Die Wynental- und Suhrentalbahn WSB betreibt seit 2009 konzentriert am Standort Gränichen das neue Werkgebäude mit Arbeitsplätzen der Infrastruktur: Werkhalle mit Gleisanschluss, Werkstätten Bahndienst Elektrodienst, Büros und Personalräume. Das architektonische Konzept folgt dem Prinzip "design to cost": Tageslichtführung und Farbgestaltung unterstützen die Sicherheit der Arbeitsplätze.
Bei diesem Saat- und Gefahrengutlager interessierte neben der Planungseffizienz die Optimierung der Lagerprozesse. Mit einem modernen Schmalgangstaplersystem in Kombination mit leistungsfähigen Hochregalen konnte die Effizienz des schlichten kubischen Gebäudes gegenüber der Konkurrenz erheblich gesteigert und gleichzeitig die Baukosten um etwa 25% gesenkt werden.
Der am Ufer der Limmat gelegene Neubau bindet sich als eigenständiges Volumen in das bestehende Ensemble ein. Drei Ebenen organisieren die städtebauliche Situation, das Gebäude und die Nutzung: Ein transparentes Erdgeschoss mit allen öffentlichen Nutzungen, ein warmes Holzvolumen fasst mit seiner Auskragung den Pausenplatz, ein Gartengeschoss in Beton formuliert den Übergang zum Flussraum.
Entstehungsjahr
Öffentlicher Bau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
Stiftung Aargauische Sprachheilschulen ass / Website
ArchitektIn
ernst niklaus fausch Architekten eth/sia gmbh / Website
Das Areal Römerpark befindet sich in einem durchgrünten Quartier im Stadtzentrum Badens, welches von grossmassstäblichen Einzelbauten und Stadtvillen geprägt ist. Das Wohnhaus mit 30 Eigentumswohnungen ist als Solitär in die parkartige Umgebung gesetzt. Das zentrale Treppenhaus mit Oberlichtern betont den Residenzcharakter dieses städtischen, grossbürgerlichen Wohnhauses.
Im Zusammenspiel mit dem bestehenden Doppelkindergarten vervollständigt der neue Kindergarten Zelgli West durch seine Form und Stellung die Gesamtanlage. Durch die Faltung des Daches und die unterschiedlichen Tiefen des Grundrisses ergibt sich eine Form, die den Kindern und Benutzern einen weitreichenden Interpretations- und Identifikationsspielraum lässt.
Die zeitlosen Formen der Baukörper strahlen Ruhe und Würde aus. Eine Sprache, welche alle Kulturen verbindet. Entrückt vom Gebäudekörper erwartet die offene Halle den Besucher. Ein Übergangsraum von der Aussenwelt zum Inneren. Die Vorhalle ist umsäumt von Stützen, sie filtern den Raum und das Licht. Eine Atmosphäre der Würde entsteht.
Das Projekt beruht auf einem gestalterischen Gesamtkonzept, macht jedoch unterschiedliche Wohnmodelle und diverse Nutzungen möglich. Die verdichtete Bauweise fördert eine gute Mischung von familiengerechten Einheiten und solchen, die eher für Einzelpersonen geeignet sind. Es wird ein Quartier mit öffentlichem Begegnungsraum sowie halb-privaten und privaten Aussenräumen geschaffen.
Die aus dem Jahre 1967 stammende Neuapostolische Kirche sollte betrieblich und energetisch saniert werden. Gleichzeitig sollte die Gelegenheit wahrgenommen werden, dem nüchternen Gebäude eine sakrale Atmosphäre zu verleihen. Im Kirchensaal wurde eine sparsamere Lichtsituation erzeugt. Durch den transparenten und einladenden Anbau wirkt der Gebäudekörper schlichter und eleganter.
Am Südrand der Jurakette spielt die Terrassenbebauung eine wichtige Rolle - einerseits infolge der süd-/westexponierten Hanglagen, andererseits weil durch die getreppte Stapelung die Relation von baulicher Dichte zu Privatheit optimiert wird. Die durch die Schichtung entstehende starke Horizontalität wird durch die überhohen Kamine gebrochen und bewirkt ein skulpturales Erscheinungsbild.
Bus Nr. 5 ab Baden Bahnhof Ost bis Station Eichtal (Richtung: Baden Baldegg, Fahrzeit ca. 10 Minuten).
Die Erschliessungsschicht anbauen - den Wohnraum aufstocken - die Gebäudehülle energetisch sanieren...und dann die Aussicht von der Dachterrasse geniessen!
Entstehungsjahr
Wohnbau, Umbau, 2011
Bauherrschaft
Karin Knobel und Bruno Käser . Nüberichstrasse 53, 5024 Küttigen
ArchitektIn
Roland Hüsser & Stefan Schmid . GmbH für Baukunst, 5600 Lenzburg / Website
Einer Wundertüte gleich, sitzt das Haus bequem über dem See und lässt sich den Rücken wärmen. Es geniesst die Aussicht und begrüsst die Spaziergänger mit einem Augenzwinkern. Ein mehrteiliger Lehmofen mit Sitzbank beheizt alle Räume des Holzbaus und wirkt als gestalterischer Blickfang. Ortlehm, Sumpfkalk, Eschenholz und Naturfarben verleihen Charakter und bringen Gemütlichkeit.
10 Minuten Spaziergang vom Bahnhof Boniswil. Keine Parkplätze beim Haus.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
Christoph Andenmatten und Claudia Nothelfer
ArchitektIn
Roland Hüsser & Stefan Schmid . GmbH für Baukunst, Lenzburg / Website
Als Symbol des wirtschaftlichen Aufstieges eines Brugger Handwerkers hat der reich gewordene Metzger und Wirt Jakob Schilplin (1751-1826) das Schilplinhaus als Landhaus 1810 bauen lassen. Der als schlichte Version des Stadthauses Brugg, ehemals "Palais Frölich" gedeutete, markante Spätrokokobau wurde, begleitet von der Denkmalpflege Kanton Aargau, sanft umgebaut und renoviert.
Vor Altstadteingang sud Restaurant rotes Haus links abbiegen, 1. Haus nach Vindonissa-Museum
Das Zweifamilienhaus ist zentrumsnah am Hang mit Blick auf Rigi und Jurakette gelegen. Der Entwurf zeichnet sich durch seine klimaoffenen Durchwegungen und Einschnitte aus. Den zwei Wohnungen sind vielfältige eigene Aussenräume zugeordnet, die einerseits Privatheit und andererseits Ausblicke in die umliegende Landschaft ermöglichen.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2010
Bauherrschaft
Privat
ArchitektIn
Stockhaus Architekten, Zürich
BauingenieurIn
Heyer Kaufmann Partner AG, Baden
HaustechnikerIn
RMB AG, Lenzburg
Öffnungszeiten
Fr 11.05.12 14:00 - 19:00 So 13.05.12 14:00 - 18:00
Am nördlichen Dorfrand von Beinwil am See gelegen, angrenzend an die Landschaftsschutzzone, mit einmaliger Aussicht auf den Hallwilersee und die Alpen. Die 4 Wohneinheiten mit grossen Terrassen und Fensterflächen wurden individuell nach Käuferwünschen ausgebaut. Grossen Wert wurde gelegt auf die Rücksichtnahme und Einbindung in die bestehende Umgebung mit Obstbäumen und Feldgehölzen.
Vier, auf die ortsbauliche Körnigkeit der Umgebung abgestimmte Häuser, werden an die aus dem Grundwasser gehobene Einstellhalle dockartig angebunden. Farblich akzentuiert bilden Volumina und Dock ein Wechselspiel von gefassten und offenen Räumen.
Anglikerstrasse in Richtung Villmergen Zentrum, nach 500m auf rechter Seite
Der Neubau des Weiterbildungszentrums liegt im Herzen des Campus der Berufsschule Lenzburg. Die Architektur lehnt sich mit seiner präzisen Blechfassade an die bestehenden Gebäude an und bildet mit einer acht Meter tiefen Auskragung sowie einer grossen Dachterrasse attraktive Aussenräume. Die Erschliessungszone zeichnet sich durch einen offenen, plastisch gestalteten Lichthof aus.
An der Wegkreuzung, mit freiem Ausblick ins Limmattal steht ein klassisches Haus. Mit dem Umbau wandelt sich das unprätentiöse Zweifamilienhaus aus den zwanziger Jahren zur grosszügigen Villa. Das Treppenhaus führt offen ins Sockelgeschoss und wird zum räumlichen Erlebnis. Aus dem ausgedienten Wasserreservoir auf dem Grundstück entzieht die Wärmepumpe ihre Heizenergie.
oberhalb der reformierten Kirsche St. Michael in Sichtbeton
Moderne, hochflexible Büroflächen in einer attraktiven Arbeitsumgebung, in der man sich wohlfühlt. Dieses Credo wurde im B15 konsequent umgesetzt. Vom Restaurant über die Dachterrasse bis zu den Sport-Garderoben - entdecken Sie die nicht alltägliche Rahmen-Infrastruktur, die das B15 seinen Mietern bietet. Riskieren Sie auch ein Blick auf die 1'000 m2 Photovoltaik-Anlage auf dem B15-Dach.
Ein Höchstmass an Nutzungsflexibilität war die Zielvorgabe bei der Planung des Restaurants Spezaria. Dank dem durchdachten Raumkonzept und einer Theke, die mehr kann als man vermutet, lässt sich der eher kleine Gastraum mit Leichtigkeit optimal an jede Gastro-Situation anpassen: Selbstbedienung, ,à la carte", Salsa tanzen, Konzerte, Chill-out-Lounge, Gala-Diners usw.
An der Gartenstrasse entsteht eine hochwertige Wohnüberbauung mit grossem Wohlfühl-Potenzial: kleinvolumige Bauweise, nur 25 Einheiten, grosszügige Grundrisse, parkähnliche Grünflächen, Minergie®-Standard und bonacasa®-Concièrge-Dienstleistungen. Ein ästhetisches Highlight ist die Natur-Schiefer-Fassade, die den Gebäuden eine naturverbundene Eleganz verleiht.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2012
Bauherrschaft
Baukonsortium Gartenstrasse Stein, Stein
ArchitektIn
vogel architekten, Rheinfelden
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 14:00 - 16:00 Sa 12.05.12 14:00 - 16:00
Die Überbauung mit 5 Wohneinheiten und Atelier ersetzt ein Wohnhaus von 1878, mit Garten und Nebengebäuden. In Entsprechung entstanden zwei sehr unterschiedliche Ersatzbauten. Ein 3-geschossiger Massivbau mit Attika in Homogenmauerwerk und ein 2-geschossiger Holzbau, beide mit grossen Holzlauben. Die Häuser flankieren den alten Garten. Sie sind im Minergie-P-ECO Standart ausgeführt.
Lage 5 Minuten Fussweg südlich vom Bahnhof SBB im Gönhardquartier. Kreuzung Jurastrasse, Augustin Keller-Strasse. Nähe Buchenhof und Gönhardschulhaus.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
Erbengemeinschaft Kuhn, Aarau
ArchitektIn
Kuhn. Pfiffner GmbH, dipl. Arch. ETH SIA, Aarau / Website
Nach der Befreiung vom Individualverkehr konnten die Altstadtgassen auf die Bedürfnisse des Langsamverkehrs umgestaltet werden. Der Boden erhielt einen durchgehenden Natursteinbelag. Ein Wasserspiel interpretiert das Thema des Stadtwassers. Die Gestaltung zielt auf ein zeitgemässes Ambiente und einen hohen Gebrauchswert der Elemente hin.
Altstadt, 8 Minuten vom Bahnhof
Entstehungsjahr
Siedlungsgestaltung, Umbau, 2011
Bauherrschaft
Einwohnergemeinde Aarau
ArchitektIn
Kuhn. Pfiffner, dipl. Architekten ETH SIA, Aarau / Website
Das nach allen Seiten offene Schulhaus ist auf die markante städtebauliche Öffnung mit Sicht hangabwärts ausgerichtet. Es bildet eine neue, gefestigte Eingangssituation zum bestehenden Schulhausareal. Der Neubau nimmt das Thema der vorhandenen Sichtbetonmauern auf, führt diese wie ein Gürtel um sich herum und verknüpft sich förmlich mit der ungewohnt komplexen, künstlichen Umgebung.
Der Neubau Pavillon Vogt steht nördlich neben der ursprünglichen Villa mit grossem Garten und ist im Sinne der bisherigen Umbauten und Erweiterungen des Haupthauses zu einer Mehrgenerationenanlage weitergedacht. Altersgerecht ist die ganze Wohnung auf einer Ebene angeordnet, zweiseitig um den kleinen Empfangshof herum.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2012
Bauherrschaft
Margrit und Roman Vogt-Wüthrich
ArchitektIn
stoosarchitekten, René Stoos dipl. Arch ETH SIA BSA, Brugg AG / Website
Die Villa von 1920 mit Hochparterre und unterschiedlich grossen Kabinetträumen wurde mit einem loftartigen, grosszügig verglasten Wohnraum zum Garten hin erweitert und dadurch diesem zugänglicher gemacht. Die eigentliche räumliche Grenze dieses Raumes bildet der Pflanzenkörper am Rand der Parzelle. Das Dach wurde ausgehöhlt, saniert und als werkstattartiger Hobbyraum ausgebildet.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
Harold und Dominique Frey-Brentano
ArchitektIn
stoosarchitekten, René Stoos dipl. Arch ETH SIA BSA, Brugg AG / Website
Zu besichtigen sind zwei Wohnungen: Ein Minergie(P)-Dachloft im ehemaligen Estrich und eine denkmalgerecht renovierte Altstadtwohnung im gleichen Haus.
Die Grabenstrasse liegt in Burgdorfs Oberstadt, etwa 10 Minuten zu Fuss vom Bahnhof. Parkiermöglichkeiten in der Nähe.
Nachhaltig, altersgerecht, kontextbezogen: so präsentiert sich das neue Wohn- und Dienstleistungshaus im Dorfzentrum Riggisberg. Fast gänzlich aus Holz gebaut, erreicht es Minergie-P-Standard und stellt sich der Frage, was modernes Wohnen in einem ländlichen Dorfzentrum heute bedeutet.
Das neue Haus befindet sich im Dorfzentrum. Von der Postautohaltestelle Riggisberg Post Richtung Schloss gehen (1 min). Parkplätze vorhanden.
Bei der Erweiterung eines Schulbaus der Neurenaissance von Otto Lutsdorf aus dem Jahr 1906 fusionieren Neubau und Bestand zu einer schlüssigen architektonischen Ganzheit, welche über ihre städtebauliche Setzung die Aussenräume des Gevierts neu organisiert und mit kräftiger Farbigkeit und Materialisierung und unerwarteten typologischen Qualitäten überrascht.
Bus Nr. 10 oder Tram Nr. 9 ab Bern Hauptbahnhof bis Haltestelle Viktoriaplatz, Parkplätze sind nur beschränkt vorhanden.
Neubau des Gartencenters mit einem geschlossenen Trakt aus Holzelementen und ausgreifenden Fingern aus verglasten Gewächshauskomponenten. Die Anlage mit dem markanten Glaskörper als Eingang ist Vorgabe für die Corporate Identity der weiteren Center des Unternehmens.
In der Wankdorf Industriezone. Anschliessend an den Gartenbaubetrieb der UPD Waldau.
Zwei Wanddurchbrüche im Erdgeschoss des bescheidenen Einfamilienhauses aus den 1940er-Jahren schaffen eine zusammenhängende Raumfolge vom Koch-Ess-Wohnbereich. Kräftige Farben verleihen eine neue Stimmung, welche im Gegensatz zu den original belassenen Gebäudebereichen mit den für diese Zeit typischen Bauelementen wie gebeizte Naturholztüren, Weichpavatexdecken und Klinkerboden steht.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Umbau, 2011
Bauherrschaft
Marco Morell und Fabiana Baettig
ArchitektIn
Simon Binggeli Architekten SIA, Biel/Bienne / Website
ArchitektIn
Büro L64 Architekten, Oliver Minder, Bern (Bauleitung)
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 12:00 - 16:00 Sa 12.05.12 12:00 - 16:00
Im Zentrum der neuen Anlage liegt das Klubhaus. Vom Restaurant und der Terrasse gibt es gute Sichtbeziehungen zu Innen- und Aussenanlage. Die Tennishalle ist in einer Bogenbinderkonstruktion aus verleimten Holzträgern ausgeführt. Die Halle ist aussen mit Alublechbahnen und das Klubhaus mit vorbewitterten Holzlatten verkleidet. Aussen und Innenplätze sind mit dem System Conipur ausgefürt
Entstehungsjahr
Anderes Bauwerk, Neubau, 2010
Bauherrschaft
Tennisklub Biel / Bienne President Réne Droz / Website
Die Liegenschaft liegt ausserhalb der Bauzone und musste nach den denkmalpflegerischen Auflagen des Amtes für Gemeinde und Raumplanung ausgeführt werden. Der Hauscharakter und die bestehenden Fassadenöffnungen sind erhalten geblieben. Die Öffnungen des Ökonomieteiles konnten neu ganz verglast werden. Dach und Tragstruktur aus Holz bildeten die Basis für den zeitgemässen Ausbau des Hauses.
Das Städtebauliche Konzept, das auf einem Wettbewerb von 2006 basiert, beruht auf einer Überbauung mit langen Baukörpern, die den Bebauungsrand Brünnen mitdefinieren. Die modular aufgebaute Baustruktur mit drei Treppenhäuser pro Gebäude und räumlich offenem Statikkonzept erlaubt eine grosse Nutzungsflexibilität. Die Fassaden sind mit einer lichtdurchlässigen Gitterstruktur verkleidet.
Das 3-Familienhaus steht als letztes in einer an die Landwirtschaftszone angerenzenden Wohnüberbauung. Der Lage entsprechend ist das Haus quer zum Tal gestellt mit Hauptausrichtung Richtung Lenk mit den Talkessel abschliessenden Alpenmassiv. Entwerferische Ansätze : Aufnahme und Neuinterpretation ortstypischer, dem Simmentaler-Haustyp entsprechender Elemente wie : Proportionen (liegendes Längsvolumen), Aufbau (massiver Sockel, Holzbau für aufgehende Geschosse), Dachform (schwach geneigtes Satteldach mit weitausladenden Vordächern), Fassadeneinteilung (vertikal gegliederte Fensterreihung, horizontal gegliederte Holzverkleidung).
Das Gebäude markiert mit seiner neuen Fassade Präsenz an einer repräsentativen Stelle in der Bieler Fussgängerzone. Die Grundrisse wurden gemäss den aktuellen Bedürfnissen reorganisiert und die gesamte Liegenschaft nach Vorgaben MINERGIE erneuert.
Innenstadt Biel, Collégegasse Ecke Marktgasse
Entstehungsjahr
Verwaltungsbau, Umbau, 2011
Bauherrschaft
Zürich Anlagestiftung vertreten durch Zurich IMRE AG
Die Anlage ist ein Zeuge wertvoller Baukultur aus den 80er Jahren. Die Inventarisierung bei der Denkmalpflege ist in Vorbereitung. Infolge neuer betrieblicher Anforderungen muss der Werkhof reorganisiert und erweitert werden. Entsprechend dem Auftrag des Kantons wird die Liegenschaft den heute gültigen baulichen und energetischen Richtlinien (MINERGIE-Standard) angepasst.
Entstehungsjahr
Anderes Bauwerk, Umbau, 2011
Bauherrschaft
AGG Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern
ArchitektIn
Suter + Partner AG Architekten, Bern
ArchitektIn
Thomas Hostettler, dipl. Arch ETH, Bern
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 11:00 - 14:00 Sa 12.05.12 13:00 - 16:00
Geführte Besichtigungen
Sa 05.05.12 11:00, 12:00, 13:00 Sa 12.05.12 13:00, 14:00, 15:00
Das Bürohaus, in welchem das atelier anlässlich der 15n Tagen Minergie (-P) (-A) (-Eco) Projekte zeigt, wurde in Elementbau als eines der ersten Minergie-Objekte in der Schweiz erstellt. Die Wohnbauprojekte die ausgestellt und erläutert werden, entstanden alle in den vergangenen 2 - 4 Jahren. An den Besuchstagen wird Einblick in die Arbeitsweise und das Entstehen dieser Objekte gewährt.
Das Tramdepot dient der Einstellung und dem Unterhalt der Tramfahrzeuge von BERNMOBIL. Die eingeschossige, stützenfreie Halle umfasst eine Waschanlage, einen Unterhaltsbereich sowie eine Photovoltaikanlage.
Neubau Backoffice für die Credit Suisse Bern, Minergie Eco-Standard, 900 Arbeitsplätze im "Open-Space"-Konzept, 3 begrünte Innenhöfe, Erdgeschoss mit Empfang, Aula, Konferenzzone, Fitnessbereich und Personalrestaurant. Glasfassade mit Bandfenstern und überlappend angeordneten transluszenten Glasbrüstungen.
2 Min. von Bahnhof Gümligen entfernt (Gebäude liegt an den Bahngeleisen)
Entstehungsjahr
Verwaltungsbau, Neubau, 2011
Bauherrschaft
HRS Real Estate AG, Bern
ArchitektIn
Burckhardt + Partner AG, Bern
HaustechnikerIn
Strahm AG, Ittigen (HLKS)
HaustechnikerIn
Herzog Kull Group, Aarau (Elektro)
HaustechnikerIn
Ribi+Blum AG, Romanshorn (Statik)
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 10:00 - 16:00 Sa 12.05.12 10:00 - 16:00
Das Dienstgebäude integriert Architektur, Landschaftsarchitektur, Kunst am Bau und Minergie-P-ECO zu einem umfassend nachhaltigen Projekt. Es vermittelt durch Setzung und Volumetrie zwischen den Betriebsbauten und geschützten Nachbarsgebäuden, es berücksichtigt den vorhandenen Naturpark, es ist "Kunst ohne Werk aber mit Wirkung" und nutzt vorhandene Prozessenergie für die Haustechnik.
Beim Lötschberg-Tunnel kamen warme Quellen zum Vorschein. Die Einleitung in die Gewässer würde den Fischbestand gefährden. Das Wasser wird nun so abgekühlt, indem einerseits die Gewächshäuser geheizt und andererseits Störe gezüchtet werden. Die Architekten haben den Tunnel zur Grundlage ihres Entwurfes genommen und eine Fassade aus Betonelementen mit felsähnlichen Strukturen geschaffen.
Als Aufstockung über der Werkstatt aus den 50-er Jahren sind in einer Holzelementbauweise für die Bahndienst- und Forstgruppe der BLS folgende Räume entstanden: Büros und Sozialräume, zeitgemässe Garderoben/WC/Duschen-Anlagen sowie ein gemeinsamer Aufenthaltsraum. Das Gebäude, in Minergiestandard mit Solarnutzung, wurde mit einer Lärchenholzschalung verkleidet
Die repräsentative Villa wurde um 1915 erbaut. Sie liegt am Fusse des Gurten, mit Blick über die Altstadt von Bern bis hin zum Jura. 2011 wurde sie modernisiert unter Beibehaltung des ursprünglichen Charmes. Die historischen Details wurden sensibel in die Sanierung integriert, die nötigen Eingriffe zeitgemäss umgesetzt.
Bus Nr. 23 bis Hohliebe, dann 100m der Bellevuestrasse entlang abwärts. Eingang an Seitensträsschen.
Zeitgemässes Holzhaus energieeffizient und unter Anwendung neuster heimischer Holzprodukte vorfabriziert. Fassade und Fenster in Western Red Cedar. Fenster Typ Pollux 3-fach im Klebesystem auf Holzrahmen. Geschossdecke in Brettstapel Typ Bresta aus Tannenholz. Wände in Holzrahmenbau mit Zellulosedämmstoff Typ Isofloc. Parkett mit Birnbaumstreiffen aus dem Thurgau.
Von der Hauptstrasse via Schützenhausstrasse in die Sackgasse Sandrainstrasse bis Nr. 3, Parkplatz vorhanden.
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2007
Bauherrschaft
Urs u. Brigitte Luedi Lauber
ArchitektIn
luedi architekten gmbh HTL ETH SIA, Biel/Bienne / Website
Wohnhaus im Minergie Passiv Haus Standard, Nummer BE 100. Solaranlage mit Holzpelletheizung unterstützt. Prismatischer Baukörper in Holzrahmenbau mit Zellulosedämmstoff in der Gebäudehülle. Holzfassade sichtbar genagelt mit offenen Fugen, Anstrich im Kupferton. Fenster Typ 1a hunkeler in Holz, dunkler Nussbaumparkett im Innern.
Von Biel kommend, erste Strasse rechts, dann wieder erste Strasse rechts, chemin du Levant. Mit der Drahtseilbahn von Biel nach Evilard, dann zu Fuss 10 min.
Gebäudehüllenerneuerung eines gut proportionierten und klar strukturierten Architektenhauses in Holz aus den 60er Jahren. Sorgfältige Integration einer Solaranlage mit Solarthermie für Heizung / Brauchwasser und Stromerzeugung mit Photovoltaikelementen, Typ 3S, sowie neuartigen Dachoblichtern Typ Wenger für die natürliche Beleuchtung im Innern.
Der Juchhubel ist der höchste Punkt der Gemeinde Innerberg (Wohlen).
Entstehungsjahr
Wohnbau, Umbau, 2012
Bauherrschaft
Christoph Saager
ArchitektIn
luedi architekten gmbh HTL ETH SIA, Biel/Bienne / Website
Mit dem Erweiterungsbau der Raiffeisenbank wird eine neue Komposition geschaffen, die sich zurückhaltend in die heterogene Bebauungsstruktur einfügt. Der Neubau nimmt über divergierende Fassadenfluchten Bezug auf das Umfeld und schafft spannende Einblicke und räumliche Beziehungen. Ein Wechselspiel zwischen offenen Zonen und geschlossenen Kernen prägt das stimmige Gebäudeinnere.
Construction autoroutière dans des terrains connus pour leur tendance au glissements. Présentation des moyens géotechniques mis en place pour garantir l'équilibre des talus.
Réalisation
Infrastructures, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
OPC canton de Berne, routes nationales
Autre mandataire
Institut Géotechnique SA, Berne et Moutier / site internet
Museum, Mehrzweckhalle und Werkhof gliedern das kompakte Bauvolumen. Die Gebäudekonturen sind den funktionalen und kontextuellen Anforderungen entsprechend gefaltet. Dadurch entsteht eine eigenständige Form, die sich städtebaulich in das traditionelle Strassenbild einfügt. Die Halle verbindet als Mittelbau räumlich und visuell die Ortsstrasse mit dem neuen Dorfplatz und der Schulanlage.
Zwei schlanke, den Höhenkurven folgende Wohnbauten vernetzen räumlich mit dem denkmalgeschützten frühbarocken Schlossareal und den bestehenden Altersheimbauten. Alle 30 Seniorenwohnungen (2 ½- und 3 ½-Zimmer in Minergie-Standard) sind nach Südwesten ausgerichtet, mit weitem Blick über die Hügel und auf das Alpenpanorama.
RBS S7 Bern ab 13.15, Boll-Utzigen an 13.33; Postauto Boll-Utzigen ab 13.39, Utzigen (Schloss) an 13.39
Zwei bestehende Bürogebäude und ein zwischen diesen eingefügter Neubau verschmelzen zum Hauptsitz der SRG SSR Idée Suisse. Eine gemeinsame Adresse entsteht - ein führendes Unternehmen gibt sich einen angemessenen baulichen Auftritt. Das mit bepflanzten Innenhöfen durchsetzte Empfangs- und Forumsgebäude löst den Öffentlichkeitsanspruch des Unternehmens nun auch räumlich ein.
Das markante Bürogebäude, welches mit seiner sorgfältigen Detaillierung die Sprache der 1950er-Jahre spricht, wurde auf die Bedürfnisse des städtischen Sozialamtes ausgerichtet. Das Erdgeschoss ist mit einer entsprechenden Empfangsinfrastruktur ausgerüstet. Die Obergeschosse wurden für die spezifische Beratungstätigkeit, welche durch das Sozialamt geleistet wird, ausgestattet.
Tramlinie 8, Haltestelle Kaufmännischer Verband
Entstehungsjahr
Öffentlicher Bau, Umbau, 2012
Bauherrschaft
Stadtbauten Bern
ArchitektIn
Rykart Architekten AG, Gümligen
BauingenieurIn
Nydegger + Finger AG, Bern
HaustechnikerIn
Boess + Partner AG, Bern
HaustechnikerIn
Roschi + Partner AG, Ittigen
Weitere Planer
Grolimund + Partner, Bauphysiker, Bern
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 10:00 - 12:00 Sa 12.05.12 10:00 - 12:00
Der Schulhausneubau ist bewusst tief gehalten, um den Ausblick von den Räumen des bestehenden Schulhauses nicht zu beinträchtigen. Als Fassadenmaterial wurde Holz gewählt - ein Material, das vielerorts in der Gemeinde, bei traditionellen Bauten sowie bei Neubauten anzutreffen ist. Die vertikale Lattung aus sägerohem Lärchenholz verleiht dem Gebäude seine eigenständige Erscheinung.
Basel SBB Tram Nr.10 Richtung Rodersdorf bis Bottmingen. Bus Nr. 60 Richtung Biel-Benken, Station Unterdorf. Das Schulhaus liegt ca. 150 m in Fahrtrichtung rechts. 47°30' 27.33'' N / 7°31' 23.15'' E
Das 1968 eröffnete Alters- und Pflegeheim Nägelin-Stiftung (Mangold+Erb Architekten) wurde durch einen Neubauteil ergänzt. Mit dem Ergänzungsbau wurden der Eingang, die Anmeldung, die Grossküche, der Esssaal und die Cafeteria neu konzipiert. Die Anzahl Zimmer wurde von 42 auf 57 erhöht und die Anlage mit einem Mehrzwecksaal und einer Aktivierung ergänzt. Der Altbau wurde leicht saniert.
Das Alters- und Pflegeheim liegt gut sichtbar an der Kreuzung zwischen der Bahnhofstrasse und der Muttenzerstrasse in Pratteln.
Auf dem ehemaligen Lagergelände der Ziegelei Oberwil, zwischen Wohn- und Landwirtschaftszone, entstand die Wohnüberbauung Ziegeleihof. Fünf Baukörper mit jeweils drei Geschossen und je drei bis vier attraktiven Mietwohnungen pro Geschoss verleihen dem Ort zusammen mit dem markanten Fabrikgebäude und den bestehenden Wohnbauten eine eigene Identität und einen urbanen Charakter.
Am Liestaler Bahnhofplatz ist ein neues repräsentatives Geschäftshaus entstanden. Der markante, sechsgeschossige Baukörper besetzt die dreieckige Parzelle zwischen Bahnhof und der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Der Haupteingang in die zentrale Halle und zu den Ladenflächen orientiert sich mit einer prominenten Schaufensterfront zum Bahnhofplatz.
Ein zur Oberwilerstrasse leicht abgeknickter Wohn-/Gewerbebau schliesst den neu gestalteten Kronenplatz Richtung Südost räumlich ab. Mit dem Wohnhaus zur Amerikanerstrasse und bestehenden Gebäuden an der Schlossgasse ergibt sich rückseitig ein begrünter Innenhof. Der kantonale Polizeistützpunkt Ecke Schlossgasse/Oberwilerstrasse fasst den Einmündungsbereich Kronenplatz/Schlossgasse.
Auf dem ehemaligen Elco-Areal sind 94 Wohneinheiten im Eigentum entstanden. Die Überbauung wird gefasst durch einen langen Baukörper an der Hauptverkehrsachse und Reihenhäuser an der Merkurstrasse. Im inneren Teil des Areals stehen in einer präzisen Anordnung 7 Punkthäuser. Durch die unterschiedliche Ausrichtung der Häuser entstehen spannungsvolle Aussenräume, Durchblicke und Freiräume.
Tram Nr. 6 Richtung Allschwil, Haltestelle Merkurstrasse
Es galt, der bekannten, jedoch an verschiedenen Orten in der Stadt verstreuten Institution SRK eine im Ausdruck angemessene Identität in Basels Stadtbild zu schaffen. Die vielseitigen Dienstleistungen des Vereins werden nun in einem neuen Zentrum humanitären Wirkens konzentriert. Die SRK-eigenen Nutzungen wie Schulung, Verwaltung und Laden werden durch vier Wohnungen ergänzt.
im Gundeldingerquartier, Tramhaltestelle Tellplatz, von dort aus sichtbar.
Der Neubau des Labor- und Bürogebäudes erfolgte auf dem Ergeschoss eines ehemaligen Lagergebäudes. Das ehemalige interne Hochstrassen Verbindungssystem der Industrie wurde im Bereich des Stücki Business Parks zum repräsentativen Eingangs- und Kommunikationsniveau umgewandelt. Die Fassade zeichnet sich durch eine neu entwickelte Netzmembran aus, die mit der Länge des Gebäudes spielt.
Die Markthalle wird einem breiten Publikum zugänglich gemacht und geöffnet. Durchlässigkeit und Anbindung zur Innenstadt sind neu. Der Bereich unter der Kuppel bleibt für verschiedenste Veranstaltungen frei. Rund um die Eventfläche sind kleinformatige, hochwertige Gastro-, Verkaufs- und Dienstleistungsflächen geplant. Das Nutzungskonzept wird im UG durch grossformatige Produkte ergänzt.
In der 6m breiten Baulücke eines ehemaligen Einfamilienhauses wird ein sechsgeschossiger Wohnturm errichtet, welcher sich in zwei Wohneinheiten zu je drei Geschossen gliedert. Jede Etage ist individuell ausformuliert. Die individuelle Ausformulierung der einzelnen Etagen bestimmt den architektonischen Ausdruck des Hauses.
Ab Basel SBB mit Tram 8 bis Haltestelle Basel Bläsiring Richtung Basel Kleinhüningen
Die Elisabethenanlage ist eine kleinere, aber sehr attraktive Parkanlage an prominentem Ort in Basel. Durch die Nutzung als Café bekommt das vergessene Haus am Rand der Elisabethenanlage ein ganz neues Gesicht. Im Zuge des Umbaus erhielt es äusserst ansprechende Innenräume, mit der Gartenterrasse eine direkte Verbindung zum Park und ein einladendes Äusseres.
Wenige Minuten vom Bahnhof Basel SBB in Richtung Aeschenplatz
Für die Hofsituation wurde eine spezifische Typologie entwickelt, welche durch zwei unterschiedliche Teile geprägt wird. Die Typologie der bestehenden Hofbauten wird über die zwei Teile und deren unterschiedlichen Materialisierungen thematisiert. Direkt erschlossene Maisonnette- Wohnungen und differenzierte Geschosswohnungen bilden viele unterschiedliche Typen der insgesamt 21 Wohnungen.
Durchgang zu Hofbebauung bei Hegenheimerstrasse 149 oder bei Rämelstrasse 3 benutzen.
Auf dem ursprünglichen Industrieareal umschliessen zwei prägnante Gebäudevolumen einen neu angelegten Park. In den zwei neuen Häusern finden sich 99 Wohnungen in 37 unterschiedlichen Grundrisstypen. Je nach Lage sind die Typologie der Wohnungen und die Materialisierung der Baukörper entwickelt. Es entstehen zwei unterschiedliche Baukörper die einander ergänzen.
Zugang zu Park von Neuhausstrasse oder Salmenweg möglich.
Der 'Riehenteich', der 'Alte' und der 'Neue Teich' sind seinerzeit als Gewerbe- und Bewässerungskanäle erstellt worden. Sie verlaufen durch die Grundwasserschutzzonen im Naherholungsgebiet 'Lange Erlen'. Die baulichen Massnahmen hatten zum Ziel, Eindolungen zu öffnen, das Gerinne gegen das Grundwasser abzudichten sowie die Fischgängigkeit und den Lebensraum für Kleintiere zu verbessern.
ÖV: Tramhaltestelle Burgstrasse, Linie 6 Gutes Schuhwerk!
Entstehungsjahr
Anderes Bauwerk, Umbau, 2010
Bauherrschaft
Industrielle Werke Basel und Tiefbauamt Basel-Stadt
Das Tramdepot Wiesenplatz mit seinen markanten Backsteinportalen war das erste Depot der Basler Verkehrsbetriebe. Es wurde in mehreren Etappen erweitert. Der jüngste Erweiterungsbau schmiegt sich längsseitig an die bestehenden Hallenbauten. Er ist charakterisiert durch ein 8'000m2 grosses, wellenförmiges, begrüntes Holzdach.
Im Rahmen der Aufwertung des St. Johann Quartiers wird auch die "Voltamatte" neu gestaltet. Neben den neu positionierten Rasenspielflächen entsteht der neue Robinsonspielplatz aus einer Gruppe von Kleinbauten, die eine Art Kinderdorf bilden. Die Materialisierung aus Stahlplatten erinnert an die industrielle Geschichte des Ortes. Das Projekt ging als Gewinner aus einem Wettbewerb hervor.
Tram Nr 1 und 11 / Haltestelle Voltaplatz
Entstehungsjahr
Öffentlicher Bau, Neubau, 2012
Bauherrschaft
Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt / Städtebau & Architektur / Website
Die markante Klammer in Sichtbeton umhüllt zwei Körper, welche das Wohnen und Arbeiten im selben Gebäude miteinander verbinden. Das Wohnzimmer wird durch die stützenfreie Eckschiebefensterfront zum Aussenbereich. Durch die offene Raumgestaltung verschmelzen Bad und Schlafzimmer zu einer Erholungsoase zusammen. Bei Nacht hebt die indirekte Beleuchtung das Gebäude aus der Hanglage hervor.
Vor der Kirche biegt man rechts ab und fährt nach der Mehrzweckhalle links der steilen Quartierstrasse hinunter. Am Ende der Strasse sieht man auf der rechten Seite das Projekt eSpace
Entstehungsjahr
Wohnbau, Neubau, 2010
Bauherrschaft
Dresen Wolfgang
ArchitektIn
atelier ducret, Architektur und Design, Schmitten / Luzern / Website
Öffnungszeiten
Sa 05.05.12 09:00 - 12:00 Do 10.05.12 18:00 - 21:00
La maison se situe sur une parcelle allongée dont l'accès se fait via une route privée à très forte déclivité. La morphologie du terrain naturel a poussé à proposer une maison avec des demis-niveaux afin de bénéficier d'un maximum d'accès directs sur l'extérieur. Le lien entre le couvert à voitures et l'habitation a été réalisé à l'aide d'une passerelle en bois.
A l'entrée du village prendre direction de l'école primaire puis poursuivre la montée sur environ 400 mètres et prendre à droite sur 100 mètres. Voir panneaux d'indication
La villa est située sur une colline dominant le village avec une vue imprenable sur les montagnes jusqu'au Mont-Blanc. Le sous-sol est en maçonnerie / béton-armé et contient une cave, un local technique ainsi que le bureau d'architecte. Le rez-de-chaussée et l'étage sont destinés à l'habitation. Les façades sont habillées de lames en mélèze non traité. La construction, selon les normes Minergie, est chauffée par une pompe à chaleur et l'eau chaude produite par des panneaux solaires. Un soin particulier est apporté à la lumière naturelle et à l'intégration dans la nature.
Réalisation
Habitation, neuf, 2010
Maître de l'ouvrage
Yvonne et Jean Rotzer-Richner
Architecte
aec architectes, j. rotzer & partners, Porsel / site internet
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 10:00 - 13:00 di 06.05.12 10:00 - 13:00
Extension du pavillon scolaire de l'école primaire par une construction à trois volumes. Le premier volume, contenant la circulation, les vestiaires et les sanitaires, est construit de manière traditionnelle et les deux volumes de 4 salles de classe en ossature bois. L'ensemble selon le label MINERGIE.
Réalisation
Bâtiment public, neuf, 2010
Maître de l'ouvrage
Commune de Le Flon (FR)
Architecte
aec architectes, j. rotzer & partners, Porsel
Ingénieur CVSE
P. Chuard Fribourg SA, Fribourg
Heures d'ouverture
me 09.05.12 17:00 - 20:00 je 10.05.12 17:00 - 20:00
Située dans un quartier résidentiel, la parcelle permet une typologie d'habitation en demi-niveau. L'espace jour se situe au niveau du terrain, il s'inscrit de manière longitudinale et s'ouvre vers le paysage. Les chambres le surplombent. Une grande toiture recouvre le volume en béton apparent, elle se redresse pour définir la terrasse qui s'inscrit dans le prolongement de l'espace jour.
Réalisation
Habitation, neuf, 2010
Maître de l'ouvrage
René Péclat
Architecte
Simonet & Chappuis, Fribourg
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 10:00 - 12:00 sa 12.05.12 10:00 - 12:00
La nouvelle école s'installe dans le pré qui borde le préau de l'ancienne école du village. Par son architecture et sa matérialisation, le bâtiment crée un dialogue avec le paysage caractéristique du pied des préalpes fribourgeoises.
A12 sortie Châtel-St-Denis, suivre la Route de Châtel ou sortie Bulle, suivre la Route de Bulle. A Semsales, de la Grand-Rue, prendre la Route du Devin et rejoindre l'école située en amont du village
Par son implantation, le bâtiment organise une nouvelle place d'entrée pour le secteur sportif. En continuité avec la place, le hall d'entrée et une galerie vitrée entourent la salle de sport, à demi excavée dans le terrain naturel. Le volume s'exprime comme un caisson ouvert avec structure en bois. La façade entièrement vitrée protège et laisse transparaître ce matériau. Label MINERGIE.
50m derrière l'église
Réalisation
Bâtiment public, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Commune d'Attalens
Architecte
butikofer de oliveira vernay sàrl + atelier Quartal / site internet
Investir un lieu chargé d'histoire et écrire un nouveau chapitre par des touches légères, choisies. Ouvrir les espaces et les habiller d'un caractère contemporain, contrastant avec les façades préservées, pour créer un lieu de vie où les traces du passé jouent et dialoguent avec les lignes pures d'une architecture actuelle.
L'habitation familiale se développe sur deux étages. Au rez-de-chaussée, l'espace de jour largement ouvert s'articule naturellement autour d'un noyau central et de l'escalier. A l'étage, les chambres bénéficient de vues dégagées par la liberté de leur position, malgré la densité et la proximité des constructions voisines.
Implantée sur le coteau de la vieille ville de Romont, l'habitation se développe sur un seul niveau. Sous ce volume allongé, un mur plié en béton permet de retenir le terrain tout en créant, par sa géométrie, un espace de couvert d'entrée et un patio. La maison bénéficie de vues variées et cadrées sur le paysage et les vestiges des remparts.
Grâce à son système constructif bois-béton et à une réflexion globale sur les matériaux, l'enveloppe et le chauffage par dalles actives, cet ouvrage se démarque par ses qualités écologiques et sa très faible consommation énergétique. La matérialisation, la richesse des espaces et les ouvertures variées confèrent à cette habitation contemporaine son caractère unique et particulier.
Der langgezogene, liegende Gebäudekörper fügt sich in den grossmassstäblichen Ort des ehemaligen Industrie-Quartiers ein und steht in engem Dialog mit der Vertikalität des an der Kreuzung gelegenen Hochhauses. Der prägnante Schnitt, die lineare innere Organisation mit einem seriellen Aufbau sowie die Materialisierung verleihen dem Gebäude eine industrielle Prägung.
Bus 1 / 3 / 7 / 129 / 231 / 233 / 234 / 245 ab Fribourg gare CFF bis Haltestelle Charmettes
Le plan de cette villa s'articule autour d'un patio s'ouvrant au sud. Le rez supérieur abrite la pièce à vivre, la suite parentale ainsi que l'entrée. Depuis ce niveau on descend au rez inférieur où prennent place les chambres d'enfants ainsi que les locaux de service. La construction domine un terrain en pente orienté à l'est. Le toit plat est végétalisé.
Kabanna (cabane) qui tend à l'essentiel avec cette éco-construction. Aspect extérieur en mélèze dans la tradition locale. Bois en lames, panneaux, ossatures et fibres. A l'image d'un meuble habité avec utilisation de panneaux de bois sapin pour seul matériaux de finition intérieur. Nu sans enveloppe : 475 x 475 x 475 cm. Neuf cent cinquante m/s-mer. Accueil possible pour 6 personnes.
Dans la Gruyère, village entre Charmey et Jaun. Un peu plus haut que l'église sur le versant sud de la vallée.
Réalisation
Autre réalisation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Privé
Architecte
Pascal de Benoit & Martin Wagner Architectes SA, Morges / site internet
Immeuble d'habitation de 6 appartements dans le quartier de la Vignettaz à Fribourg. Le bâtiment est emballé de tuiles plates qui font face à un hêtre pourpre protégé. A l'intérieur, une différence de deux marches entre la cuisine et le salon fait que les appartements suivent la pente du terrain. Ce jeu d'espace permet de réduire la surface de distribution au minimum.
Un terrain en pente légère, aménagé en terrasses. Deux maisons mitoyennes, liées par une grande toiture qui définit les différents espaces qu'elle couvre. Des murs de refend, cadrant les terrasses et les espaces intérieurs, préservant l'intimité de chacun et dessinant la relation entre l'avant et l'arrière, entre les jardins et la haie d'arbres.
Réalisation
Habitation, neuf, 2010
Maître de l'ouvrage
privé
Architecte
AFM Architectes, Genève
Ingénieur civil
CKNR ingénieurs civils, Carouge
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 14:00 - 16:00 di 06.05.12 14:00 - 16:00
Au coeur du village de Veyrier, le domaine du Gerdil s'est métamorphosé pour accueillir l'école Eden. Ce projet contemporain s'inscrit dans le tissu villageois. La ferme du domaine a été rénovée tout en préservant sa substance originale. Les écuries ont fait place à un nouveau bâtiment dans lequel se trouvent les classes.
Le bâtiment de logements et bureaux est implanté à l'intérieur d'une cour urbaine. Le bâtiment construit s'insère à une distance de viaire des constructions existantes en recréant une cour ouverte bordée de coursives privatives. Le langage architectural reprend la répétitivité et les matériaux des bâtiments industriels dans un traitement adapté à la réaffectation en logement.
Sise dans un environnement hétéroclite et sur un terrain en déclivité vers l'est, la maison a été conçue de façon introvertie sur un patio intérieur à ciel ouvert. Son rez-de-chaussée trouve ses prolongations extérieures sur la partie surélevée du terrain, au sud-ouest. Une série de bâtiments de moindre importance, garage, atelier, la sépare de la route. La maison est certifiée Minergie
Réalisation
Habitation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Privé
Architecte
Atelier d'Architecture 3BM3 SA - B. Montant et C. Stendardo
Ingénieur civil
Perreten & Milleret SA
Autre mandataire
Ingénieur sanitaire : Schumacher Ingénierie SA
Autre mandataire
Ingénieur CVC : SB Technique
Autre mandataire
Ingénieur électricité : Perrin Spaeth & Associés SA
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 14:00 - 16:00 ve 11.05.12 16:00 - 18:00
Transformée à plusieurs reprises depuis sa construction au milieu du XIXe siècle, l'ancienne Mairie du Grand-Saconnex avait perdu en grande partie sa substance originelle. Les travaux ont été réalisés pour aménager des salles de classes provisoires et ont été une opportunité pour réparer, corriger ou mettre en évidence les cicatrices des nombreuses interventions précédentes.
Réalisation
Bâtiment public, transformation, 2011
Maître de l'ouvrage
Commune du Grand-Saconnex
Architecte
Atelier d'Architecture 3BM3 SA - B. Montant et C. Stendardo
Autre mandataire
Dicection des travaux : Geti SA
Ingénieur civil
Erbeia - Ingénierie civile SA
Autre mandataire
Ingénieur CVC : RG Riedweg & Gendre SA
Autre mandataire
Ecobiologiste : Eco domus
Heures d'ouverture
me 09.05.12 09:00 - 11:00 sa 12.05.12 09:00 - 11:00
Le projet de rénovation de l'ensemble des espaces publics comporte 3 thèmes principaux: l'eau, le paysage environnant et la lumière. L'eau par son omniprésence dans le contexte où se situe l'hôtel. Le paysage environnant, avec au premier plan la promenade du Quai Wilson, le lac et, sur le fond, les Alpes. La lumière, sans cesse changeante, révélant des éléments paysagers exceptionnels.
Réalisation
Autre réalisation, transformation, 2011
Maître de l'ouvrage
Hôtel Président Wilson
Architecte
Atelier d'Architecture 3BM3 SA - B. Montant et C. Stendardo
Ingénieur civil
Ingeco SA, Nyon
Autre mandataire
Eclairagiste - Nasioutzikis Zissis
Heures d'ouverture
ma 08.05.12 12:00 - 14:00 me 09.05.12 12:00 - 14:00
Tout en restant dans la logique d'implantation d'un plan d'urbanisme, le bâtiment cherche néanmoins à inventer ses propres règles de composition induites par le lieu, qui lui confèrent son autonomie et sa singularité. Les typologies rationnelles s'inspirent de la typologie "genevoise" qui permet de distribuer deux appartements traversants nord-sud et un appartement mono-orienté au sud.
Réalisation
Habitation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Fondation HBM Jean-Dutoit
Architecte
meier + associés architectes sa, Genève / site internet
La construction est composée d'un garage enterré, d'un sous-sol sur lequel viennent se poser 12 duplex répartis sur 6 niveaux. Au niveau jour, l'entrée, un WC et la cuisine s'ouvrent sur la coursive d'accès. Le séjour, sur la façade opposée, s'ouvre sur une large terrasse. Au niveau nuit, 5 chambres sont situées de part et d'autre d'un noyau central comportant locaux sanitaires et escalier.
Le projet débute par la compréhension du sol et des activités qui s'y sont déroulées pendant un siècle. Le site a été successivement utilisé comme gravière, entrepôt d'ordures ménagères, stand de tir, fabrique de plots en ciment et aujourd'hui dépôt d'une entreprise de construction. Entre fouille et remblais, le projet de 2 bâtiments de logements requalifie le paysage et sa topographie.
Réalisation
Habitation, neuf, 2012
Maître de l'ouvrage
Privé
Architecte
atelier bonnet architectes epfl,fas, Genève / site internet
Ingénieur civil
ingeni
Ingénieur civil
esm ingénierie
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 10:00 - 12:00 sa 12.05.12 10:00 - 12:00
Le projet comporte 2 parties distinctes : l'extension de l'herbier avec la consultation des collections. Trois pavillons : buvette : salle de restaurant et cuisine. Accueil CJB : salle d'expo et espace de vente liés à la botanique. Services : WC publics, vestiaires de la buvette et locaux techniques. Visite du pavillon buvette et d'accueil ainsi que vision de l'espace de consultation.
La rénovation de la galerie De Jonckheere répond à l'enjeu du lieu à savoir l'apport de lumière naturelle. Les fenêtres sont remplacées par des vantaux simples, les grilles supprimées et les embrasures illuminées par des jeux de miroirs. Dedans, le regard est attiré sur les œuvres par le blanc des murs et plafonds. Le sol devient un socle uni d'où les meubles aux lignes épurées émergent.
L'installation solaire thermique sur les toits des Tours de Carouge, construites entre 1959 et 1963, s'inscrit dans une réflexion générale sur la consommation énergétique de cet ensemble de 665 logements. La mise en place de cette infrastructure a nécessité un projet tenant compte des qualités architecturales des bâtiments, avec une maîtrise de l'impact visuel et constructif.
visite sur la terrasse de l'attique au 13e étage, avenue Vibert 19
Réalisation
Infrastructures, transformation, 2011
Maître de l'ouvrage
Fondation HLM de la Ville de Carouge / site internet
Une maison rénovée, deux pavillons et une nouvelle habitation s'insèrent dans une vaste parcelle dotée d'un patrimoine paysager de grande qualité. La maison principale, témoin d'une architecture modeste des années 60, s'est entourée de petits frères, sans altérer la magie du lieu. Construites de plain-pied, les différentes constructions dialoguent entre elles et avec leur environnement.
La halle logistique est dédiée au stockage de denrées qui seront expédiées aux représentants du CICR en mission, afin d'aider les populations dans des zones de crises humanitaires. En lien direct, les bureaux forment un centre névralgique depuis lequel se pilotent les missions humanitaires. La peau du bâtiment est constituée d'une toile blanche. ATTENTION: VISITE GUIDÉE OBLIGATOIRE!
Zone industrielle de Satigny
Réalisation
Bâtiment administratif, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Comité International de la Croix-Rouge / site internet
Par sa volumétrie et son traitement des façades, le bâtiment répond au caractère double du programme : d'une part, il constitue plusieurs plateaux de bureaux, ce qui implique une construction simple et économique, d'autre part, il définit, en bordure des voies ferrées, une des entrées du site de la Genève internationale. Sa façade est conçue comme un dispositif pour capturer le ciel.
Trams 15 ou 13, arrêt France
Réalisation
Bâtiment administratif, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
FIPOI, Fondation des Immeubles pour les Organisations Internationales / site internet
Le pavillon s'insère dans le nouveau parc, ses rampes mettent en évidence les activités de la petite enfance. La forme et l'expression permettent de distinguer les activités à l'intérieur. 2 types d'ouvertures définissent le langage des façades, les brise-soleil filtrent la lumière des salles, les grandes ouvertures permettent aux circulations et aux lieux de vie de s'ouvrir sur la vue.
Réalisation
Bâtiment public, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Commune de Vernier & Deutsche Schule Genf / site internet
Architecte
AUA Lorenzo Lotti, FAS, SIA, Architecte, Genève
Architecte
LP2 Enrico Prati, FAS, SIA, Architecte - Direction des Travaux, Genève
Ingénieur civil
Urner et Associés SA, Christian Morel, ing. EPFL, SIA, Genève
Ingénieur CVSE
GITEC SA -TECHNOSAN SA, DSSA Dumont & Schneider, Genève
L'extension du WEF s'implante dans la continuité de la réalisation existante. Disposée en terrasses successives et épousant la déclivité naturelle du terrain, elle offre des espaces et dégagements sur le parc, le lac et le Jura. Une attention particulière a été portée sur les jeux de transparence et de reflets, ainsi que sur la qualité de l'apport de lumière naturelle au sein du bâtiment.
Le projet consiste en une surélévation de l'existant pour créer une salle d'exposition au 2ème étage et pour adapter le bâtiment aux standards de qualité AUDI. Un nouveau volume en charpente métallique a été installé sur le garage existant, permettant de conserver une forme aux lignes pures, habillé d'un bardage métallique ajouré à l'image de la marque.
Le projet prévoit la création de 5 logements dans une "villa urbaine". Il s'inscrit dans le plan directeur de quartier "Crêt-de-Champel / Bout-du-Monde" dont il respecte l'implantation et la volumétrie générale. S'intégrant dans la pente, le projet tire parti du contexte et permet aux 5 logements de bénéficier d'orientations favorables et de jouir d'espaces extérieurs généreux.
Réalisation
Habitation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
Consort Pinget
Architecte
Lopes&Périnet-Marquet Architectes EPFL, Genève / site internet
Ingénieur civil
Jean Regad Ingénieur Civil epfl-sia
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 12:00 - 18:00 sa 12.05.12 12:00 - 18:00
Surélévation d'un immeuble de 1950 réalisé par Pierre Braillard, rue des Délices. Notre réponse formelle a été de souligner par un geste simple, la morphologie arrondie du bâtiment, et par le nouveau couronnement, d'arrêter la verticalité des bow-windows des façades. En différenciant les matériaux des façades par leurs textures et la lumière, on apporte la lecture de la nouvelle intervention.
Réalisation
Habitation, neuf, 2011
Maître de l'ouvrage
CAP Caisse d'assurance personnel de la ville de Genève et SIG
Agrandissement de la crèche la Cigogne, pavillon détaché de l'existant et du sol, en polycarbonate translucide, apportant un aspect ludique reflétant l'environnement forestier. Volume ,matériaux et couleur minimalistes. Trente-deux nouveaux enfants, deux salles de vie, une salle de motricité et une cuisine de production dans des espaces ouverts sur l'extérieur.
Crèche réalisée au rez et premier étage partiel d'un immeuble neuf de logements, à Carouge. Huit salles de vie, salle de motricité, bricolage, cuisine de production et administration, dimensionnée pour 74 enfants. Circulation horizontale traversant les espaces, en réponse à la configuration des lieux. Volumétrie épurée et couleurs discrètes, appropriation de l'espace au gré des besoins.
Halle de boules fermée et chauffée destinée au club et au public, 9 pistes de pétanque et 2 pistes de lyonnaise. Structure de grande portée, toiture et façades préfabriquées en bois, finitions intérieures en panneaux bruts, lames de façades en mélèze. Volumétrie extérieure sobre exprimant clairement l'articulation de deux volumes reliés par un bandeau lumineux en polycarbonate.
Ce projet propose de nouveaux espaces de convivialité pour le quartier par l'aménagement d'une place bordée d'arcades entre les deux bâtiments et le retournement du pignon sud sur la place existante de Cressy. Ces nouveaux bâtiments concilient économie et haute exigence énergétique, équilibre atteint grâce au traitement différencié des façades en fonction de l'orientation.
Réalisation
Habitation, neuf, 2012
Maître de l'ouvrage
Fondation de la Commune de Bernex pour le Logement (FCBL) / site internet
Architecte
Daniela Liengme architectes et Baillif-Loponte & Associés SA / site internet
Paysagiste
Pascal Heyraud architecte paysagiste / site internet
Le projet se confond dans la campagne de Bel-Idée pour en faire partie grâce à sa faible hauteur et sa toiture aménagée en prairie. Il est conçu sous forme d'un seul volume, d'un étage sur rez avec sept patios à ciel ouvert partiellement en liaison avec l'extérieur. L'école est construite entièrement en bois avec un système constructif répétitif. Une peau en verre en assure la protection.
Réalisation
Bâtiment public, neuf, 2007
Maître de l'ouvrage
Etat de Genève DCTI
Architecte
peter böcklin nicola maeder william meleshko architectes associés
Ingénieur civil
edms sa
Ingénieur CVSE
mike humbert ingénieurs CVS + techno-projets ingénieurs électricité
Autre mandataire
bcs sa / façadier
Paysagiste
Alain Etienne
Heures d'ouverture
je 10.05.12 17:30 - 19:30 di 13.05.12 14:30 - 16:30
Complétant le programme de vie de la villa existante ; le nouvel ensemble est destiné aux activités créatives et de détente. Ouvrage paysager adossé en limite de propriété et partiellement enfoui, l'extension s'articule autour d'un bassin de nage de 25 m permettant d'ouvrir le dispositif sur le jardin. La construction en béton est réalisée dans le prolongement d'une transformation antérieure.
Réalisation
Habitation, transformation, 2011
Maître de l'ouvrage
privé
Architecte
peter böcklin / nicola maeder architectes
Ingénieur civil
urner & associés sa
Ingénieur CVSE
rysereco sa ingénieurs CVS + dssa ingénieurs électricité
Paysagiste
pascal olivier
Autre mandataire
agnès comar
Heures d'ouverture
sa 05.05.12 14:00 - 16:00 ma 08.05.12 17:30 - 19:30