentatives Geschäftshaus entstanden. Der markante, sechsgeschossige Baukörper besetzt die dreieckige Parzelle zwischen Bahnhof und der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Der Haupteingang in die zentrale Halle und zu den Ladenflächen orientiert sich mit einer prominenten Schaufensterfront zum Bahnhofplatz.
BS | 05
KRONENMATTEN SÜD/ POLIZEISTÜTZPUNKT
OBERWILERSTRASSE 7, 4102 BINNINGEN (BL) Details >
Ein zur Oberwilerstrasse leicht abgeknickter Wohn-/Gewerbebau schliesst den neu gestalteten Kronenplatz Richtung Südost räumlich ab. Mit dem Wohnhaus zur Amerikanerstrasse und bestehenden Gebäuden an der Schlossgasse ergibt sich rückseitig ein begrünter Innenhof. Der kantonale Polizeistützpunkt Ecke Schlossgasse/Oberwilerstrasse fasst den Einmündungsbereich Kronenplatz/Schlossgasse.
BS | 06
WOHNÜBERBAUUNG ELCOPARK
BASLERSTRASSE 272, 4123 ALLSCHWIL (BL) Details >
Auf dem ehemaligen Elco-Areal sind 94 Wohneinheiten im Eigentum entstanden. Die Überbauung wird gefasst durch einen langen Baukörper an der Hauptverkehrsachse und Reihenhäuser an der Merkurstrasse. Im inneren Teil des Areals stehen in einer präzisen Anordnung 7 Punkthäuser. Durch die unterschiedliche Ausrichtung der Häuser entstehen spannungsvolle Aussenräume, Durchblicke und Freiräume.
BS | 07
ROTKREUZHAUS
BRUDERHOLZSTRASSE 20, 4053 BASEL (BS) Details >
Es galt, der bekannten, jedoch an verschiedenen Orten in der Stadt verstreuten Institution SRK eine im Ausdruck angemessene Identität in Basels Stadtbild zu schaffen. Die vielseitigen Dienstleistungen des Vereins werden nun in einem neuen Zentrum humanitären Wirkens konzentriert. Die SRK-eigenen Nutzungen wie Schulung, Verwaltung und Laden werden durch vier Wohnungen ergänzt.
BS | 08
STÜCKI BUSINESS PARK
HOCHBERGERSTRASSE 60A - 60E, 4057 BASEL (BS) Details >
Der Neubau des Labor- und Bürogebäudes erfolgte auf dem Ergeschoss eines ehemaligen Lagergebäudes. Das ehemalige interne Hochstrassen Verbindungssystem der Industrie wurde im Bereich des Stücki Business Parks zum repräsentativen Eingangs- und Kommunikationsniveau umgewandelt. Die Fassade zeichnet sich durch eine neu entwickelte Netzmembran aus, die mit der Länge des Gebäudes spielt.
BS | 09
MARKTHALLE
STEINENTORSTRASSE/VIADUKTSTRASSE, 4051 BASEL (BS) Details >
Die Markthalle wird einem breiten Publikum zugänglich gemacht und geöffnet. Durchlässigkeit und Anbindung zur Innenstadt sind neu. Der Bereich unter der Kuppel bleibt für verschiedenste Veranstaltungen frei. Rund um die Eventfläche sind kleinformatige, hochwertige Gastro-, Verkaufs- und Dienstleistungsflächen geplant. Das Nutzungskonzept wird im UG durch grossformatige Produkte ergänzt.
BS | 10
WOHNTURM BLÄSIRING, BASEL
BLÄSIRING 124, 4057 BASEL (BS) Details >
In der 6m breiten Baulücke eines ehemaligen Einfamilienhauses wird ein sechsgeschossiger Wohnturm errichtet, welcher sich in zwei Wohneinheiten zu je drei Geschossen gliedert. Jede Etage ist individuell ausformuliert. Die individuelle Ausformulierung der einzelnen Etagen bestimmt den architektonischen Ausdruck des Hauses.
BS | 11
ELISABETHENANLAGE
ELISABETHENSTRASSE 59, 4051 BASEL (BS) Details >
Die Elisabethenanlage ist eine kleinere, aber sehr attraktive Parkanlage an prominentem Ort in Basel. Durch die Nutzung als Café bekommt das vergessene Haus am Rand der Elisabethenanlage ein ganz neues Gesicht. Im Zuge des Umbaus erhielt es äusserst ansprechende Innenräume, mit der Gartenterrasse eine direkte Verbindung zum Park und ein einladendes Äusseres.
BS | 12
HOFBEBAUUNG HEGENHEIMERSTRASSE, BASEL
HEGENHEIMERSTRASSE 137, 4055 BASEL (BS) Details >
Für die Hofsituation wurde eine spezifische Typologie entwickelt, welche durch zwei unterschiedliche Teile geprägt wird. Die Typologie der bestehenden Hofbauten wird über die zwei Teile und deren unterschiedlichen Materialisierungen thematisiert. Direkt erschlossene Maisonnette- Wohnungen und differenzierte Geschosswohnungen bilden viele unterschiedliche Typen der insgesamt 21 Wohnungen.
BS | 13
WOHNÜBERBAUUNG DENSA PARK, BASEL
NEUHAUSSTRASSE 28 - 30 - 32 - 34 - 36 / SALMENWEG 12 - 14 - 16, 4057 BASEL (BS) Details >
Auf dem ursprünglichen Industrieareal umschliessen zwei prägnante Gebäudevolumen einen neu angelegten Park. In den zwei neuen Häusern finden sich 99 Wohnungen in 37 unterschiedlichen Grundrisstypen. Je nach Lage sind die Typologie der Wohnungen und die Materialisierung der Baukörper entwickelt. Es entstehen zwei unterschiedliche Baukörper die einander ergänzen.
BS | 14
ÖKOLOGISCHE AUFWERTUNG RIEHENTEICH, ALTER TEICH, NEUER TEICH
HOLZMÜHLEWEG (PARKPLATZ BEI TENNISANLAGEN), 4125 RIEHEN (BS) Details >
Der 'Riehenteich', der 'Alte' und der 'Neue Teich' sind seinerzeit als Gewerbe- und Bewässerungskanäle erstellt worden. Sie verlaufen durch die Grundwasserschutzzonen im Naherholungsgebiet 'Lange Erlen'. Die baulichen Massnahmen hatten zum Ziel, Eindolungen zu öffnen, das Gerinne gegen das Grundwasser abzudichten sowie die Fischgängigkeit und den Lebensraum für Kleintiere zu verbessern.
BS | 15
ERWEITERUNG BVB-TRAMDEPOT WIESENPLATZ
WIESENPLATZ 7, 4007 BASEL (BS) Details >
Das Tramdepot Wiesenplatz mit seinen markanten Backsteinportalen war das erste Depot der Basler Verkehrsbetriebe. Es wurde in mehreren Etappen erweitert. Der jüngste Erweiterungsbau schmiegt sich längsseitig an die bestehenden Hallenbauten. Er ist charakterisiert durch ein 8'000m2 grosses, wellenförmiges, begrüntes Holzdach.
BS | 16
VOLTAMATTE / BAUTEN FÜR DEN ROBINSONSPIELPLATZ
VOLTAPLATZ, 4056 BASEL (BS) Details >
Im Rahmen der Aufwertung des St. Johann Quartiers wird auch die "Voltamatte" neu gestaltet. Neben den neu positionierten Rasenspielflächen entsteht der neue Robinsonspielplatz aus einer Gruppe von Kleinbauten, die eine Art Kinderdorf bilden. Die Materialisierung aus Stahlplatten erinnert an die industrielle Geschichte des Ortes. Das Projekt ging als Gewinner aus einem Wettbewerb hervor.
FR | 01
ESPACE
HUBELWEG 4, 1717 ST. URSEN (FR) Details >
Die markante Klammer in Sichtbeton umhüllt zwei Körper, welche das Wohnen und Arbeiten im selben Gebäude miteinander verbinden. Das Wohnzimmer wird durch die stützenfreie Eckschiebefensterfront zum Aussenbereich. Durch die offene Raumgestaltung verschmelzen Bad und Schlafzimmer zu einer Erholungsoase zusammen. Bei Nacht hebt die indirekte Beleuchtung das Gebäude aus der Hanglage hervor.
FR | 02
MAISON INDIVIDUELLE
LE FÉTY 8, 1643 GUMEFENS (FR) détails >
La maison se situe sur une parcelle allongée dont l'accès se fait via une route privée à très forte déclivité. La morphologie du terrain naturel a poussé à proposer une maison avec des demis-niveaux afin de bénéficier d'un maximum d'accès directs sur l'extérieur. Le lien entre le couvert à voitures et l'habitation a été réalisé à l'aide d'une passerelle en bois.
FR | 03
MAISON D'ARCHITECTE EN OSSATURE BOIS
IMPASSE DERREY LA CROIX 12, 1699 PORSEL (FR) détails >
La villa est située sur une colline dominant le village avec une vue imprenable sur les montagnes jusqu'au Mont-Blanc. Le sous-sol est en maçonnerie / béton-armé et contient une cave, un local technique ainsi que le bureau d'architecte. Le rez-de-chaussée et l'étage sont destinés à l'habitation. Les façades sont habillées de lames en mélèze non traité. La construction, selon les normes Minergie, est chauffée par une pompe à chaleur et l'eau chaude produite par des panneaux solaires. Un soin particulier est apporté à la lumière naturelle et à l'intégration dans la nature.
FR | 04
PAVILLON SCOLAIRE, COMMUNE LE FLON
ROUTE DE MOSSEL, 1699 PORSEL (FR) détails >
Extension du pavillon scolaire de l'école primaire par une construction à trois volumes. Le premier volume, contenant la circulation, les vestiaires et les sanitaires, est construit de manière traditionnelle et les deux volumes de 4 salles de classe en ossature bois. L'ensemble selon le label MINERGIE.
FR | 05
MAISON INDIVIDUELLE
AU PONTEY, TORNY-LE-PETIT, 1746 MIDDES (FR) détails >
Située dans un quartier résidentiel, la parcelle permet une typologie d'habitation en demi-niveau. L'espace jour se situe au niveau du terrain, il s'inscrit de manière longitudinale et s'ouvre vers le paysage. Les chambres le surplombent. Une grande toiture recouvre le volume en béton apparent, elle se redresse pour définir la terrasse qui s'inscrit dans le prolongement de l'espace jour.
FR | 06
NOUVELLE ÉCOLE DE SEMSALES
RUE DE L'ÉCOLE, 1623 SEMSALES (FR) détails >
La nouvelle école s'installe dans le pré qui borde le préau de l'ancienne école du village. Par son architecture et sa matérialisation, le bâtiment crée un dialogue avec le paysage caractéristique du pied des préalpes fribourgeoises.
FR | 07
SALLE DE SPORT À ATTALENS
RUE DE L'ÉGLISE, 1616 ATTALENS (FR) détails >
Par son implantation, le bâtiment organise une nouvelle place d'entrée pour le secteur sportif. En continuité avec la place, le hall d'entrée et une galerie vitrée entourent la salle de sport, à demi excavée dans le terrain naturel. Le volume s'exprime comme un caisson ouvert avec structure en bois. La façade entièrement vitrée protège et laisse transparaître ce matériau. Label MINERGIE.
FR | 08
LA MAISON DU BAILLI
ROUTE DE FRUENCE 77, 1618 CHÂTEL-ST-DENIS (FR) détails >
Investir un lieu chargé d'histoire et écrire un nouveau chapitre par des touches légères, choisies. Ouvrir les espaces et les habiller d'un caractère contemporain, contrastant avec les façades préservées, pour créer un lieu de vie où les traces du passé jouent et dialoguent avec les lignes pures d'une architecture actuelle.
FR | 09
VILLA T
ROUTE DE MONTAUBERT 42, 1720 CORMINBOEUF (FR) détails >
L'habitation familiale se développe sur deux étages. Au rez-de-chaussée, l'espace de jour largement ouvert s'articule naturellement autour d'un noyau central et de l'escalier. A l'étage, les chambres bénéficient de vues dégagées par la liberté de leur position, malgré la densité et la proximité des constructions voisines.
FR | 10
VILLA K
CHEMIN DE LA CÔTE 25, 1680 ROMONT (FR) détails >
Implantée sur le coteau de la vieille ville de Romont, l'habitation se développe sur un seul niveau. Sous ce volume allongé, un mur plié en béton permet de retenir le terrain tout en créant, par sa géométrie, un espace de couvert d'entrée et un patio. La maison bénéficie de vues variées et cadrées sur le paysage et les vestiges des remparts.
FR | 11
VILLA M
ROUTE ELÉONORE NIQUILLE 15, 1722 BOURGUILLON / FRIBOURG (FR) détails >
Grâce à son système constructif bois-béton et à une réflexion globale sur les matériaux, l'enveloppe et le chauffage par dalles actives, cet ouvrage se démarque par ses qualités écologiques et sa très faible consommation énergétique. La matérialisation, la richesse des espaces et les ouvertures variées confèrent à cette habitation contemporaine son caractère unique et particulier.
FR | 12
ECOLE DES MÉTIERS EMF
CHEMIN DU MUSÉE 2, 1705 FRIBOURG (FR) Details >
Der langgezogene, liegende Gebäudekörper fügt sich in den grossmassstäblichen Ort des ehemaligen Industrie-Quartiers ein und steht in engem Dialog mit der Vertikalität des an der Kreuzung gelegenen Hochhauses. Der prägnante Schnitt, die lineare innere Organisation mit einem seriellen Aufbau sowie die Materialisierung verleihen dem Gebäude eine industrielle Prägung.
FR | 13
VILLA AVEC PATIO
CHEMIN DE CHAMP-BOCHET 23, 1618 CHÂTEL-ST-DENIS (FR) détails >
Le plan de cette villa s'articule autour d'un patio s'ouvrant au sud. Le rez supérieur abrite la pièce à vivre, la suite parentale ainsi que l'entrée. Depuis ce niveau on descend au rez inférieur où prennent place les chambres d'enfants ainsi que les locaux de service. La construction domine un terrain en pente orienté à l'est. Le toit plat est végétalisé.
FR | 14
KABANNA (CABANE)
TOSSENSTRASSE 62, 1656 IM FANG / JAUN (FR) détails >
Kabanna (cabane) qui tend à l'essentiel avec cette éco-construction. Aspect extérieur en mélèze dans la tradition locale. Bois en lames, panneaux, ossatures et fibres. A l'image d'un meuble habité avec utilisation de panneaux de bois sapin pour seul matériaux de finition intérieur. Nu sans enveloppe : 475 x 475 x 475 cm. Neuf cent cinquante m/s-mer. Accueil possible pour 6 personnes.
FR | 15
IMMEUBLE D'HABITATION À FRIBOURG
ROUTE DU GRAND-PRÉ 4, 1700 FRIBOURG (FR) détails >
Immeuble d'habitation de 6 appartements dans le quartier de la Vignettaz à Fribourg. Le bâtiment est emballé de tuiles plates qui font face à un hêtre pourpre protégé. A l'intérieur, une différence de deux marches entre la cuisine et le salon fait que les appartements suivent la pente du terrain. Ce jeu d'espace permet de réduire la surface de distribution au minimum.
GE | 01
MAISONS MITOYENNES
ROUTE DE SACONNEX-D'ARVE 25, 1228 PLAN-LES-OUATES (GE) détails >
Un terrain en pente légère, aménagé en terrasses. Deux maisons mitoyennes, liées par une grande toiture qui définit les différents espaces qu'elle couvre. Des murs de refend, cadrant les terrasses et les espaces intérieurs, préservant l'intimité de chacun et dessinant la relation entre l'avant et l'arrière, entre les jardins et la haie d'arbres.
GE | 02
ECOLE EDEN
ROUTE DE VEYRIER 270, 1255 VEYRIER (GE) détails >
Au coeur du village de Veyrier, le domaine du Gerdil s'est métamorphosé pour accueillir l'école Eden. Ce projet contemporain s'inscrit dans le tissu villageois. La ferme du domaine a été rénovée tout en préservant sa substance originale. Les écuries ont fait place à un nouveau bâtiment dans lequel se trouvent les classes.
GE | 03
LE PATIO DE FRONTENEX
ROUTE DE FRONTENEX 41A, 1207 GENÈVE (GE) détails >
Le bâtiment de logements et bureaux est implanté à l'intérieur d'une cour urbaine. Le bâtiment construit s'insère à une distance de viaire des constructions existantes en recréant une cour ouverte bordée de coursives privatives. Le langage architectural reprend la répétitivité et les matériaux des bâtiments industriels dans un traitement adapté à la réaffectation en logement.
GE | 04
VILLA INDIVIDUELLE
AVENUE LÉONARD-SISMONDI 22, 1224 CHÊNE-BOUGERIES (GE) détails >
Sise dans un environnement hétéroclite et sur un terrain en déclivité vers l'est, la maison a été conçue de façon introvertie sur un patio intérieur à ciel ouvert. Son rez-de-chaussée trouve ses prolongations extérieures sur la partie surélevée du terrain, au sud-ouest. Une série de bâtiments de moindre importance, garage, atelier, la sépare de la route. La maison est certifiée Minergie
GE | 05
ECOLE " ANCIENNE MAIRIE DU GRAND-SACONNEX"
CHEMIN DE TORNEY 1, 1218 LE GRAND-SACONNEX (GE) détails >
Transformée à plusieurs reprises depuis sa construction au milieu du XIXe siècle, l'ancienne Mairie du Grand-Saconnex avait perdu en grande partie sa substance originelle. Les travaux ont été réalisés pour aménager des salles de classes provisoires et ont été une opportunité pour réparer, corriger ou mettre en évidence les cicatrices des nombreuses interventions précédentes.
GE | 06
HÔTEL PRÉSIDENT WILSON
QUAI WILSON 47, 1201 GENÈVE (GE) détails >
Le projet de rénovation de l'ensemble des espaces publics comporte 3 thèmes principaux: l'eau, le paysage environnant et la lumière. L'eau par son omniprésence dans le contexte où se situe l'hôtel. Le paysage environnant, avec au premier plan la promenade du Quai Wilson, le lac et, sur le fond, les Alpes. La lumière, sans cesse changeante, révélant des éléments paysagers exceptionnels.
GE | 07
120 LOGEMENTS SOCIAUX
ROUTE DE MEYRIN 17 - 29, 1202 GENÈVE (GE) détails >
Tout en restant dans la logique d'implantation d'un plan d'urbanisme, le bâtiment cherche néanmoins à inventer ses propres règles de composition induites par le lieu, qui lui confèrent son autonomie et sa singularité. Les typologies rationnelles s'inspirent de la typologie "genevoise" qui permet de distribuer deux appartements traversants nord-sud et un appartement mono-orienté au sud.
GE | 08
LES LOFTS DE LANCY
CHEMIN DES POTEAUX 4, 1213 PETIT-LANCY (GE) détails >
La construction est composée d'un garage enterré, d'un sous-sol sur lequel viennent se poser 12 duplex répartis sur 6 niveaux. Au niveau jour, l'entrée, un WC et la cuisine s'ouvrent sur la coursive d'accès. Le séjour, sur la façade opposée, s'ouvre sur une large terrasse. Au niveau nuit, 5 chambres sont situées de part et d'autre d'un noyau central comportant locaux sanitaires et escalier.
GE | 09
IMMEUBLE DE LOGEMENTS ET ACTIVITÉS
CHEMIN PRÉ-PUITS 15, 1246 CORSIER (GE) détails >
Le projet débute par la compréhension du sol et des activités qui s'y sont déroulées pendant un siècle. Le site a été successivement utilisé comme gravière, entrepôt d'ordures ménagères, stand de tir, fabrique de plots en ciment et aujourd'hui dépôt d'une entreprise de construction. Entre fouille et remblais, le projet de 2 bâtiments de logements requalifie le paysage et sa topographie.
GE | 10
HERBIER ET PAVILLONS D'ACCUEIL DU JARDIN BOTANIQUE
CHEMIN DE L'IMPÉRATRICE 1, 1292 CHAMBÉSY-GENÈVE (GE) détails >
Le projet comporte 2 parties distinctes : l'extension de l'herbier avec la consultation des collections. Trois pavillons : buvette : salle de restaurant et cuisine. Accueil CJB : salle d'expo et espace de vente liés à la botanique. Services : WC publics, vestiaires de la buvette et locaux techniques. Visite du pavillon buvette et d'accueil ainsi que vision de l'espace de consultation.
GE | 11
RÉNOVATION D'UNE GALERIE D'ART
RUE DE L'HÔTEL DE VILLE 7, 1204 GENÈVE (GE) détails >
La rénovation de la galerie De Jonckheere répond à l'enjeu du lieu à savoir l'apport de lumière naturelle. Les fenêtres sont remplacées par des vantaux simples, les grilles supprimées et les embrasures illuminées par des jeux de miroirs. Dedans, le regard est attiré sur les œuvres par le blanc des murs et plafonds. Le sol devient un socle uni d'où les meubles aux lignes épurées émergent.
GE | 12
TOITURES SOLAIRES DES TOURS DE CAROUGE
AVENUE VIBERT 19, 1227 CAROUGE (GE) détails >
L'installation solaire thermique sur les toits des Tours de Carouge, construites entre 1959 et 1963, s'inscrit dans une réflexion générale sur la consommation énergétique de cet ensemble de 665 logements. La mise en place de cette infrastructure a nécessité un projet tenant compte des qualités architecturales des bâtiments, avec une maîtrise de l'impact visuel et constructif.
GE | 13
RÉNOVATION D'UNE MAISON ET CONSTRUCTION DE PAVILLONS
CHEMIN DE LA COCUAZ 32, 1253 VANDOEUVRES (GE) détails >
Une maison rénovée, deux pavillons et une nouvelle habitation s'insèrent dans une vaste parcelle dotée d'un patrimoine paysager de grande qualité. La maison principale, témoin d'une architecture modeste des années 60, s'est entourée de petits frères, sans altérer la magie du lieu. Construites de plain-pied, les différentes constructions dialoguent entre elles et avec leur environnement.
GE | 14
HALLE LOGISTIQUE DU CICR
RUE DU PRÉ-DE-LA-FONTAINE 6, 1242 SATIGNY (GE) détails >
La halle logistique est dédiée au stockage de denrées qui seront expédiées aux représentants du CICR en mission, afin d'aider les populations dans des zones de crises humanitaires. En lien direct, les bureaux forment un centre névralgique depuis lequel se pilotent les missions humanitaires. La peau du bâtiment est constituée d'une toile blanche. ATTENTION: VISITE GUIDÉE OBLIGATOIRE!
GE | 15
BÂTIMENT ADMINISTRATIF AVENUE DE FRANCE
AVENUE DE FRANCE 23, 1202 GENÈVE (GE) détails >
Par sa volumétrie et son traitement des façades, le bâtiment répond au caractère double du programme : d'une part, il constitue plusieurs plateaux de bureaux, ce qui implique une construction simple et économique, d'autre part, il définit, en bordure des voies ferrées, une des entrées du site de la Genève internationale. Sa façade est conçue comme un dispositif pour capturer le ciel.
GE | 16
DEUTSCHE SCHULE GENF - ECOLE ALLEMANDE GENÈVE
CHEMIN DE CHAMP-CLAUDE 6, 1214 VERNIER (GE) détails >
Ecole privée pour 300 élèves.
GE | 17
PAVILLON DE L'ENFANCE, EVEV, KDSG, SPE
ROUTE DE VERNIER 178, 1214 VERNIER (GE) détails >
Le pavillon s'insère dans le nouveau parc, ses rampes mettent en évidence les activités de la petite enfance. La forme et l'expression permettent de distinguer les activités à l'intérieur. 2 types d'ouvertures définissent le langage des façades, les brise-soleil filtrent la lumière des salles, les grandes ouvertures permettent aux circulations et aux lieux de vie de s'ouvrir sur la vue.
GE | 18
SIÈGE DU WORLD ECONOMIC FORUM (WEF)
ROUTE DE LA CAPITE 91-93, 1223 COLOGNY (GE) détails >
L'extension du WEF s'implante dans la continuité de la réalisation existante. Disposée en terrasses successives et épousant la déclivité naturelle du terrain, elle offre des espaces et dégagements sur le parc, le lac et le Jura. Une attention particulière a été portée sur les jeux de transparence et de reflets, ainsi que sur la qualité de l'apport de lumière naturelle au sein du bâtiment.
GE | 19
GARAGE JEAN KRUCKER
ROUTE DE THONON 158A, 1245 COLLONGE-BELLERIVE (GE) détails >
Le projet consiste en une surélévation de l'existant pour créer une salle d'exposition au 2ème étage et pour adapter le bâtiment aux standards de qualité AUDI. Un nouveau volume en charpente métallique a été installé sur le garage existant, permettant de conserver une forme aux lignes pures, habillé d'un bardage métallique ajouré à l'image de la marque.
GE | 20
VILLA URBAINE DE 5 APPARTEMENTS MINERGIE
ROUTE DU BOUT-DU-MONDE 15, 1206 GENÈVE (GE) détails >
Le projet prévoit la création de 5 logements dans une "villa urbaine". Il s'inscrit dans le plan directeur de quartier "Crêt-de-Champel / Bout-du-Monde" dont il respecte l'implantation et la volumétrie générale. S'intégrant dans la pente, le projet tire parti du contexte et permet aux 5 logements de bénéficier d'orientations favorables et de jouir d'espaces extérieurs généreux.
GE | 21
SURÉLÉVATION DES DÉLICES
RUE DES DÉLICES 2-4, 1204 GENÈVE (GE) détails >
Surélévation d'un immeuble de 1950 réalisé par Pierre Braillard, rue des Délices. Notre réponse formelle a été de souligner par un geste simple, la morphologie arrondie du bâtiment, et par le nouveau couronnement, d'arrêter la verticalité des bow-windows des façades. En différenciant les matériaux des façades par leurs textures et la lumière, on apporte la lecture de la nouvelle intervention.
GE | 22
CRÈCHE DE LA CIGOGNE
ROUTE DE VEYRIER 83, 1224 VESSY (GE) détails >
Agrandissement de la crèche la Cigogne, pavillon détaché de l'existant et du sol, en polycarbonate translucide, apportant un aspect ludique reflétant l'environnement forestier. Volume ,matériaux et couleur minimalistes. Trente-deux nouveaux enfants, deux salles de vie, une salle de motricité et une cuisine de production dans des espaces ouverts sur l'extérieur.
GE | 23
CRÈCHE EVE ÉPINETTES ET IMMEUBLE
RUE DES EPINETTES 8B, 1227 CAROUGE (GE) détails >
Crèche réalisée au rez et premier étage partiel d'un immeuble neuf de logements, à Carouge. Huit salles de vie, salle de motricité, bricolage, cuisine de production et administration, dimensionnée pour 74 enfants. Circulation horizontale traversant les espaces, en réponse à la configuration des lieux. Volumétrie épurée et couleurs discrètes, appropriation de l'espace au gré des besoins.
GE | 24
HALLE DE BOULES DE MEYRIN
CHEMIN DES ARBÈRES, 1217 MEYRIN (GE) détails >
Halle de boules fermée et chauffée destinée au club et au public, 9 pistes de pétanque et 2 pistes de lyonnaise. Structure de grande portée, toiture et façades préfabriquées en bois, finitions intérieures en panneaux bruts, lames de façades en mélèze. Volumétrie extérieure sobre exprimant clairement l'articulation de deux volumes reliés par un bandeau lumineux en polycarbonate.
GE | 25
2 IMMEUBLES DE LOGEMENT HM MINERGIE-P
CHEMIN DE CARABOT 37 C-D-E, 1233 BERNEX (GE) détails >
Ce projet propose de nouveaux espaces de convivialité pour le quartier par l'aménagement d'une place bordée d'arcades entre les deux bâtiments et le retournement du pignon sud sur la place existante de Cressy. Ces nouveaux bâtiments concilient économie et haute exigence énergétique, équilibre atteint grâce au traitement différencié des façades en fonction de l'orientation.
GE | 26
CYCLE D'ORIENTATION DE LA SEYMAZ
AVENUE DE MIRANY 36, 1225 CHÊNE-BOURG (GE) détails >
Le projet se confond dans la campagne de Bel-Idée pour en faire partie grâce à sa faible hauteur et sa toiture aménagée en prairie. Il est conçu sous forme d'un seul volume, d'un étage sur rez avec sept patios à ciel ouvert partiellement en liaison avec l'extérieur. L'école est construite entièrement en bois avec un système constructif répétitif. Une peau en verre en assure la protection.
GE | 27
VILLA À COLOGNY
ROUTE DE LA CAPITE 148, 1223 COLOGNY (GE) détails >
Complétant le programme de vie de la villa existante ; le nouvel ensemble est destiné aux activités créatives et de détente. Ouvrage paysager adossé en limite de propriété et partiellement enfoui, l'extension s'articule autour d'un bassin de nage de 25 m permettant d'ouvrir le dispositif sur le jardin. La construction en béton est réalisée dans le prolongement d'une transformation antérieure.